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"2nd Aviation English Conference" an der Landesverteidigungsakademie

Wien, 01. Juli 2019  - Der Air Chief des Österreichischen Bundesheeres, Generalmajor Wolfgang Wagner, durfte zur "2nd Aviation English Conference" an der Landesverteidigungsakademie Teilnehmer aus dem In- und Ausland begrüßen. Die Konferenz wurde vom Sprachinstitut des Bundesheeres veranstaltet und fand unter dem Titel "The ‘New Age‘ in Aviation - Testing and Teaching Aviation English" statt.

Experten aus 10 Nationen

Bei der diesjährigen Konferenz in Wien konnte der Leiter des Sprachinstituts, Oberst Thomas Fronek, Experten aus zehn Nationen begrüßen. Diese Folgekonferenz an der Landesverteidigungsakademie hatte zum Ziel, die Plattform um andere Länder zu erweitern. Dabei sollte die Zusammenarbeit vertieft werden, um letztlich eine nachhaltige internationale Kooperation im Rahmen des Sprachprüfungswesens und der Sprachausbildung im Bereich "Aviation English", also Englisch für die Luftfahrt, zu etablieren. 

Sprachausbildung für Piloten

Am Beginn der Konferenz betonte der stellvertretende Akademiekommandant, Brigadier René Segur-Cabanac, die Bedeutung der Zusammenarbeit in der Plattform zur Weiterentwicklung der Sicherheit in der militärischen und zivilen Luftfahrt. In weiterer Folge wurde das Sprachinstitut als "Language Assessment Body" für Piloten und militärische Fluglotsen ("Air Traffic Controllers") vorgestellt. Damit sind sehr spezifische Aufgaben bei der Durchführung von Sprachprüfungen und Sprachausbildung in diesem Bereich verbunden. Diese unter Aufsicht der nationalen Luftfahrtbehörden stehende Aufgabe unterliegt hohen Qualitätsstandards, auf welche die Vertreterin der AustroControl im Speziellen hingewiesen hat.

Vorträge und Workshops

Während der Konferenz referierten 13 Vortragende aus zehn Staaten zu den nationalen Ansätzen im Bereich des "Aviation English". In den Workshops wurden die Themen Standardisierung, Minimalanforderungen für Sprachprüfungen, Digitalisierung im Unterricht sowie die Weiterentwicklung der "Aviation English"-Plattform diskutiert.

Erste Konferenz

Die erste Konferenz wurde im Juli 2017 vom "Aviation English Training Center" der italienischen Luftstreitkräfte in Loreto organisiert. An dieser hatten Vertreter aus sechs Nationen teilgenommen. Das wichtigste Resultat war die Einrichtung einer "Aviation English"-Plattform, um bei der Erstellung und Nutzung von luftfahrtspezifischen Materialien zu kooperieren und vor allem einen Austausch an Erfahrungen sowie die Bildung eines Luftfahrtenglisch-Netzwerkes zu ermöglichen.

Ein Bericht der Redaktion Landesverteidigungsakademie

Oberst Thomas Fronek, Leiter des Sprachinstituts des Österreichischen Bundesheeres, begrüßte die Teilnehmer.

Oberst Thomas Fronek, Leiter des Sprachinstituts des Österreichischen Bundesheeres, begrüßte die Teilnehmer.

Expterten aus 10 Nationen nahmen an der Konferenz teil.

Expterten aus 10 Nationen nahmen an der Konferenz teil.

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