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100 Soldaten bei "Mountain Attack" in Saalbach-Hinterglemm

Saalbach-Hinterglemm, 17. Jänner 2014  - Am Freitag fand zum 16. Mal die internationale "Mountain Attack" auf einer Marathondistanz von 40 Kilometern statt. Die "Mountain Attack" gilt als einer der renommiertesten und härtesten Ski-Marathons Europas. Grund genug für 100 Soldaten aus ganz Österreich, sich in Saalbach-Hinterglemm diesem härtesten Skitourenrennen der Alpen zu stellen.

Über 1.050 Teilnehmer aus 16 Nationen

Noch nie gab es bei der "Mountain Attack" so viele Starter wie in diesem Jahr. 1050 Athleten aus 16 Nationen stellten sich der Herausforderung: 3.000 Höhenmeter, 6 Gipfel, 40 Kilometer. Traumhafte Pistenbedingungen und herrliches Winterwetter ermöglichten auch in diesem Jahr sensationelle Laufleistungen.

Tosender Applaus am Gipfel

Um 16 Uhr fiel der Startschuss am Dorfplatz in Saalbach und die Teilnehmer machten sich im Laufschritt auf den Weg zum ersten von sechs Gipfeln, dem Schattberg. Wie eine Ameisenkarawane zog sich das Starterfeld über den ersten Steilhang mit bis zu 70 Prozent Steigung. Am Gipfel wurden die Rennläufer mit tosendem Applaus von den zahlreichen Zuschauern empfangen und ab diesem Zeitpunkt hieß es: Stirnlampe einschalten und die weiteren Berggipfel bei Dunkelheit erklimmen.

Gebirgsjäger aus Saalfelden

Mit dabei waren auch 19 Rekruten aus Saalfelden, angeführt von ihrem Kommandanten Major Wilfried Tassenbacher. Die Soldaten überwanden die Strecke in teils schwierigem, alpinem Gelände und bei Dunkelheit, bezwangen vier Berggipfel und meisterten 2.035 Höhenmeter. Die Mannschaft erreichte nach knapp fünf Stunden gemeinsam das Ziel in Saalbach.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Nach dem Start zählte jede Sekunde.

Nach dem Start zählte jede Sekunde.

In geschlossener Formation marschierten die Soldaten aus Saalfelden.

In geschlossener Formation marschierten die Soldaten aus Saalfelden.

Neue Kraft tanken bei der Labestation am Schattberg.

Neue Kraft tanken bei der Labestation am Schattberg.

Die Gebirgsjäger absolvierten die Tour und ließen den Zwölferkogel aus.

Die Gebirgsjäger absolvierten die Tour und ließen den Zwölferkogel aus.

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