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Requiem für Gefallene und Opfer aller Kriege in der Franziskanerkirche

Salzburg, 03. November 2014  - Mit einem feierlichen Requiem in der Franziskanerkirche gedachten das Militärkommando Salzburg und der Salzburger Kameradschaftsbund den Verstorbenen aller Kriege. Mit der Feier wurde nicht nur allen gefallenen Soldaten gedacht, sondern auch der unzähligen zivilen Opfer der Konflikte.

Toleranz und Tradition

Das Requiem wurde von Prälat Johann Parhammer, Militärkaplan Richard Weyringer und Diakon Andreas Weyringer zelebriert. Ein klares Zeichen für Respekt, Toleranz und Tradition war die Umrahmung des Altarraumes mit Fahnenabordnungen des Kameradschaftsbundes und der Fahne des Militärkommandos Salzburg. Die viele Messbesucher aus der Politik, Einsatzorganisationen und Traditionsverbänden zeigten von der übergreifenden Idee des friedlichen Miteinanders und des würdevollen Gedenkens.

Respekt vor allen Gefallenen und Opfern

"Möge im Gottesdienst der Respekt vor allen Gefallenen und Opfern der Kriege weiterleben", so Prälat Hans Paarhammer. Für ihn sei es immer wieder ein erhebendes Gefühl, gemeinsam mit Bundesheer, Kameradschaften und Gästen die Feier zu begehen. Die Militärmusik Salzburg unter Militärkapellmeister Oberst Ernst Herzog sorgte mit traditioneller und moderner Kirchenmusik für eine stimmungsvolle musikalische Begleitung. Mit dem "Lied des Guten Kameraden" endete die Stunde des Gedenkens.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Die Fahnenabordnungen ziehen in die Franziskanerkirche ein.

Die Fahnenabordnungen ziehen in die Franziskanerkirche ein.

Einzug der Geistlichkeit.

Einzug der Geistlichkeit.

Requiem in Salzburg: Respekt vor allen Gefallenen und Opfern der Kriege.

Requiem in Salzburg: Respekt vor allen Gefallenen und Opfern der Kriege.

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