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Alpin-Einsatz für Techniker der Luftstreitkräfte

Dachstein, 15. Oktober 2014  - Am Mittwoch verankerten Spezialisten des Technisch-Logistischen-Zentrums mit fliegerischer Unterstützung durch zwei Bundesheer-Hubschrauber einen Unterkunfts- und Gerätecontainer auf 2.865 Metern Seehöhe.

Militärische Einrichtungen im Gebirge

Das Technisch-Logistischen-Zentrum ist Teil des Luftraumüberwachung-Verbands des Bundesheeres. Seit Jahrzehnten betreiben und warten dessen Spezialisten auch die höchstgelegenen militärischen Einrichtungen Österreichs. Mit der Modifikation der hochalpinen Netzfunkstelle Dachstein wurde jetzt der Grundstein für weitere Adaptierungsarbeiten ab Frühjahr 2015 gelegt.

Alpin-Einsätze

Wenn es die Aufgabe erfordert, wird das komplette alpinbewegliche Personal des Zentrums eingesetzt. Egal ob es sich dabei um einen Klimatechniker, den Leiter des Ersatzteillagers, oder den Kommandanten selbst handelt. In vielen Abteilungen sind daher nicht nur gediegene Techniker, sondern auch Alpinisten gefragt. Über die Basiskompetenzen hinausgehendes technisches und alpinistisches Know-how bekommen Neueinsteiger durch das Personal des Zentrums vermittelt.

Das Technisch-Logistische-Zentrum

Das Technisch-Logistische-Zentrum ist die Fachwerkstätte der Luftraumüberwachung. Seine Mitarbeiter sind österreichweit für die technische Einsatzbereitschaft sämtlicher Radaranlagen und Fernmeldeeinrichtungen des Luftraumüberwachungssystems "Goldhaube" verantwortlich. Dazu zählen ortsfeste Radarstationen, mobile Mittelbereichsradarstationen, die Aufklärungs- und Zielzuweisungsradargeräte sowie die erforderlichen Fernmeldeeinrichtungen für die Telekommunikation, den Datentransfer und den Flugfunk. Des Weiteren übernimmt das Zentrum die Wartung und Instandsetzung des heeresinternen Fernmelde- und Datennetzes.

Ein Bericht der Redaktion Luftraumüberwachung

Ein S-70 "Black Hawk" brachte den Container ins Hochgebirge.

Ein S-70 "Black Hawk" brachte den Container ins Hochgebirge.

Millimetergenau wurde die Last direkt neben der Netzfunkstelle aufgesetzt.

Millimetergenau wurde die Last direkt neben der Netzfunkstelle aufgesetzt.

Volle Konzentration bei den Piloten und den Technikern.

Volle Konzentration bei den Piloten und den Technikern.

Auf 2.865 Metern Seehöhe wurde der Unterkunfts- und Gerätecontainer verankert.

Auf 2.865 Metern Seehöhe wurde der Unterkunfts- und Gerätecontainer verankert.

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