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Team Austria bereit für die European Cyber Security Challenge in Düsseldorf

St. Johann im Pongau, 14. Oktober 2016  - Am 11. und 12. Oktober traten die besten zehn Schüler und zehn Studenten der Vorrunde der Cyber Security Challenge im Finale in St. Johann im Pongau gegeneinander an. Für den Bewerb wurden aus den jeweils zehn Finalisten zwei Teams gebildet, die sich dann in den Kategorien Schüler bzw. Studenten miteinander messen mussten.

Siegererehrung

Aus den Siegern wird das Team Austria gebildet, das Österreich in der European Cyber Security Challenge vertreten wird. Die Siegerehrung der Cyber Security Challenge fand am 13. Oktober im Hangar 7 in Salzburg statt. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil gratulierte persönlich den erfolgreichen Schülern und Studenten.

Herausforderungen im Internet

Für Doskozil ist die Cyber Security Challenge eine wichtige Maßnahme zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Internet: "Österreich braucht diese Talente. Im Grundwehrdienst können die jungen Experten ihre Fähigkeiten als Cyber-Soldaten einbringen. Darüber hinaus bieten wir ihnen auch eine Karriere beim Bundesheer im Bereich Cyber Defence. Wir suchen in den kommenden Jahren insgesamt 250 IT-Experten, die wir aufnehmen können."

Die Sieger

Die Sieger und somit Teil des „Teams Austria“ sind: Patrick Pirker (FH St. Pölten), Patrick Pongratz (TU Graz), Roland Wallner (TU Wien), Simeon Macke (TU Wien), Manuel Reinsperger (HTBLuVA Spengergasse), Daniel Marth (TU Wien), Rene Zeller (FH Hagenberg), Christian Tatzer (TU Wien), Thomas Weber (TU Wien) und Maximilian Frank (TU Wien).

Die Technische Universität Wien war mit neun Teilnehmern am Stärksten in der Challenge vertreten, gefolgt von der Technischen Universität Graz (3), die Fachhochschule Hagenberg (2) und der Universität Innsbruck (2). Jeweils einen Teilnehmer stellten die Fachhochschule St. Pölten, die HTL St. Pölten, und die HTBLuVA Spengergasse.

Die Cyber Security Challenge findet seit 2012 jährlich mit rund 300 bis 400 Teilnehmern statt. Der Vorbewerb wird im Internet auf einer Hacking-Plattform ausgetragen. Für das Finale werden aus den jeweils besten zehn Schülern und Studenten zwei Teams gebildet, die gegeneinander antreten. Die besten 25 Teilnehmer aus den Vorrunden kommen zusätzlich in das "Center of Excellence" und werden besonders betreut.

Minister Doskozil mit den besten Cyber-Talenten Österreichs.

Minister Doskozil mit den besten Cyber-Talenten Österreichs.

Doskozil: "Österreich braucht diese Talente."

Doskozil: "Österreich braucht diese Talente."

Im Finale in St. Johann im Pongau sind die besten Schüler und Studenten angetreten.

Im Finale in St. Johann im Pongau sind die besten Schüler und Studenten angetreten.

Aus den Siegern wird das Team Austria gebildet.

Aus den Siegern wird das Team Austria gebildet.

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