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"Pionierschild 18": Salzburger Pioniere üben in Allentsteig

Truppenübungsplatz Allentsteig, 30. November 2018  - Mit einem zweiwöchigen Training auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig optimieren die Soldaten des Pionierbataillons 2 ihre Gefechtstechniken. Die Salzburger Pioniere trainieren dabei unter anderem in den Bereichen Kampfmittelabwehr, Brückenbau, Sperr- und Sprengdienst, Sicherung und Leben im Felde.

Die Vorbereitung

Mit einem Eisenbahntransport am Freitag der Vorwoche von der Schwarzenberg-Kaserne aus begannen die Vorbereitungen der Pioniere für ihre Bataillonsübung "Pionierschild 18". Auf 19 Eisenbahnwaggons mit einer Gesamtlänge von 314 Metern verluden sie insgesamt 21 Räderfahrzeuge, 8 Anhänger, 2 schwere Pioniermaschinen sowie je einen Pionier- und einen Bergepanzer.

Start der Übung

Mit der Fahrt von 320 Soldaten auf den Truppenübungsplatz Allentsteig und dem Abladen der Fahrzeuge begann die Übung. Schon von Beginn an war der hohe Ausbildungsstand sowie die Leistungsbereitschaft und der Leistungswille des Verbandes sichtbar.

Die Kernaufgaben des Bataillons sind das Fördern der eigenen Bewegung, das Hemmen der feindlichen Bewegung, der Schutz vor Waffenwirkung und die Erhöhung der Standfestigkeit, die Kampfmittelabwehr sowie die Katastrophenhilfe. Diese Aufgaben werden durch moderne Geräteausstattung, gute Infrastruktur und umfassende Ausbildungen sichergestellt.

Vorschau auf die zweite Woche

Am Montag kommen ca. 150 Milzsoldaten auf den Truppenübungsplatz Allentsteig. Diese werden dann in das Bataillon eingegliedert und nehmen an der "Pionierschild 18"-Übung teil.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Mit dem Eisenbahntransport begannen die Vorbereitungen.

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Die Pionierbrücke 2000: Durch die hydraulisch gesteuerten Bauvorgänge ist ein personalschonender Bau möglich.

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Von einem Kampfmittelabwehr-Soldaten wird Professionalität und Sicherheit gefordert.

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Als Höhepunkt ihrer Basisausbildung errichteten die Rekruten ihr Feldlager.

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