Österreichs Bundesheer

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6. Jägerbrigade

Soldaten der 6. Jägerbrigade im GebirgeDie Soldaten der 6. Jägerbrigade sind die Alpin-Profis des Heeres.

Die 6. Jägerbrigade ist die Gebirgsbrigade des Österreichischen Bundesheeres. Ihre Bataillone sind in Vorarlberg, Kärnten, Tirol und Salzburg stationiert. Der Verband zeichnet sich durch seine Fähigkeit zum Einsatz im Hochgebirge und in schwierigem Gelände aus - die Soldaten der 6. Jägerbrigade sind die Spezialisten in diesen Einsatzgebieten.

Mit den zwei hochgebirgsbeweglichen Jägerkompanien in Bludesch und Spittal an der Drau, sowie einem gebirgsbeweglichen Jägerzug in Lienz in Osttirol verfügt die 6. Jägerbrigade über die einzigen gebirgsbeweglichen Kaderpräsenzeinheiten (KPE) der Kräfte für internationale Operationen (KIOP) des Österreichischen Bundesheeres.

Die Verbände

6. Jägerbrigade
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Brigadekommando
in Absam

Das Kommando der 6. Jägerbrigade hat seinen Sitz in der Andreas-Hofer-Kaserne in Absam und ist für die Führung und Koordination der gesamten Brigade verantwortlich.
Stabsbataillon 6
in Innsbruck

Das Stabsbataillon 6 ist neben der Erfüllung aller logistischen Aufträge für die Führungs- und Kampfunterstützung verantwortlich. Zur Erfüllung der geforderten Aufträge ist das Stabsbataillon 6 mit modernsten Geräten ausgestattet.
Jägerbataillon 23
in Bludesch

Die Soldaten des Jägerbataillons 23 sind neben den klassischen Aufgaben eines Jägerbataillons, dem Beherrschen verschiedenster Kampfverfahren, auf Einsätze im Hochgebirge spezialisiert. Die Masse des Kaderpersonals hat verschiedenste Gebirgskurse absolviert und über ein Drittel sind ausgebildete Bergführer, Bergführergehilfen, Hochalpinisten und Heeresschilehrer oder sogar Flugretter.
Jägerbataillon 24
in Lienz/Osttirol

Die große Anzahl von hochqualifizierten Berufssoldaten und die Leistungsbereitschaft der Rekruten befähigen das Bataillon, verschiedenste Aufgaben im Hochgebirge erfolgreich zu meistern. Der hohe Leistungswille äußert sich in hohem Maße auch bei Assistenzeinsätzen oder Auslandsmissionen wie in Bosnien, im Kosovo oder in Afghanistan.
Jägerbataillon 26
in Spittal/Drau

Das Jägerbataillon 26 ist ein Gebirgsjägerverband, der in den Garnisonen Spittal/Drau und Tamsweg beheimatet ist. Die Soldaten des Bataillons zeichnen sich durch ihre Gebirgskampf-Kompetenz, ihre Auslandserfahrung und die alpine und körperliche Leistungsfähigkeit aus.
Pionierbataillon 2
in Salzburg/Wals

Das Pionierbataillon 2 steht der Bevölkerung immer wieder bei Katastrophen und Unglücksfällen zur Seite. Auch viele andere Unterstützungsleistungen, z.B. der Bau von Behelfsbrücken, werden von den Pionieren durchgeführt. Das Kaderpersonal verfügt zudem über umfassende Auslandserfahrung.
  • Stabsbataillon 6

    Das Stabsbataillon 6 ist neben allen logistischen Belangen auch für die Führungs- und Kampfunterstützung verantwortlich. Für diese Aufgaben ist das Bataillon entsprechend mit modernsten Geräten ausgestattet. Die Stabskompanie, Führungsunterstützungskompanie, die Nachschub- und Transportkompanie sowie die Werkstattkompanie sind in Innsbruck-Kranebitten stationiert. In Absam befinden sich die ABC-Abwehrkompanie und die Lehrkompanie. Das Tragtierzentrum ist auf dem Truppenübungsplatz Hochfilzen beheimatet.

  • Jägerbataillon 23

    Das Jägerbataillon 23 ist in den Garnisonen Bludesch und Landeck stationiert. In Bludesch befinden sich das Kommando, die Stabskompanie, die 1. Jägerkompanie und die Kampfunterstützungskompanie, in Landeck die 2. und die 3. Jägerkompanie. Neben klassischen Infanterieaufgaben sind die Soldaten auf Einsätze im Hochgebirge und in schwierigem Gelände spezialisiert. Ein Großteil der Kadersoldaten hat Alpinkurse absolviert und sind ausgebildete Bergführer, Hochalpinisten, Heeresschilehrer oder Flugretter.

  • Jägerbataillon 24

    Die große Anzahl an hochqualifiziertem Personal und die Leistungsbereitschaft der Rekruten befähigen das Jägerbataillon 24 dazu, verschiedenste Aufgaben im Hochgebirge und schwierigem Gelände zu meistern. Der hohe Leistungswille äußert sich nicht nur bei der Auftragserfüllung in derartigen Gebieten sondern in hohem Maße auch bei Assistenzeinsätzen oder bei Auslandsmissionen wie in Bosnien, im Kosovo oder in Afghanistan.

  • Jägerbataillon 26

    Das Jägerbataillon 26 ist ein Gebirgsjägerverband, der in den Garnisonen Spittal/Drau und Tamsweg beheimatet ist. Die Soldaten des Bataillons zeichnen sich vor allem durch ihre Kompetenz im Gebirgskampf, durch umfangreiche Auslandserfahrungen und durch ihre alpine und körperliche Leistungsfähigkeit aus. Getreu ihrem Motto: "Kärntner allzeit voran" sind die Soldaten des Jägerbataillons 26 im In- und Ausland immer dort zu finden, wo es herausfordernde Aufgaben zu lösen gibt.

  • Pionierbataillon 2

    Das Pionierbataillon 2 verfügt über fünf Kompanien. In der Garnison Wals/Siezenheim sind die Kommando&Stabskompanie, die Panzerpionierkompanie, eine gebirgsbewegliche Pionierbaukompanie, die Pionierbaukompanie sowie die technische Kompanie stationiert. Immer wieder steht das Bataillon der Bevölkerung bei Katastrophen und Unglücksfällen zur Seite. Auch viele andere Unterstützungsleistungen wie z.B. der Bau von Behelfsbrücken werden von den Pionieren durchgeführt. Das Kaderpersonal verfügt über umfassende Auslandserfahrung.

Aktuelles

162 Rekruten in Kössen angelobt

Mit der Hand an der Fahne sprechen die Rekruten das Treuegelöbnis.
Am Freitag sprachen 162 Rekruten des Jägerbataillons 24, das in Lienz und in St. Johann seine Garnisonen hat, am Kössener Dorfplatz das Treuegelöbnis auf die Republik Österreich.
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Katastropheneinsatz-Medaillen des Landes Tirol verliehen

Günther Platter dankt Hauptmann Helmut Hager für den Einsatz seiner Kompanie beim Waldbrand.
Donnerstagabend ehrte Landeshauptmann Günther Platter zahlreiche Soldaten, Einsatzkräfte und Behördenvertreter für ihren Einsatz beim Waldbrand im März 2014 am Absamer Vorberg: Er verlieh den Helfern die "Tiroler Erinnerungsmedaille für den Katastropheneinsatz".
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Nach Überschwemmung: Bundesheer-Pioniere bauen Behelfsbrücke in Salzburg

60 Rekruten und 26 Kadersoldaten sind im Oberpinzgau im Einsatz.
Seit Dienstag errichten Soldaten des Pionierbataillons 2 in Salzburg eine rund 50 Meter lange Ersatzbrücke in Bramberg im Oberpinzgau. Aufgrund der Überflutungen vergangene Woche wurde das Österreichische Bundesheer zum Assistenzeinsatz angefordert. Die Salzach hatte die Auffahrten zu einer Brücke in dem Ort mitgerissen. 86 Soldaten, darunter 60 Rekruten, stehen die kommenden ein bis zwei Wochen im Einsatz. Gearbeitet an der Systembrücke wird mit Spezialgerät, u.a. mit einem Teleskoplader Manitou und einem Heckkran.
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Veranstaltungen

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Kontakt

Kommando 6. Jägerbrigade
Andreas-Hofer-Kaserne
Jägerstraße 6
A-6067 Absam
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Tel.: +43 / 50201 / 6630-900
Fax: +43 / 50201 / 6617-309

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