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Der tugendhafte Soldat

Am Institut für Human- und Sozialwissenschaften der Landesverteidigungsakademie werden die Grundlagen und Leitlinien zur Entwicklung und Umsetzung einer soliden berufsethischen Bildung im Österreichischen Bundesheer entwickelt.

Schon der Philosoph Aristoteles sagte, dass man "nur auf eine Art richtig handeln kann" und meinte damit, dass "die Tugend ein Verhalten der Entscheidung ist, begründet in der Mitte im Bezug auf uns, einer Mitte, die durch Vernunft bestimmt wird und danach, wie sie der Verständige bestimmen würde." (Aristoteles, Die Nikomachische Ethik, II Buch, Kap. 6, 1107a.) Ethik kann also als Versuch verstanden werden, die unter Menschen unweigerlich auftretenden Interessenkonflikte so zu lösen, dass alle Betroffenen diese Lösung als möglichst fair erachten. Dies verlangt ein grundlegendes Verständnis einerseits der Bedürfnislagen, die einem Konflikt oder einem Dilemma zugrunde liegen, und andererseits auch ein Wissen um die dahinterliegenden, sozusagen transzendenten Gewichtungen und Systeme, denn nur auf diese Weise lassen sich widerstreitende Interessen objektiv und fair gewichten. (Vgl. dazu auch Michael Schmidt-Salomon, Manifest des evolutionären Humanismus. Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur, Alibri, 2006. Eine brauchbare Zusammenfassung ist auch abrufbar unter: http://www.giordano-bruno-stiftung.de/human/manethik.htm [20. April 2010]).

In der militärischen Ethik geht es damit einhergehend vor allem darum zu zeigen, wie diese Verhältnisse und Gewichtungen mit der Institution Militär und innerhalb derselben verwirklicht werden können. Und wie Soldatinnen und Soldaten - vom Rekruten bis hin zum General - zu auftragsgemäßem, aber dennoch eigenständigem, aufgeklärtem, respektvollem und kritisch-reflexivem Handeln angeleitet werden können.

Die Entwicklungen in Militär und Gesellschaft Auch jedwede Organisation, wie beispielsweise das Österreichische Bundesheer, und jede Person, wie beispielsweise ein Soldat sind originär in dieser Dependenz verhaftet und werden durch diese geprägt. Idealiter gilt daher: In der Ausbildung wie im täglichen Dienstbetrieb werden diese Werte vermittelt und vorgelebt. Im fundamentalen Engagement zu dienen, und damit einen altruistischen Beitrag zum gesamten Staatsgefüge zu leisten, etabliert sich die grundlegende Einstellung des Soldaten seinem Staat gegenüber.

Als Soldat, speziell aber als militärischer Führer, muss man sich dieser Dinge gewahr sein, will man nicht in die Beliebigkeit abstürzen. Als Kommandant einer Truppe, als Stabsmitglied in einem Verband oder auch als einfacher Rekrut muss man sich stets bewusst sein, in einer Organisation zu dienen, die grundlegend auf die in Ausnahmesituationen getätigte Anwendung von Gewalt spezialisiert ist, die im Normalfall als geächtete Handlung gelten würde.

Die Gewaltanwendung als solche ist also einerseits absolutes Negativum im zivil-politischen Kontext, andererseits aber auch absolute Notwendigkeit zur Durchsetzung des politischen Willens. In diesem Dilemma bewegt sich das Individuum Soldat und auch die Organisation Armee. Beide müssen den bereits besprochenen Bedingungen gehorchen und einen Weg finden, mit den Umständen fertig zu werden, die die nationale wie internationale Gemeinschaft ihnen auferlegt. Dies war bis hinein ins 20. Jahrhundert geprägt von staatlich geführten Konflikten und der diesen Konflikten folgenden Gewalthandlungen.

In der internationalen Völkergemeinschaft haben sich nun innerhalb der letzten 20 bis 30 Jahre immer stärker inhomogene Konflikte und asymmetrische Bedrohungsfelder etabliert, auf die Soldaten allgemein und deren Kommandanten speziell neu eingestellt und ausgebildet werden müssen. Nicht nur der als Norm geltende Krieg als die Auseinandersetzung zwischen Staaten, wie er seit Clausewitz´ Zeiten bekannt ist, bestimmt die politische und kulturelle Landschaft unserer Welt, sondern eine neue Form der Bedrohung.

Die Einen nennen es Terror, die Anderen vielleicht Freiheitskampf. Oft stellen sich dabei auch einzelne Söldner oder ganze Söldnerfirmen, so genannte PMCs (Private Military Companies) in den Dienst einer Befreiungsarmee, eines Diktators oder eines "failed" oder "failing states". Konflikte bleiben daher nicht mehr bei der klassischen bewaffneten Begegnung stehen, unterliegen einer nur schwer bis gar nicht nachvollziehbaren Wechselwirkung, einer Auffächerung von Einsatzaufgaben, Aufwendungen und Bedingungen.

Die Vielfältigkeit der Aufgabenstellungen nimmt aber nicht nur in den klassischen Angelegenheiten des Militärischen weiter zu. In immer größerem Ausmaß sind auch Logistik- und Supporteinheiten, der Geheimdienstsektor oder der Technologiesektor von dieser Diversifikation betroffen. Der notwendige Fähigkeitskatalog verlangt so ein Maximalmaß an Interoperabilität in den Einsätzen, Kompatibilität mit möglichst vielen Partnern wie anderen Armeen, NGOs und privaten Firmen und dies in Zusammenhang mit vielschichtigsten Aufgabengebieten wie Kulturgüterschutz, interkultureller Kompetenz und Ähnlichem. (Vgl. Paul Ertl, Der Stellenwert des Kulturgüterschutzes in militärischer Forschung und Lehre, in: Sladek, Gerhard (Hg.) Kulturelles Erbe - Vermächtnis und Auftrag, Schriftenreihe der Österreichischen Gesellschaft für Kulturgüterschutz Nr. 9, Literas, Wien 2008, S. 81-97.) Aus all diesen Umständen ergibt sich, dass keine echte völkerrechtlich fundierte Basis in den Konflikten heute mehr vorhanden ist, keine klar geregelte Freund-Feind-Erkennung erreichbar und damit auch keine Berechenbarkeit einzelner Situationen gegeben sind.

Im Kalten Krieg war der Auftrag für die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres klar. Als Verteidiger der österreichischen Souveränität war es notwendig, Österreich zu verteidigen und die Neutralität zu wahren. In der Folge der Umbrüche von 1989/90 veränderte sich aber nicht nur die sicherheitspolitische Weltlage, sondern sie färbte auch auf Österreich ab. Auch die Akzeptanz des Militärs in der Bevölkerung und der Status des Soldaten änderten sich merklich. Nicht mehr der "Vaterlandsverteidiger", der "Kalte Krieger" war gefragt, sondern, im Gegenteil, ein flexibler, in vielen Szenarien einsetzbarer, Spezialist der ebenso gut den Kampfeinsatz wie Polizeiaufgaben oder Mediation durchführen konnte. (Vgl. Günther Fleck, Von einer Renaissance des Rittertums in moderner Gestalt, in: ÖMZ 5/2007, S. 531-548.) Die heutige Situation der Verteidigung der Neutralität als "Verteidigung der Freiheit am Hindukusch", wie es der deutsche Verteidigungsminister Peter Struck vor ein paar Jahren so treffend formulierte, ist heute eher die Regel denn die Ausnahme. Diese Aussage stellt eine Weiterentwicklung der Aussage "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindu­kusch verteidigt" dar, die Struck anlässlich der Umstrukturierung und Transformation der deutschen Streitkräfte 2004 lancierte. (Vgl. dazu auch die Erklärung der deutschen Bundesregierung durch den Bundesminister der Verteidigung, Dr. Peter Struck, am 11. März 2004 in Berlin. Unter: http://www.bmvg.de.) Verschärfend wirkt in diesem Kontext auch die Problematik von Wertedifferenzen zwischen Militär und ziviler Gesellschaft. Diese Differenzen wirken sich vor allem in der grundlegenden Orientierung des Militärs auf altruistische Werte aus, entgegen der zivilen Gesellschaft, welche eher auf individuelle Werte ausgerichtet ist. Diese sind schwer zusammenzuführen und können unter Umständen sogar in einer realen Inkompatibilität enden. (Vgl. Paul Ertl/Edwin Micewski, Der Stellenwert der militärischen Ethik in der Konstruktion ziviler Moralität, in: ÖMZ 4/2006, S. 479-485.) So werden, bei der Etablierung normativ wirksamer Aktionen durch das Militär als politisches Erfüllungsorgan, in der zivilen Gesellschaft sofort Unmutsäußerungen laut. Beispielsweise wenn aus Gründen der Sicherheit in individuelle Rechte wie Bewegungs- oder Versammlungsfreiheit eingegriffen werden muss.

Wie kann man diese neuen Elemente also in die Ausbildung des Soldaten, die Bildung des Offiziers hineinbringen? Wie können wir einem Soldaten im Hinblick auf die wichtigen militärischen Grundkategorien "Ausgewogenheit", "Angemessenheit", "Zeitdruck", "Zuverlässigkeit" und "Pflichtbewusstsein" eine verantwortungsvolle, sichere ethisch-moralische Basis bis in die vorderste Stellung anbieten? Wie kann dem Kommandanten ein Rüstzeug für die vielfältigen neuen Konfliktformen und Einsatzarten für die moralische Unterstützung gegeben werden?

Das Projekt berufsethische Bildung Es stellt sich in diesem Zusammenhang keinesfalls als unerheblich heraus, ob diese Konflikte politischer, kultureller, ökonomischer oder sozialer Natur sind. Meist müssen wir zwischen multiplen Ursachen und Motiven unterscheiden und können nicht auf Anhieb erkennen, worum es sich wirklich handelt. Darum haben wir es in den neuen internationalen Konfliktszenarien auch mit einem grundlegend veränderten Bedrohungsbild zu tun. Dieses Bedrohungsbild konfrontiert Streitkräfte mit neuen ethisch-moralischen Herausforderungen, auf die es zu reagieren gilt. In der Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung für den Berufskader des Bundesheeres gab es bis vor wenigen Jahren kaum institutionalisierte Ethik­ausbildungen, die gediegen auf diese neuen Herausforderungen vorzubereiten vermögen.

In diesem Sinn wurde seitens der Landesverteidigungsakademie bereits im Jahr 2003 ein Forschungsprojekt zur "Organisation der berufsethischen Bildung im Österreichischen Bundesheer für Offizierslehrgänge zur unmittelbaren Vorbereitung auf die Führungsfunktion" lanciert. Im Zentrum des Interesses lag die Harmonisierung und eine nach Prioritäten gereihte Bildungssystematik von Ausbildungszielen, vorgesehenen Inhalten und Stundenansätzen für eine durchgehend vereinheitlichte Ethik­ausbildung.

Dieses Projekt wurde in der Folge im Jahre 2004 eingereicht und genehmigt. Ergänzend dazu wurde 2005 auch an der Heersunteroffiziersakademie durch eine Folgeuntersuchung die Unteroffiziersausbildung betreffend, die militärische Berufsethik ebenso behandelt. Im Jahr 2006 erkannte man als Ausfluss dieser Projekte, dass die Notwendigkeit einer grundsätzlichen Harmonisierung der Bildungsangebote für das Thema der soldatischen Berufsethik bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der notwendigen akademischen Lehrfreiheiten gegeben ist. Zudem wurde erkannt, dass die Ethikausbildung im Österreichischen Bundesheer (ÖBH) nach der Priorisierung der Ausbildungsschritte von "unten" nach "oben" im Sinne eines "roten Fadens" zu gestalten ist. Das heißt: die Unteroffiziersausbildung sollte als erstes stehen, darauf folgend die Offiziersgrundausbildung, danach die Fort- und Weiterbildungen. Die Projektergebnisse flossen seitdem in sämtliche ÖBH-internen Curricula entweder in direkter oder indirekter Form ein. (Vgl. dazu auch GZ 153/2004/IMM [IHSW]).

Das Steuerungskomitee für die berufsethische Bildung Um eine fachliche Gesamtkoordinierung der in der Folge curricular verankerten berufsethischen Bildung in den Lehrgängen und Kursen im ÖBH zu gewährleisten, wurde ein Steuerungskomitee an der Landesverteidigungsakademie als der höchsten Lehr- und Forschungsstätte des ÖBH eingerichtet (Vgl. GZ S93748/1-PlStb/2006). In diesem Gremium sind alle für die Ethikausbildung unmittelbar relevanten Dienststellen des ÖBH eingebunden.

Die Aufgaben dieser Koordinierungseinrichtung sind:

  • Verantwortlichkeit für die wissenschaftliche Fundierung der curricular verankerten Ethikschulung und deren institutionsübergreifende Gesamtkoordinierung;
  • Kommunikationsplattform für die Abstimmung der gesamten Ethischen Bildung für das Kaderpersonal im Bundesheer;
  • Laufende Aktualisierung der Berufs­ethischen Bildung gemäß der sich aus den national und international Beziehungen ergebenden moralphilosophischen Fragestellungen und ethischen Herausforderungen;
  • Unterstützung der Ausbildungsstätten bei der Auswahl von geeignetem Lehrpersonal (bei Bedarf);
  • Anregung von über standardisierte Curricula enthaltende berufs­ethischer Bildung und speziellen Fort- und Weiterbildungsprogrammen.

Wichtig erscheint zudem, dass die Bestimmungen für die konfessionelle Ethikbildung im Bundesheer dadurch nicht berührt werden.

Allerdings wurde der zu fordernden Koordinierung zwischen religiös-konfessionellen und philosophisch-wissenschaftlichen militärethischen Bemühungen schon erstens durch die Art der Zusammensetzung des vorangehenden Forschungsprojektes und zweitens durch die Zusammensetzung des Steuerungskomitees Rechnung getragen. Durch die Einbeziehung des Militärordinariates und der evangelischen Militärsuperintendentur konnten schon viele Synergien erzielt werden und mit ebendieser Einbindung wird auch der notwendigen Einbettung der konfessionellen ethischen Ausbildung in die Berufsethik im ÖBH Rechnung getragen.

Berufsethische Bildung - Heute und in Zukunft Aber wo stehen wir heute? Sind die Ziele erfüllt, die man sich gesteckt hat? Oder gibt es noch offene Positionen? Die Ethikausbildung im ÖBH gewann in grundlegender Weise immer mehr an Bedeutung, so dass die Heeresunteroffiziersakademie sowie die Theresianische Militärakademie für ihren Bereich der jeweiligen Grundausbildungen die Ethikausbildung erfolgreich und nachhaltig in ihren Curricula verankert haben und auch die Landesverteidigungsakademie im neu erstellten Masterstudiengang dies berücksichtigt hat. So werden beispielsweise im ersten Semester des MAStG 2 ECTS (European Credit Transfer System)-Punkte für die Militärethik vergeben, wo Vortragende und Experten aus den relevanten Bereichen über ihre Erfahrungen informieren und den Studenten (Offizieren) eine gediegene berufsethische Bildung vermitteln. Aber es bleibt dennoch viel zu tun! Die Bedeutung von ethischen Fragen, und damit auch des politisch-militärethischen Bildungsaspektes insgesamt, wird auch in der Zukunft immer weiter ansteigen. Dies vollzieht sich vor allem im Kontext immer komplexer werdender Führungszusammenhänge in einem internationalen sicherheitspolitischen Umfeld, in dem sich der einzelne Soldat wie auch die Organisation Österreichisches Bundesheer bewähren muss.

Daher muss die Ethikausbildung auch weiterhin verstärkt in die Ausbildung integriert werden. Doch wie soll das gelingen? Eine gangbare Möglichkeit wäre über einen zweifachen Ansatz:

  • Zum Ersten durch eine gediegene theoretische Bildung des Offiziers. Anhand dieser muss sich der jeweilige Soldat innerhalb seiner Wertewelt zu bewegen wissen. Andererseits muss er aber auch das Wissen um die Wertewelt des Anderen begreifen und respektieren. Dafür muss der Offizier als Führer und Vorbild seiner Untergebenen über ein gediegenes Wissen verfügen und er muss auch in der Lage sein, dieses an seine Mitarbeiter in adäquater Form weiterzugeben.
  • Zum Zweiten muss auch der praktische Zugang des Wertehorizonts vermittelt werden. Dabei muss sowohl die eigene Wertewelt als auch die des Anderen in Übungen und im Einsatz reflektiert werden. So müsste beispielsweise in jedem Planspiel zumindest eine "Ethiklage" geübt werden. Wobei hier in erster Linie nicht juristische Problemstellungen - wie völkerrechtliche oder bilaterale Abkommen - bearbeitet werden dürfen. Im Gegenteil sollte hier der individuelle Zugang des jeweiligen Kommandanten zentral sein, dem die Frage gestellt wird, ob sein Handeln ethisch begründbar und damit moralisch ausgerichtet ist. Ob er sich der Wirkungen, Folgen und Folgefolgen seiner Befehle bewusst ist, und damit auch der moralischen Pflicht zu folgen weiß, die ihn aufgrund seiner individuellen Sozialisation, in seiner organisationalen Funktion und in seiner jeweiligen einzelnen zu bearbeitenden Aufgabe umgibt.

Nur in der beidseitigen Auseinandersetzung zwischen fundierter Theorie und praktischer Anwendung, den empirischen Problemstellungen und dem Nachdenken über Sittlichkeit generiert sich also moralisch gerechtfertigtes Handeln.

Zu diesem Zweck, sowie für die weiteren Herausforderungen denen sich unsere Soldaten stellen werden müssen, gebietet es sich gleichsam als Pflicht, ihnen eine fundierte Ethikausbildung und Moralerziehung zur Hand zu geben. Nicht nur, um sicher zu erkennen, dass man richtig handelt, sondern vielmehr auch um eine Auftragserfüllung, die der Gesellschaft gegenüber eventuell schwer zu legitimieren ist, nach bestem Wissen und Gewissen gewährleisten zu können. Und das nach der Maxime, wie sie der Philosoph und Feldherr Clausewitz so treffend formulierte: "Nur die allgemeinen Grundsätze und Ansichten, welche das Handeln von einem höheren Standpunkt aus leiten, können die Frucht einer klaren und tiefen Einsicht sein, und an ihnen liegt sozusagen die Meinung über den vorliegenden individuellen Fall vor Anker." (Carl von Clausewitz, Vom Kriege, I/1, 3. Kap., Der kriegerische Genius, S. 74)


Autoren: General i. R. Mag. Raimund Schittenhelm, Jahrgang 1947. 2002 bis 2011 Kommandant der Landesverteidigungsakademie.

Oberrat Dr. Paul Georg Ertl, Jahrgang 1972, seit 2009 Leiter des Fachbereiches Philosophie und Militärsoziologie am Institut für Human- und Sozialwissenschaften der Landesverteidigungsakademie und Universitätslektor an der Medizinischen Universität Wien.

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