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Pongauer Soldaten kämpften um Meistertitel

Pongau, 12. Februar 2016  - Mitte Februar fanden die Winter-Bataillonsmeisterschaften des Führungsunterstützungsbataillons 2 aus Sankt Johann statt. Vom Rekruten bis zum Oberst konnten die Soldaten in den Bewerben Mannschaftspatrouillenlauf und Einzelpatrouillenlauf ihr Können unter Beweis stellen. Die fordernden Wettbewerbe orientierten sich an den Anforderungen eines militärischen Einsatzes im Winter und im alpinen Gelände.

Die Bewerbe

Beim Mannschafts-Patrouillenlauf mussten zehn Mannschaften zu je vier Soldaten eine Strecke von 8,5 Kilometern und einen Höhenunterschied von ca. 350 Metern bewältigten. Unterbrochen wurde der Lauf von einem Schießen mit einem Lasergewehr und dem Handgranatenwerfen.

Mit einer sensationellen Gesamtzeit von 1 Stunde und 2 Minuten führte Oberstabswachtmeister Martin Imlauer seine Patrouille mit Oberstabswachtmeister Josef Grugger, Wachtmeister Daniel Hölzl und Rekrut Stefan Koller zum Sieg.

Bei der Einzelpatrouille, bei der die gleiche Strecke bezwungen werde musste, holte sich Oberstabswachtmeister Josef Grugger den Sieg in der Allgemeinen Klasse und Major Markus Schlosser in der Jung Senioren Klasse.

Bei strahlenden Sonnenschein und hervorragend präparierter Piste wurde schließlich am 12. Februar der bbeste Riesentorläufer in Zauchensee ermittelt. Diesen Titel sicherte sich Wachtmeister Christoph Staudach.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Zieleinlauf der Mannschaft 7.

Zieleinlauf der Mannschaft 7.

Jeder Soldat musste einen Übungsgranate ins Ziel werfen - jeder Fehlwurf wurde mit einer Extrarunde bestraft.

Jeder Soldat musste einen Übungsgranate ins Ziel werfen - jeder Fehlwurf wurde mit einer Extrarunde bestraft.

Am Schießplatz war trotz hohen Pulses eine ruhige Hand entscheidend.

Am Schießplatz war trotz hohen Pulses eine ruhige Hand entscheidend.

Beim Riesentorlauf wurde um jede Zehntelsekunde gekämpft.

Beim Riesentorlauf wurde um jede Zehntelsekunde gekämpft.

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