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Feierliche Wiedereröffnung des Schießplatzes Glanegg

Glanegg, Grödig, 19. Juli 2017  - Nach zweijähriger Bauzeit wurde am Mittwoch der Schießplatz Glanegg feierlich wiedereröffnet. Grund für die Generalsanierung des Schießplatzes waren Umweltschutzbestimmungen, die durch das Amt der Salzburger Landesregierung angeordnet wurden, da der Schießplatz im Wasserschutzgebiet unterhalb des Untersberges liegt. 

98.000 Tonnen Erdreich

Von dort bezieht die Stadt Salzburg den Großteil des Trinkwassers. 98.000 Tonnen Erdreich wurden im Zuge der Sanierung bewegt - jetzt entspricht der Schießplatz den strengen ökologischen Anforderungen.

Modernste Schießausbildungen

Zur Eröffnung konnte der Salzburger Militärkommandant, Brigadier Heinz Hufler, den Leiter des Militärischen Immobilienmanagement-Zentrums, Hofrat Sailer, Vertreter der zuständigen Stellen der Landesregierung, den Bürgermeister der Gemeinde Grödig sowie der bauausführenden Firmen und Ingenieurbüros begrüßen.

Brigadier Hufler betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Schießplatzes: "Der Platz in Glanegg ermöglicht modernste Schießausbildung für unsere Soldaten."

Segnung durch Militärkurat

Die Militärmusik Salzburg unter der Leitung von Oberst Ernst Herzog umrahmte die Feierlichkeiten musikalisch. Die Segnung des Schießplatzes in Glanegg führte Militärkurat Richard Weyringer durch. Mit dem anschließenden Scharfschießen wurde der Schießbetrieb wieder aufgenommen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Brigadier Heinz Hufler betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Schießplatzes in Glanegg.

Brigadier Heinz Hufler betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des Schießplatzes in Glanegg.

Die Militärmusik Salzburg umrahmte musikalisch die Eröffnungsfeier.

Die Militärmusik Salzburg umrahmte musikalisch die Eröffnungsfeier.

Militärkurat Richard Weyringer segnete den Schießplatz.

Militärkurat Richard Weyringer segnete den Schießplatz.

V.l.: Rupert, Sailer, Hemetsberger, Hufler und Maislinger.

V.l.: Rupert, Sailer, Hemetsberger, Hufler und Maislinger.

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