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Traditionelle Pferdewallfahrt zum "Pinzgauer Dom"

Hochfilzen, 26. Juni 2009  - Freitagmorgen gingen Soldaten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit ihren Tragtieren zum siebten Mal auf die Wallfahrt vom Truppenübungsplatz Hochfilzen nach Maria Kirchental. Zahlreiche zivile Wallfahrer marschierten mit den Soldaten über den 1.205 Meter hohen Römersattel.

Beschwerlicher Weg zum "Pinzgauer Dom"

Nach einer kurzen Rast am Ende der Klamm zogen die Reisenden weiter nach St. Martin zur Wallfahrtskirche Maria Kirchental. Diese Kirche, auch "Pinzgauer Dom" genannt, wurde nach den Plänen des Baumeisters Bernhard Fischer von Erlach in den Jahren 1694 bis 1701 erbaut und beherbergt eine einzigartige Votivtafelsammlung. Vor dem "Dom" wurden die Wallfahrer von der Militärmusik Salzburg unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberstleutnant Ernst Herzog empfangen.

Messe

Mit elf Haflingerpferden war die österreichische Tragtierstaffel vom Truppenübungsplatz Hochfilzen vertreten. Die deutschen Kameraden schlossen sich mit zwölf Pferden und die Schweizer mit ihren sechs Tragtieren an. Auch sechs berittene Dragoner nahmen an der Wallfahrt teil. Die Messe wurde von Militärdekan Peter-Paul Kahr zelebriert und von der Militärmusik Salzburg feierlich umrahmt.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Die Soldaten auf dem Weg zum "Pinzgauer Dom".

Die Soldaten auf dem Weg zum "Pinzgauer Dom".

Die Pferde wurden bei der Messe gesegnet.

Die Pferde wurden bei der Messe gesegnet.

Viele Wallfahrer und Besucher verfolgten den Gottesdienst.

Viele Wallfahrer und Besucher verfolgten den Gottesdienst.

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