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Salzburger Pioniere unterstützen Marathon für Afrika-Hilfe

Salzburg , 29. April 2009  - Dank schneller und professioneller Hilfe konnten Soldaten des Pionierbataillons 2 zum Erfolg des AMREF-Marathons beitragen. In der Hellbrunner Allee wurden durch die Stadtgemeinde kurz vor Salzburgs größter Laufveranstaltung zwei Brücken geschliffen. Die errichteten Ersatzstege erwiesen sich als zu eng für den Wettkampf. Daher wurde das Bundesheer um Hilfe gebeten.

Pioniere helfen

Am 29. April errichteten Pioniere der technischen Kompanie des Pionierbataillons 2 eine Ersatzbrücke. In wenigen Stunden hatten Stabswachtmeister Gernot Peer mit elf Soldaten die zwei Alugrabenbrücken mit knapp zehn bzw. 14 Metern Länge aufgestellt. Der Kommandant des Pionierbataillons 2, Oberst Josef Schnöll, war mit der Leistung seiner Pioniere äußerst zufrieden und lobte den Einsatzwillen aller beteiligten Soldaten.

4.500 Teilnehmer

Ein herzliches Dankeschön kam vom Veranstalter. Durch diese Brücken konnten wieder optimale Bedingungen für einen reibungslosen Streckenverlauf geschaffen werden. 4.500 Teilnehmer aus 30 Nationen überquerten die Behelfsbrücken auf Marathon- oder Halbmarathon-Distanz. Mit dem Erlös werden medizinische Projekte von AMREF - der Gesellschaft für Medizin und Forschung in Afrika mit den weltbekannten Fliegenden Ärzten - in Afrika unterstützt.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Die Soldaten heben das Brückengerät vom LKW.

Die Soldaten heben das Brückengerät vom LKW.

Auch beim Aufbau ist die Kraft der Pioniere gefordert.

Auch beim Aufbau ist die Kraft der Pioniere gefordert.

Die Brücke ist fertig, Oberst Schnöll (r.) mit seinen Pionieren.

Die Brücke ist fertig, Oberst Schnöll (r.) mit seinen Pionieren.

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