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Bundesheer und Einsatzorganisationen üben im Pongau

St. Johann im Pongau, 18. Mai 2017  - "Alarm - Stromausfall in großen Teilen des Bezirkes Pongau!" Das ist die Übungsannahme der Bezirkshauptmannschaft St. Johann. Sofort wird das Bundesheer angefordert. Grund für diese Anforderung ist, die Bezirkshauptmannschaft ist nicht mit Notstrom versorgt - im Gegensatz zur Krobatin-Kaserne.

In der Kaserne kommen die Mitglieder des Bezirkseinsatzstabs zusammen, um die Einsätze im Bezirk abzuarbeiten und zu koordinieren. Denn bei solchen Szenarien arbeiten Bezirkshauptmannschaft, Bundesheer, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei und alle anderen Einsatzorganisationen eng zusammen.

Ein ganzes Tal ist nicht erreichbar

Im übungsszenario wurde das Großarltal von der Außenwelt abgeschnitten. Durch die Soldaten des Führungsunterstützungsbataillons 2 wurden Verbindungen zu allen Einsatzorganisationen und nach Großarl hergestellt. Mittels Richtfunk konnte schon nach kurzer Zeit eine Telefonverbindung hergestellt werden. 

Per Videokonferenz konnte Katastrophenschutzreferent Norbert Passrucker in der Krobatin-Kaserne mit dem Einsatzstab in Großarl einsatzwichtige Entscheidungen treffen und koordinieren. Auch die Verbindungen zu den Blaulichtorganisationen konnten schnell hergestellt werden.

Katastrophenschutzreferent Norbert Passrucker: "Auch wenn die Bezirkshauptmannschaft mit Notstrom versorgen werden könnte, so ist eine Einsatzzentrale in der Krobatin-Kaserne von Vorteil. Durch die verfügbare 'Manpower' und die Infrastruktur ist die Handlungsfähigkeit jederzeit gegeben."

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Soldaten errichten eine Funkantenne.

Soldaten errichten eine Funkantenne.

Auch eine Videokonferenz wurde abgehalten.

Auch eine Videokonferenz wurde abgehalten.

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