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Glück auf - Bundesheer übt mit Grubenwehren

Perneck, 07. Mai 2009  - In Zusammenarbeit mit der Hauptstelle für das Grubenrettungs– und Gasschutzwesen übte die Heeresmunitionsanstalt Buchberg in den Stollen des Munitionslagers Perneck. Bei der Übung waren sämtliche österreichischen Grubenwehren und Kumpel der Grubenwehr "Deutsche Steinkohle" aus Herne dabei.

Weitverzweigtes Stollensystem

Um in den weitverzweigten Stollensystem den Lösch- und Bergeeinsatz durchführen zu können, wurde vor dem Abstieg unter Tage jedem Einsatzteam ein ortskundiger Führer der Grubenwehr der Heeresmunitionsanstalt Buchberg zugeteilt. Diese Truppführer haben langjährige Erfahrung und haben sich durch ständige Erkundung die Ortskenntnis im Stollen erarbeitet. Selbst bei starker Rauchentwicklung und schlechter Sicht verlieren sie die Orientierung nicht und können so jeden Einsatztrupp wieder "über Tag" bringen. Truppführer Reinhard Rathgeb aus Bischofshofen: "Die Tätigkeit der Grubenwehr geht weit über den normalen Dienstbetrieb hinaus und wirkt in den zivilen und familiären Bereich jedes Einzelnen hinein!"

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

Lagebesprechung vor dem Stollen am Beginn der Übung.

Lagebesprechung vor dem Stollen am Beginn der Übung.

Die Ausrüstung wird angelegt.

Die Ausrüstung wird angelegt.

Schwerer Atemschutz ist in den Gruben nötig.

Schwerer Atemschutz ist in den Gruben nötig.

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