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Luftraumüberwachung

Ortsfeste Radarstation Radarstation am Kolomansberg.

Durch die Luftraumüberwachung leistet das Bundesheer einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der staatlichen Souveränität und zum Schutz der Bevölkerung. Vor allem für einen neutralen Staat ist die Möglichkeit zur Wahrung der Lufthoheit von entscheidender Bedeutung.

Als permanente Einsatzaufgabe überwacht der Verband Luftraumüberwachung den österreichischen Luftraum rund um die Uhr.

Um die Lufthoheit zu wahren ist es notwendig, eindringende Luftfahrzeuge zu orten, zu identifizieren und gegebenfalls abzufangen. Dabei bildet das Luftraumbeobachtungs- und Führungssystem "Goldhaube" die passive Komponente der Überwachung. Als aktive Komponente kommen die Düsenjets des Überwachungsgeschwaders sowie die bodengestützten Systeme der Fliegerabwehrtruppe zum Einsatz.

Die Luftraumüberwachung im Video

Der Verband Luftraumüberwachung

Der Luftraumüberwachung unterstehen alle wesentlichen Radar-, Waffen- und Kommunikationssysteme sowie die verbunkerten, ortsfesten und mobilen Führungseinrichtungen der Luftstreitkräfte.

Die dem Kommando Luftraumüberwachung unterstellten Verbände stellen rund um die Uhr die Luftraumbeobachtung sowie die taktische Kontrolle und Flugsicherung der eigenen Luftfahrzeuge sicher. Anlassbezogen, etwa bei Luftraumsicherungsoperationen, kommen außerdem die Bodentruppen der Fliegerabwehr zum Einsatz.

Aktuelle Berichte

Milizsoldaten des Fliegerabwehrbataillons 2 üben

Von 12. bis 21. Juli 2018 führte das Fliegerabwehrbataillon 2 eine Sonderwaffenübung durch. Diese Übung wurde in Form einer Ausbildungsübung mit Schießausbildung im Raum Aichfeld durchgeführt.
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Übung NATO-"Tiger Meet 2018"

Das "NATO Tiger Meet 2018" ist für die "Tigerstaffel" des Bundesheeres das Übungs-Highlight des Jahres. Gut ein halbes Jahr vor Beginn des "Tiger Meet" wird bereits mit den Vorbereitungen begonnen. Diese reichen vom Transportmanagement über die Flugplanung bis hin zu den benötigten Überfluggenehmigungen.
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"Bits and Bytes" per Satellit

Damit die Verbindung während des "Tiger Meet 2018"-Fliegertreffens von Polen nach Österreich permanent sichergestellt ist, verfügt das österreichische Kontingent in Poznan über vier Fernmelder des Radarbataillons der Luftraumüberwachung. Auf einem bereitgestellten Container wurde eine Satellitenverbindung errichtet und der Container als autarkes Vermittlungs- und Verbindungssystem eingerichtet. Diese Verbindung in das interne Datennetz des Bundesheeres ermöglicht es dem gesamten Kontingent, auf die von zu Hause gewohnten digitalen Arbeitsbedingungen zurückzugreifen. Auch Telefongespräche von und nach Österreich laufen über diesen Satelliten.
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Factsheet

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Kontakt

Kommando Luftraumüberwachung
Schwarzenberg-Kaserne
A-5071 Wals-Siezenheim
[Finden mit Google-Maps]

Tel.: +43 / 50201 / 80-53010
Fax: +43 / 50201 / 80-17500

E-Mail: lrue.stbabtoea@bmlv.gv.at

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