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Requiem für Gefallene und Opfer aller Kriege

Salzburg, 16. November 2018  - Mit einem feierlichen Requiem in der Franziskanerkirche gedachten das Militärkommando Salzburg und der Salzburger Kameradschaftsbund den Verstorbenen aller Kriege. Mit der Feier wurde nicht nur allen gefallenen Soldaten gedacht, sondern auch der unzähligen zivilen Opfer der Konflikte.

Toleranz und Tradition

Das Requiem wurde von Obermilitärkurat Richard Weyringer, Bruder Thomas sowie Pfarrer Simon Weyringer zelebriert. Ein klares Zeichen für Respekt, Toleranz und Tradition war die Umrahmung des Altarraumes mit Fahnenabordnungen des Kameradschaftsbundes und der Insignie des Militärkommandos Salzburg. Viele Gäste aus der Politik sowie von Einsatzorganisationen und Traditionsverbänden nahmen an der Feier in einer der ältesten Kirchen in der Altstadt Salzburgs teil.

Respekt vor allen Gefallenen und Opfern

"Möge im Gottesdienst der Respekt vor allen Gefallenen und Opfern der Kriege weiterleben", so Weyringer. Die Militärmusik Salzburg unter Militärkapellmeister Oberst Ernst Herzog sorgte mit Auszügen aus dem Requiem von Julius Fuèík und dem Requiem von Hans Eibl für eine stimmungsvolle musikalische Begleitung. Mit dem Lied des "Guten Kameraden" endete die Stunde des Gedenkens.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Das Requiem wurde von Obermilitärkurat Richard Weyringer, Bruder Thomas sowie Pfarrer Simon Weyringer zelebriert.

Das Requiem wurde von Obermilitärkurat Richard Weyringer, Bruder Thomas sowie Pfarrer Simon Weyringer zelebriert.

Einzug der Fahnenabordnungen.

Einzug der Fahnenabordnungen.

Brigadier Anton Waldner bei der Begrüßung.

Brigadier Anton Waldner bei der Begrüßung.

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