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Bundesheer-Hubschrauber im Katastropheneinsatz

Pinzgau, 04. Juni 2009  - Durch die Lawinenabgänge im Frühjahr dieses Jahres wurden in den Bergregionen des Pinzgaues massenhaft Bäume entwurzelt. Diese verlegten in weiterer Folge etliche Bachbette. Weil sich dadurch bei starken Regenfällen eine gefährliche Hochwasserwelle bilden könnte und diese vor allem die Siedlungen an den Schwemmkegeln überfluten könnte, hat die Bezirkshauptmannschaft Zell am See Sofortmaßnahmen eingeleitet: "Das Schadholz muss aus Sicherheitsgründen sofort aus den Bachbetten und den betroffenen Gräben beseitigt werden", teilte Bezirkshauptfrau Rosemarie Drexler den Einsatzkräften des Bundesheeres mit.

Wo andere nicht mehr können hilft das Heer

Seit 25. Mai befinden sich die Helfer des Österreichischen Bundesheeres im Gebiet von Saalfelden, Viehhofen und Leogang im Assistenzeinsatz. Mit einem S-70 "Black Hawk" und einem Agusta Bell 212-Hubschrauber wurden in circa 80 Flugstunden über 3.000 Festmeter Holz ausgeflogen. Am 5. Juni beenden die Flieger ihren Einsatz, dann kehren die Hubschrauber und die Helfer der mittleren Transportstaffel wieder zurück nach Langenlebern in Niederösterreich.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Der "Black Hawk" des Bundesheeres mit einem Baum im Schlepptau.

Der "Black Hawk" des Bundesheeres mit einem Baum im Schlepptau.

Die Soldaten wurden mit reflektierenden Jacken ausgestattet, damit sie die Piloten besser sehen konnten.

Die Soldaten wurden mit reflektierenden Jacken ausgestattet, damit sie die Piloten besser sehen konnten.

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