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Entminungsdienst räumt Weltkriegs-Munition aus der Ybbs

Waidhofen/Ybbs, 11. September 2014  - Munition und Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg bargen die Spezialisten des Entminungsdienstes diese Woche aus der Ybbs. Drei Tage lang suchten sie rund 2.000 Meter Wasserlauf ab, unterstützt wurden sie dabei von Tauchern und einem Arbeitsboot der Melker Pioniere.

Nach Kriegsende ins Wasser geworfen

"Vorrangig sind wir dabei, Munition und Kampfmittel zu bergen, die kurz vor oder nach Kriegsende derart entsorgt wurden, dass sie kurzerhand in Gewässer geworfen wurden. Die wechselnden Wasserstands- und damit wechselnden Strömungsverhältnisse bringen die noch immer gefährliche Munition und Kampfmittel zum Vorschein", erklärt Andreas Bednarek, der Kommandant vor Ort.

Die aufgefundenen Kriegsrelikte wurden von Bednareks Team geborgen und bis zur Vernichtung in sicheren Bunkern gelagert.

Munition aus der Zeit vor 1955

Die Mitarbeiter des Entminungsdienstes sind Experten für alle Arten von Munition, die aus der Zeit vor 1955 stammt und auf österreichischem Bundesgebiet aufgefunden wird.

Spezialisten des Entminungsdienstes bergen derzeit Munition und Kampfmittel aus der Ybbs.

Spezialisten des Entminungsdienstes bergen derzeit Munition und Kampfmittel aus der Ybbs.

"Wechselnde Wasserstands- und Strömungsverhältnisse bringen die Munition und Kampfmittel zum Vorschein", erklärt Andreas Bednarek, Kommandant vor Ort.

"Wechselnde Wasserstands- und Strömungsverhältnisse bringen die Munition und Kampfmittel zum Vorschein", erklärt Andreas Bednarek, Kommandant vor Ort.

Dei Tage lang suchen Taucher die rund 2.000 Meter Wasserlauf ab.

Dei Tage lang suchen Taucher die rund 2.000 Meter Wasserlauf ab.

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