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Muhr: Bundesheer sprengt Felsbrocken

Lungau, 20. August 2015  - Das Bundesheer sprengte in der Gemeinde Muhr (Lungau) am Mittwoch und Donnerstag zwei Felsbrocken, die auf die darunterliegenden Häuser zu stürzen drohten.

Akute Steinschlaggefahr

Die Sprengung und Sicherung der Felsbrocken wurde von einem Sachverständigen des Katastrophendienstes Tamsweg als unbedingt notwendig erachtet, um eine Steinschlaggefahr für die Bewohner abzuwenden. Die Anrainer in Jedl hatten zuvor akute Steinschlaggefahr gemeldet.

Vorbereitungen seit Montag in vollem Gange

Seit Montagfrüh führte ein Spezialtrupp aus sechs Unteroffizieren und vier Rekruten aus der Strucker-Kaserne in Tamsweg Sicherungsarbeiten oberhalb von Jedl aus, die am Dienstag abgeschlossen wurden. Mittwoch und Donnerstag konnten die Felsen gesprengt werden.

Keine Gefahr von weiteren Steinschlägen

Donnerstagnachmittag wurde der Einsatz beendet. "Die Felsen liegen nun kompakt und sicher und es besteht keine Gefahr von weiteren Steinschlägen", so Einsatzleiter Vizeleutnant Josef Bogensperger.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Ein Spezialtrupp führte Sicherungsarbeiten aus.

Ein Spezialtrupp führte Sicherungsarbeiten aus.

Sprengkanäle wurden in den Fels gebohrt.

Sprengkanäle wurden in den Fels gebohrt.

Vorbereitungsarbeiten für die Sprengung.

Vorbereitungsarbeiten für die Sprengung.

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