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Rundschau

Österreich: Erster Lehrgang "Militärische Führung 2" zu Ende

Mit der feierlichen Ausmusterung von 56 Unteroffizieren darunter zwei Frauen, fand am 16. Juli 2010 der erste Lehrgang "Militärische Führung 2" an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns seinen Abschluss.

Der Lehrgang "Gefreiter Oskar Kling" (benannt nach einem jungen Oberösterreicher, der im Ersten Weltkrieg mit der goldenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet wurde) begann im August 2009 und umfasste die allgemeine militärische Grundausbildung zum Unteroffizier sowie die waffengattungsspezifische Ausbildung an den Waffen- und Fachschulen.

Verteidigungsminister Darabos gratulierte vor zahlreichen Ehrengästen den Absolventen für die erbrachten Leistungen und hob die Bedeutung der österreichischen Unteroffiziere hervor, die auch bei internationalen Einsätzen ein hohes Ansehen genießen.

Lehrgangserste wurde Wachtmeister Sarah Contratti (Jägerbataillon 23) mit Auszeichnungen in acht Gegenständen.

Vizeleutnant Simader

Österreich/Deutschland: Bundesheersoldaten üben bei "ELITE" 2010 Elektronische Kampfführung

Nach einjähriger Unterbrechung richtete die Deutsche Luftwaffe dieses Jahr wieder die Electronic Warfare Live Training Exercise "ELITE" 2010 aus. 15 Nationen übten vom 17. Juni bis 1. Juli im Luftraum über Bayern und Baden-Württemberg sowie auf dem Truppenübungsplatz Heuberg den Elektronischen Kampf. Das Österreichische Bundesheer nahm mit rund hundert Soldaten an dieser hochwertigen Ausbildung teil.

Bei "ELITE" wird u. a. der Kampf zwischen Luftfahrzeugen und Bodensystemen der Luftraumüberwachung sowie der Luftverteidigung in einsatznahen Szenarien der EloKa (Elektronische Kampfführung) geübt. Die Flugzeuge und Hubschrauber sowie die Bodensysteme befinden sich dabei quasi in Duell-Situationen.

"ELITE" soll die Durchsetzungs- und Überlebensfähigkeit im EloKa-Szenario erhöhen. Zusätzlich wird die vernetzte Führung von Operationen intensiv und realitätsnah geübt.

Die Großübungsserie "ELITE" bietet Möglichkeiten, die Auswirkung von Stör- und Täuschungstechniken auf taktische Verfahren zu analysieren, diese anzupassen und weiterzuentwickeln. Überprüft werden dabei auch die aus den vorangegangenen Übungen resultierenden Änderungen und Verbesserungen bei der Technik, den Verfahren und der Taktik. Die Besatzungen üben dabei den Einsatz ihrer Systeme unter schwierigen Bedingungen in einem Umfeld vielfältiger gezielter elektronischer und elektromagnetischer Störmaßnahmen, wie sie in Einsätzen gängig sind: Die Crews deutscher Aufklärungs- und Transportluftfahrzeuge und Luftfahrzeugbesatzungen anderer Nationen mussten in Afghanistan häufig Maßnahmen gegen Bedrohungen vom Boden aus setzen.

Hauptschauplatz der "ELITE" ist der Truppenübungsplatz (TÜPl) Heuberg in der Schwäbischen Alb. Einem Einsatzszenario entsprechend waren 16 Fliegerabwehrsysteme (darunter "Mistral", "Crotale", SA-6, NASAMS, "Rapier" und "Patriot") so platziert, dass sie von den Flugzeugbesatzungen nur schwer wahrgenommen werden konnten, ergänzt durch Radargeräte, Jammer (Störsysteme, z. B. "Jamcar", "Astor", "Hummel", SGS 2000) und Systeme zur elektronischen Signalaufklärung (SIGINT).

Für die Luft-Boden- und Boden-Luft-Übungsszenarien sammelten sich die beteiligten Luftfahrzeuge in Verfügungsräumen. Aus diesen erfolgten zu den zugeteilten Übungszeiten (Slots) gruppenweise simulierte Aufklärungs-, Angriffs-, Überwachungs- und Luftlandeoperationen. Die Mindestflughöhen der einzelnen Flugzeugtypen lagen zwischen 150 und 30 Metern über Grund, die Mindestflughöhe der Hubschrauber bei 15 Metern.

Insgesamt waren 68 Luftfahrzeuge angemeldet. Von den rund 3 000 an der Übung teilnehmenden Soldaten arbeiteten etwa 1 500 auf den Flugplätzen, knapp 1 500 auf dem Heuberg (400 davon in der Administration, Unterstützung, Logistik und Versorgung).

Das österreichische Kontingent:

Österreich nimmt seit 2004 regelmäßig an der "ELITE" teil. Dieses Jahr führte erstmals die Luftraumüberwachung (LRÜ) das Kontingent. Daran beteiligt waren u. a. Soldaten und Gerät des Radarbataillons, der Fliegerabwehrbataillone 2 und 3, der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, der Fernmeldetruppenschule, des Betriebsstabs Luftraumüberwachung, des Technisch-logistischen Zentrums sowie Teile des Führungsunterstützungsbataillons 2. Auf dem Landweg verlegten die Österreicher ein Zielzuweisungsradarsystem (ZZR), ein Aufklärungs- und Zielzuweisungsradarsystem (AZR), drei Tieffliegererfassungsradarsysteme (TER), vier Fliegerabwehrlenkwaffensysteme "Mistral", zwei Feuerleitgeräte 98 "Skyguard", zwei 35-mm-Zwillingsfliegerabwehrkanonen 85, das in einem "Pinzgauer" 6x6 befindliche mobile Störsystem SGS 2000 sowie ein Modul des Deployable Control and Reporting Centre (DCRC - verlegbare Radarführungszentrale) der Luftraumüberwachung.

Ebenfalls in die Übung eingebunden war die "Testversion" der taktischen Einsatzzentrale in Salzburg. Sensoren am TÜPl Heuberg speisten ihre Daten über Datenverbund zur Analyse und Bearbeitung in das System "Goldhaube" ein, und die Ergebnisse wurden ebenso in Echtzeit an die in der Schwäbischen Alb operierenden Zielzuweisungsradarsysteme übermittelt. Es war somit möglich, die Zielzuweisungsradarsysteme und die damit verbundenen Fliegerabwehrsysteme von der taktischen Einsatzzentrale aus zu führen. Die daraus gewonnenen Erfahrungen werden Eingang in die Systeme der Luftraumüberwachung finden und auch bei Einsätzen im Inland zum Tragen kommen.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Training der Gerätebedienungen in einem Luft-Boden-Szenario das möglichst genau der Realität in einem Einsatzraum entspricht. Dazu gehörte das Bedienen der Systeme trotz elektronischer Störmaßnahmen bis zum totalen Zusammenbruch der Kommunikation - unter Einsatzbedingungen und Stress.

Für die österreichischen Soldaten ist "ELITE" eine Gelegenheit, im Fachbereich EloKa Erfahrungen zu sammeln, um international nicht den Anschluss zu verpassen. Österreich hat alleine nicht die Möglichkeiten, Übungen mit auch nur annähernd dieser Vielfalt und Qualität an Bedrohungsszenarien und Zieldarstellungen durchzuführen - Szenarien, mit denen das Bundesheer im Zuge eines Auslandseinsatzes konfrontiert sein kann!

Erich Strobl

Österreich: TÜPl S in 1 : 25 000

Ein achtköpfiges Erhebungsteam des Instituts für Militärisches Geowesen (IMG), unterstützt vom Militärkommando Steiermark und dem Kommando des Truppenübungsplatzes Seetaler Alpe (TÜPl S), arbeitete vom 21. bis 25. Juni 2010 im Raum des TÜPl S im alpinen Gelände. Die Arbeiten dienten der Beschaffung von Grundlagen zur Neuerstellung der Österreichischen Militärkarte TÜPl S im Maßstab 1 : 25 000, erfordert doch die Gefahrensituation auf dem TÜPl S und die sicherheitsmäßige Verantwortung bei Ausbildungsvorhaben sowie beim Scharfschießen im alpinen Gelände eine wesentlich höhere Genauigkeit als die der verfügbaren amtlichen Karten.

Die neue Karte dient vor allem den verlegenden Truppenkörpern zur Planung und Vorbereitung der Schieß- und Übungsvorhaben.

Ziel der Erhebungstätigkeiten war die Aufnahme des gesamten Straßen- und Wegenetzes, aller Orientierungsmerkmale (Gebäude, Almen, Gipfelkreuze, Wegweiser, Wegkreuze, Marterl, Bildbäume, usw.) und die genaue Verortung aller Einrichtungen des TÜPl. Ein Teil der Erhebungen erfolgte mittels Fahrzeug, abseits der Straßen und Wege waren allerdings Fußmärsche und Klettertouren erforderlich. Dabei bekamen die Teilnehmer die unterschiedlichen alpinen Witterungsverhältnisse am eigenen Leib zu spüren. War es am Anfang der Erhebungswoche noch kalt (Schnee bis knapp über der Baumgrenze), so zeigte sich das Wetter in der zweiten Erhebungsphase sommerlich warm.

Im Zuge der Erhebung waren entsprechend ausgerüstete Zweier-Teams im Gelände unterwegs, um das umfangreiche Wegenetz (Wanderwege und alpine Steige) mittels GPS als sogenannte "Tracks" aufzuzeichnen und alle für die Darstellung in der Karte notwendigen Objekte als sogenannte "Waypoints" zu speichern. Die aufgezeichneten Daten und handschriftlichen Bemerkungen wurden bei den allabendlichen Abschlussbesprechungen gesammelt und ausgewertet und die gewonnenen Informationen auf Festplatte gesichert.

Eine besondere Herausforderung war die Aufnahme des "Lukas-Max-Klettersteiges", dessen Begehung Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, Kondition und etwas Mut erfordert. Mit Hilfe des "Erbauers" dieses Steiges (Offizierstellvertreter Erwin Matzi , TÜPl S) wurde aber auch dieser Teil des Wegenetzes aufgezeichnet. Vom Zirbitzkogel (2 396 m) aus erfolgten die letzten Aufzeichnungen der Wanderwege teamweise talwärts in alle Himmelsrichtungen.

Das u. a. auf Basis dieser Neuaufnahme entstehende neue militärgeografische Führungsmittel wird den Informationsbedarf der Kartennutzer über den TÜPl S weitgehend abdecken.

Amtsdirektor Regierungsrat Franz Trapp

Österreich: Internationales Unteroffizierssymposium in Enns

In der Woche vom 28. Juni bis 1. Juli 2010 fand an der Heeresunteroffiziersakademie (Enns) ein Symposium zum Thema "Der Europäische Unteroffizier - Möglichkeiten von internationalen Netzwerken und Ausbildungsaustausch" statt.

Dazu trafen einander 39 Unteroffiziere aus Belgien, Bosnien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Kanada, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Rumänien, der Schweiz, Spanien und den USA in Enns, der ältesten Stadt Österreichs. Die Unteroffiziere bearbeiteten die Themen Netzwerkmöglichkeiten für Unteroffiziere, Ausbildung und Ausbildungsaustausch sowie Spitzenfunktionen für Unteroffiziere in den Streitkräften. Die Teams präsentierten ihre Ausarbeitungen am 1. Juli dem Chef des Generalstabs, General Mag. Edmund Entacher, und Kommandanten von Unteroffiziersakademien aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Österreich.

Ein Team stellte dabei Netzwerke für Unteroffiziere und Möglichkeiten zum Ausbau dieser Netzwerke vor. dabei wurde auch die "European Non Commissioned Officer Academy" (ENCOA), eine internationale Ausbildungsplattform auf Internetbasis unter deutscher Federführung mit österreichischer und schweizerischer Beteiligung präsentiert.

Ein anderes Team setzte sich in Form eines Workshops mit Austauschprogrammen zu Ausbildungsfragen für Unteroffiziere auseinander. Dabei wurde die (erhebliche) Anzahl an Programmen auf europäischer Ebene als "ausreichend" beurteilt. Neue Strukturen würden eher zu Doppelgleisigkeiten und damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen führen. Eine verstärkte Vernetzung bestehender Programme wäre allerdings positiv und wünschenswert. Insbesondere könnte ein vermehrter Austausch von Ausbildungspersonal die Qualität der Unteroffiziersausbildung heben.

Ein weiteres Team machte die landesspezifischen Karrieremöglichkeiten für Unteroffiziere in höheren Funktionen transparent. Aufgrund des Vergleiches von Streitkräften, in denen Unteroffiziere seit Generationen direkte Beratungsfunktionen für Kommandanten ausüben (z. B. in Form des Command Sergeant Major ab Brigadeebene in den USA und in Kanada) mit jenen Streitkräften, die damit noch wenig oder keine Erfahrung haben kam das Team zum Schluss, dass Unteroffiziersfunktionen wie der Command Sergeant Major in allen Streitkräften eingeführt werden sollten.

Major Gerhard Oberreiter

Österreich: Sondermarke "50 Jahre Auslandseinsätze"

Auf Antrag der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper widmete die Österreichische Post dem Bundesheer anlässlich des 50. Jahrestages des ersten Auslandseinsatzes (Kongo 1960) eine Sondermarke. Als Vorlage für die Sondermarke diente ein Foto von Stabswachtmeister Thomas Rakowitz.

Am ersten (offiziellen) Verwendungstag dieser Marke - dem 26. Oktober - erhalten bei der Bundesheer-Informations-Schau am Heldenplatz in Wien mit der Sondermarke frankierte Karten und Briefe auf Wunsch Ersttagsstempel.

-red-

China: Auch China stellt Peacekeeper

Seit 1990 hat China an 18 Peacekeeping Einsätzen der Vereinten Nationen teilgenommen. Über 15 600 Soldaten wurden dabei eingesetzt, neun davon fanden den Tod. Derzeit befinden sich ca. 2 000 chinesische Soldaten in UN-Einsätzen.

-nt-

China: Marinemanöver im scharfen Schuss

Am 30. Juni verlegte die 6. Flottille, bestehend aus dem 18 500 Tonnen-Landungsschiff "Kunlunshan", dem Zerstörer "Lanzhou" und dem Versorgungsschiff "Weishanhu" ihren Hafen in Richtung Golf von Aden. Die Flotteneinheit löste die dort im Einsatz stehende 5. Flottille ab. Erstmals operiert mit der "Kunlunshan" ein chinesisches Kriegsschiff dieser Größe außerhalb der chinesischen Gewässer.

Gleichzeitig (jedoch vor den Marinemanövern der USA und Südkoreas im Gelben Meer) fanden in den acht chinesischen Fischereizonen im Ostchinesischen Meer außerhalb des chinesischen Hoheitsgebietes (aber innerhalb der 200-Meilen-Wirtschaftszone) Marinemanöver im scharfen Schuss statt.

-nt-

China: Neues Sturmgewehr?

Die zu den Streitkräften gehörige Bewaffnete Polizei setzte bei einer Übung einen neuen Sturmgewehrtyp ein. In einigen Medien wird spekuliert, ob es sich dabei um eine kombinierte Schuss- und Laserwaffe handelt.

-nt-

China: "Unsichtbare" Blaue Armee

In den letzten fünf Jahren hat das Regiment zur Elektronischen Kampfführung des Militärkommandos Nanjing an über 100 Übungen aller Teilstreitkräfte Chinas als "unsichtbare" elektronische Blaue Armee teilgenommen (in China werden die Feindkräfte generell in Blau dargestellt und die eigenen in Rot; Anm.). Das mit modernem Gerät ausgestattete Regiment hat die Aufgabe, alle Teilstreitkräfte mit den Möglichkeiten der Elektronischen Kampfführung zu konfrontieren.

-nt-

China: Wachdienst mit scharfer Munition

Gemäß einer neuen Dienstvorschrift versehen seit 1. Juni 2010 die Soldaten der Wache bewaffnet und mit scharfer Munition ihren Dienst. Zuvor hatte man die Ausstattung der Wache mit scharfer Munition vermieden. Selbst Offiziere auf Wache trugen oft nur leere Pistolentaschen. Bei jedem Wachwechsel werden Waffen und Munition überprüft. Zusätzlich gibt es nun generell eine Videoüberwachung der Wachbereiche.

-nt-

China: Wieder Katastropheneinsätze

Die chinesischen Streitkräfte standen wieder an mehreren "Fronten" im Katastropheneinsatz. So wurden beispielsweise aufgrund der Überschwemmungen entlang des Yangtze und seiner Nebenflüsse Ende Juli 590 000 (!) Mann der Armee, der Bewaffneten Polizei und der Miliz in dieses Katastrophengebiet entsandt. Ihre Ausrüstung besteht u. a. aus ca. 21 000 Fahrzeugen, ca. 1 700 Pioniermaschinen, ca. 12 000 Booten und 21 Hubschraubern.

Ein anderer Hilfseinsatz erfolgte im August nach einer riesigen Schlammlawine in der Stadt Zhouqu in der Provinz Gansu (vorwiegend tibetanische Bevölkerung). Nach dem sofortigen Einsatz örtlicher Kräfte sowie ca. 9 000 dorthin entsandter Hilfskräfte wurde eine Luftbrücke eingerichtet und u. a. 120 Tonnen Hilfsgüter und 80 Tonnen Stahlplatten zur Herstellung von Notstraßen eingeflogen. Am Landweg brachten Transportkompanien unmittelbar danach hunderte Zelte, mehr als 45 000 Schlafsäcke und 50 000 Portionen Notverpflegung, Wasseraufbereitungsanlagen und Sanitätseinrichtungen ins Katastrophengebiet. Dabei hat sich ein neues mobiles Kommunikationszentrum bewährt, das in der Lage ist, zu allen eingesetzten Kräften Verbindungen herzustellen.

-nt-


Heer unterstützt Flutopfer:

Das Bundesheer hat zur Unterstützung der staatlichen Pakistanhilfe und damit der leidgeprüften Bevölkerung 10 000 Mehrzweckplanen (Zeltplanen zur Errichtung von Behelfsunterkünften) 5 000 Hemden, 3 000 Jacken sowie 4 000 Hosen und Überhosen angeboten. Brigadier Alois Hirschmugl, ein Fachmann für Krisenmanagement, führt eine Expertengruppe der UNO zur Festlegung von Hilfsmöglichkeiten.

Dreimal Gold bei Schwimm-WM:

Bei der 44. Militär-Weltmeisterschaft der Schwimmer, durchgeführt an der Sportschule der Bundeswehr (Warendorf, Deutschland) feierte das Österreichische Bundesheer seine bisher erfolgreichste Teilnahme an einer Militär-Weltmeisterschaft der Schwimmer: Drei Goldmedaillen, sechs Silbermedaillen und sieben Bronzemedaillen (insgesamt sechzehn Podestplätze).

Chinesische Forschungserfolge:

Nach Medienberichten, ist es der Akademie für medizinische Forschung der chinesischen Streitkräfte gelungen, das für die Entstehung von Leberkrebs verantwortliche Gen zu identifizieren.

Im Bereich der Radarforschung soll China die Ortung von Stealth-Flugzeugen und Stealth-Schiffen mittels der von diesen verursachten Gravitationswellen gelungen sein.

Bundesheer - Erstes Hörbuch:

Seit dem 28. September 2010 ist es Interessenten möglich, das Hörbuch "Strategie denken" im MP3-Format von der Homepage des Bundesheeres kostenlos herunterzuladen. Das Hörbuch ist eine gekürzte und für das Hörverstehen bearbeitete Fassung des gleichnamigen TRUPPENDIENST-Handbuches von Andreas Stupka.

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