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Rundschau

Österreich: Jagdkommando übt im Attersee

Am 12. und 13. Juni 2012 übten Jagdkommandosoldaten den Lufttransport und das Absetzen von Einsatzkräften über Wasser. Dabei sprangen aus einer C-130 "Hercules" im Tiefflug über dem Attersee Kampfschwimmer mit ihren Fallschirmen direkt in das Wasser. Die Zusammenarbeit mit den Luftstreitkräften in den verschiedenen Situationen ist Teil der Kampfschwimmerausbildung und muss immer wieder trainiert werden.

Oberstleutnant Heinrich Birschkus

Österreich: Offizier läuft von Wien nach Mariazell

Am 8. Juni 2012 lief Major Klaus Streit von Wien-Liesing nach Mariazell. Streit legte eine Strecke von etwa 112 Kilometer in fast 16 Stunden zurück, wobei er sein Ziel, die Strecke unter 24 Stunden zu bewältigen, um acht Stunden unterbot. Streit: "Ich möchte die unzähligen Eindrücke, die ich in den vielen Stunden erleben beziehungsweise erlaufen durfte, auf keinen Fall missen".

Major Streit hatte schon des Öfteren an Pfingstfußwallfahrten nach Mariazell teilgenommen, die bis zu vier Tage dauerten. In den letzten Jahren kam ihm immer wieder die Idee, diese Strecke alleine und laufend zu bewältigen. Den Grundstein legte Streit, als er mit dem Rad im Sommer 2011 von Iselsberg in Tirol nach Wien (407 Kilometer/6 800 Höhenmeter) innerhalb von 16 Stunden nonstop fuhr. Für ihn war dabei wichtig, zu wissen, wie viel er seinem Körper zumuten konnte.

-mb-

Österreich: 4. Gender Mainstreaming- Jahrestagung

Vom 4. bis 6. Juni 2012 fand an der Heereslogistikschule in Wien die 4. Gender Mainstreaming-Jahrestagung statt. Unter Leitung der Gender Mainstreaming Beauftragten des BMLVS, Frau ADir Maga. Silvia Moosmaier, wurde durch die Experten/Expertinnen, Fachbereichsleiter/Fachbereichsleiterinnen und die Mitglieder des Teams Gender Mainstreaming Bilanz über das vergangene Jahr gezogen und die Projekte für das Jahr 2013 vorgestellt.

Die über 40 Tagungsteilnehmenden kamen aus dem gesamten Bundesheer und vertraten unterschiedliche Berufsgruppen des BMLVS. Schwergewichte waren die Vorstellung des Jahresberichtes 2010/2011, die Implementierung eines Gender Mainstreaming-Grundmodules in die Grundausbildung aller Militärpersonen und Zivilbediensteten des Ressorts, die Implementierung eines Gender Mainstreaming-Einsatzmoduls in die Einsatzvorbereitung, die Aufnahme des Partnershipgoals "Gender Perspective" im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden/NATO, die Ausbildung von Gender Field Advisern und deren Entsendung in den Einsatz, das Kinderbetreuungsprojekt, das Projekt zur Einführung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in Planung befindlichen Projekte "Betriebliche Gesundheitsförderung im KdoEU" und "PRO MENTEE" (Mentoringprogramm für Personen mit besonderen Bedürfnissen) sowie die Präsentation der acht Fachbereiche.

Durch die unterschiedlichen Aufgaben der Fachbereiche, die von der Einbringung von Gender- & Diversityaspekten in Ressortkonzepte, Gender Budgeting bis hin zur Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance reichen, und den kooperativen Arbeitsstil von Gender Mainstreaming ist eine breite Einbindung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Bundesheeres garantiert. Dies führt zur Sensibilisierung aller Führungsebenen und erhöht die Akzeptanz der Bediensteten für Maßnahmen und Projekte zur Gleichstellung von Männern und Frauen und zeigt die besondere Bedeutung, aber auch die Herausforderungen in der Umsetzung von Gender Mainstreaming gerade im uniformierten Bereich.

Die Umsetzung der Strategie Gender Mainstreaming erfolgt im ÖBH auf Basis des Gleichheitsgrundsatzes des Artikels 7 der Österreichischen Bundesverfassung und von Ministerratsbeschlüssen.

Brigadier Mag. Martin Jawurek

Österreich: 132 neue Wachtmeister

Am Abend des 6. Juli 2012 fand die Ausmusterung zum Wachtmeister des 5. Führungslehrganges 2 der Heeresunteroffiziersakademie am Stadtplatz von Enns statt. Unter den 132 Absolventen sind auch drei Frauen, die sich der fordernden Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie unterzogen haben. Sie kommen von Truppenkörpern aus Tirol, Salzburg und Niederösterreich.

Der Generalstabschef würdigte in seiner Ansprache das hohe Ausbildungsniveau und appellierte an die jungen Kadersoldaten, sich ihrer Verantwortung zu stellen und Vorbild für Untergebene zu sein. "Berufliches Können und Menschlichkeit sind gefordert. Das ganze Bundesheer wartet auf euch!", so Entacher.

Der Lehrgangsbeste des fünften Führungslehrganges 2 mit dem Namen "Zugführer Johann Lofeyer" war Wachtmeister Pyotr Kakol vom Jägerbataillon 25 aus Klagenfurt. Der Namenspatron hatte sich im Jahre 1915 bei der Schlacht bei Pleschna die goldene Tapferkeitsmedaille verdient.

Oberstleutnant Heinrich Birschkus

Österreich: Jubiläumstreffen B-Gendarmerie

Am 7. Juli 2012 fand ein von der 13er-Kameradschaft veranstaltetes 60jähriges Jubiläumstreffen der ehemaligen B-Gendarmen der Garnison Ried am Gruppenübungsplatz Asenham statt. Zahlreiche ehemalige als auch aktive Soldaten fanden sich zur Kameradschaftspflege und zum Erfahrungsaustausch ein. Gleichzeitig veranstaltete die "Arbeitsgemeinschaft Military Oldtimer" ein Treffen, bei dem die damaligen Fahrzeuge wieder bestaunt und auch gefahren werden konnten.

Ein Bericht über die B-Gendarmerie erscheint im TD-Heft 5/2012.

-red-

Österreich/Portugal: "Hot Blade 2012"

Von 3. bis 20. Juli 2012 übten 45 österreichische Soldaten mit sechs Transporthubschraubern AB.212 in der europäischen Lufttransportübung "Hot Blade 2012" in Portugal. Bei der von der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) organisierten Übung wurden insgesamt 32 Hubschrauber aus neun Nationen sowie zwei Transportflugzeuge eingesetzt. Dabei sicherten F-16-Kampfjets ihre Flugbewegungen. Ziel der Übung war die Durchführung von multinationalen Aufgaben bei heißen und staubigen klimatischen Bedingungen sowie der internationale Erfahrungsaustausch zwischen Luftstreitkräften. Auch sind die Erfahrungen, die europäische Streitkräfte bei Einsätzen in Afghanistan und Libyen gesammelt haben, mit eingeflossen.

Nach ähnlichen Trainings in Frankreich 2009, Spanien 2010 und Italien 2011 ist die "Hot Blade 2012" die vierte gemeinsame Hubschrauberübung der Europäischen Verteidigungsagentur.

-red-

Österreich/Deutschland/Schweiz: "Terrex 2012"

Von 22. bis 24. Mai 2012 übten in der "Terrex 2012" (Territorial Exercise) militärische und zivile Helfer in Österreich, Deutschland und der Schweiz den gemeinsamen Einsatz nach einer Erdbebenkatastrophe. An dem länderübergreifenden Training beteiligten sich mehr als 2 500 Soldaten, darunter 800 Frauen und Männer der Miliz und Kräfte der 6. Jägerbrigade aus Tirol, Salzburg und Kärnten. Von ziviler Seite waren Teile der Landeseinsatzleitung sowie die Bezirkseinsatzleitungen von Reutte und Kufstein mit verschiedenen Blaulichtorganisationen und ihren Krisenstäben im Einsatz. Erstmals wurden die bereits seit längerer Zeit bestehenden Verfahren zur grenzüberschreitenden, trinationalen zivil-militärischen Katastrophenhilfe durch Austausch von Truppen und Verbindungskommandos auch praktisch überprüft und erprobt.

-red-

Norwegen: Minidrohnen für Infanteriesoldaten

Nanosysteme stehen kurz davor, eingesetzt zu werden. Diese extrem kleinen und leichten Systeme begründen einen neuen Bereich auf dem Markt der ferngesteuerten Luftsysteme und sollten Antwort geben, auf welche Art und Weise Lufteinsätze geregelt sind. Das norwegische Unternehmen Prox Dynamics bringt nun das Aufklärungssystem PD-100 "Black Hornet" Personal Reconnaissance System (persönliches Aufklärungssystem) als weltweit erstes einsatzfähiges Nanosystem heraus. Im Zuge der Vorstellung dieses Systems wurden die technologischen Herausforderungen von Nanosystemen, das Marktpotenzial und die Beweggründe, die nach Firmenmeinung ausschlaggebend sind, für die Ausschöpfung dieses Potenzials erörtert.

Als größte Herausforderungen erweisen sich die Einhaltung der strikten Gewichts- und Größenerfordernisse sowie die Entwicklung eines Autopiloten, der die geforderte Eigenständigkeit und Einfachheit für den Benutzer erfüllt. Das Ergebnis ist ein völlig eigenständiges Nanosystem, bestehend aus zwei 16 Gramm leichten Hubschraubern, das Filmaufnahmen und Einzelbilder aus Einsatzreichweiten von bis zu einem Kilometer ermöglicht. Der größte augenscheinliche Vorteil eines Nanosystems sind die besonders geringe Größe und das Gewicht. So erhält man ein leicht einsetzbares System mit großer einsatzbezogener Flexibilität, welches bei größeren Systemen nicht zu finden ist. Sicherheitsanalysen zeigen, dass Luftfahrzeuge mit weniger als 50 bis 60 Gramm Gewicht die erforderlichen Sicherheitswerte einfach durch ihre äußerst geringe kinetische Energie erreichen. Daher haben sich einige Militärluftfahrtbehörden entschieden, Nanosysteme von allen sicherheitsbezogenen Vorschriften auszunehmen.

Major (ret.) Walter Christian Håland

China: Hochgebirgsunterkünfte für Soldaten

Am 7. Juni 2012 wurde die erste Kaserne der 5. Generation für die Stationierung von Truppen im Hochgebirge im Militärkommando Xinjiang eröffnet. Die Volksarmee (Peoples Liberation Army - PLA) hat für die Stationierung ihrer Soldaten im Hochgebirge und auf den Hochplateaus über 3 000 Meter spezielle Kasernen entwickelt, um dort das Leben der Soldaten mit neuen Technologien wesentlich zu verbessern. Die Soldaten des Grenzbereiches Simhana sind die Ersten, die in den Genuss von den Unterkünften kommen. Auch wurde die Energieversorgung weitgehend auf Solartechnik umgestellt. Dieselgeneratoren sind jedoch zur Unterstützung vorhanden. Großer Wert wird auch auf die Trinkwasserversorgung gelegt.

-nt-

China: Zivile Airlines helfen im Kriegs- und Katastropheneinsatz

Am 28. Mai 2012 trafen Vertreter der chinesischen Luftwaffe und der chinesischen Zivilluftfahrt zu einem Gespräch in Kaifeng in der Provinz Henan zusammen. Bei der Besprechung ging es um die Zusammenarbeit der Luftwaffe mit den chinesischen Airlines im Kriegs- und Katastrophenfall. Die Luftwaffe legte eine Studie vor, auf welche Art und Weise Flugzeuge, Mitarbeiter und die Infrastruktur von den zivilen chinesischen Luftfahrtgesellschaften im Anlassfall zur Unterstützung der Streitkräfte herangezogen werden könnten. Langfristig will die Luftwaffe eine Reservelufttransporteinheit aus den Airlines schaffen, auf die sich die Armee aufgrund der großen Ressourcen und umfangreichen Flugzeugflotten abstützen kann. Der Generalstab der Chinesischen Volksarmee, die Luftwaffenführung und die Logistik werden künftig Verbindungsstäbe zu den Airlines einrichten, die die gesetzlichen Voraussetzungen schaffen, sowie die militärischen Notwendigkeiten und die Zusammenarbeit zwischen Luftwaffe und Airlines regeln sollen.

-nt-

Pakistan: Raketentests

Am 31. Mai 2012 unternahm Pakistan einen erfolgreichen Testflug mit seiner Hatf VIII (Ra’ad) Cruise Missile. Pakistan führte im Monat Mai insgesamt vier Raketentests durch. Die Ra’ad verfügt über Stealth- und extreme Tiefflugeigenschaften bei einer hohen Beweglichkeit und Zielgenauigkeit, hat eine Reichweite von 350 Kilometern und kann sowohl konventionelle als auch atomare Sprengköpfe tragen. Bei dem Testflug Ende Mai wurde vorrangig das Echtzeit-Steuerungssystem und das Flugverfolgungssystem für das National Command Centre getestet.

-nt-

Taiwan: "Tapferer Wind"

Taiwan hat Ende Mai 2012 bekannt gegeben, dass die "Hsiungfeng" 2E ("tapferer Wind") Cruise Missile offiziell in Dienst gestellt wurde. Die Rakete hat eine Reichweite von etwa 600 Kilometern und ist auf militärische Ziele auf dem Festland von China gerichtet. Taiwan soll über etwa 100 Raketen dieses Typs verfügen. Im Gegenzug soll China 1 600 Raketen auf Ziele in Taiwan gerichtet haben.

-nt-

Sri Lanka: Deserteursproblem

Nach Beendigung des 30jährigen Bürgerkrieges in Sri Lanka hat die Armee seit 2009 36 400 Deserteure verhaftet. Alleine in den ersten drei Monaten 2012 wurden 2 500 Deserteure festgenommen, die nun eine Verhandlung vor einem Militärgericht erwartet. Insgesamt soll es 65 000 Deserteure gegeben haben. Sie waren eines der größten Probleme der Streitkräfte von Sri Lanka während des Bürgerkrieges, um die Mannstärke von 200 000 Mann zu erhalten. Nach Beendigung des Bürgerkrieges räumte die Armee den unerlaubt von der Truppe abwesenden Soldaten mehrere Fristen ein, um sich zu stellen und amnestiert zu werden. Die Fristen sind nun alle abgelaufen.

-nt-

Australien: Australien setzt auf "Spartan"

Am 10. Mai 2012 gab der australische Verteidigungsminister die Anschaffung von zehn Alenia C-27J "Spartan" bekannt. Die C-27J soll ab 2015 die DHC-4 "Caribou"-Transportflugzeugflotte ersetzen. Insgesamt wird Australien 1,41 Milliarden USD für den Kauf der C-27J aufwenden. Das Flugzeug hat sich gegen die Konkurrenz von Airbus C-295 durchgesetzt. In dem Auswahlverfahren stellte sich heraus, dass die "Spartan" schneller, weiter und mit einer höheren Beladung fliegen kann sowie eine kürzere Landebahn benötigt als die C-295. Die C-27Js werden auf dem RAAF-Stützpunkt Richmond stationiert werden.

-nt-

Philippinen: Kampfflugzeuge für Sicherheitsinteressen

Der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino III gab bekannt, dass sein Land zwei Staffeln mit Kampfjets aufstellen will. 2005 wurde die F-5-Kampfflugzeugflotte außer Dienst gestellt. Seitdem versuchen die Philippinen mit Marchetti-Schulflugzeugen S211 die Aufgaben zu erfüllen. Aufgrund der Spannungen mit China benötigen die Philippinen Kampfjets, um ihre Sicherheitsinteressen zu wahren. Sie haben daher die USA um gebrauchte F-16 ersucht. Die philippinische Luftwaffe wies aber darauf hin, dass die Erhaltungskosten für gebrauchte Flugzeuge zu hoch seien. Der Staatspräsident geht nun davon aus, dass die Philippinen neue Kampfflugzeuge außerhalb der USA kaufen werden.

-nt-

Neuseeland: Keine Freiwilligen für Streitkräfte

Der neuseeländische Verteidigungsminister Jonathan Coleman musste in einem Interview mit Television One News Mitte Mai 2012 eingestehen, dass der Marine Matrosen fehlen, um ihre vier Kriegsschiffe zu bemannen. Der notwendige Personalstand der Marine von 2 200 Mann kann durch freiwillige Meldungen nicht abgedeckt werden. Aus diesem Grund müssen ein bis zwei Schiffe stillgelegt werden. Der Verteidigungsminister bestätigte, dass die Streitkräfte vor der Herausforderung stehen, ausreichend Freiwillige anzuwerben, um die minimalsten Sicherheitsaufgaben der Streitkräfte bewältigen zu können.

-nt-

Russland: Luftmanöver

Vom 19. bis 21. Juni 2012 fand über Ost-Sibirien ein großes strategisches Luftmanöver der russischen Luftwaffe statt. An der Übung nahmen mehr als 30 Flugzeuge vom Typ TU-95MC, MiG-31 und A-50 teil. Geübt wurde der Angriff auf strategische Ziele unter Ausschaltung der Luftabwehr auf einen Gegner mit konventioneller Kampfführung. Die MiG-31 und A-50 blieben jeweils bis zu acht Stunden durchgehend in der Luft, während die TU-95 MC-Bomber bis zu 17 Stun- den im Einsatz waren. Die Flugzeuge wurden bis zu vier Mal in der Luft betankt. US-amerikanische F-15 beobachteten über dem Nordpazifik die Übung.

-nt-

Russland: Neue U-Boot-Atomrakete

Vizeadmiral Victor Chirkov gab am 25. Juni 2012 bekannt, dass die Rakete "Bulava" ICBM in Dienst gestellt wurde. Die dreistufige Feststoffrakete mit zehn individuellen atomaren Sprengköpfen verfügt über eine Reichweite von 8 000 Kilometern. 16 "Bulava" ICBM sind auf dem 170 Meter langen U-Boot "Yuri Dolgoruky" (BOREI-Klasse) einsatzbereit. Die "Bulava" wurde 18 Mal getestet, wobei sieben Tests fehl schlugen.

-nt-

Russland/Indien: Raketenfreundschaft

Bis 2017 wollen Indien und Russland eine Hypersonic Cruise Missile mit einer Marschgeschwindigkeit von mehr als 6,5 Mach entwickelt und in Dienst gestellt haben. In Laborversuchen konnten schon 6,5 Mach erreicht werden. Innerhalb einer Stunde könnte mit dieser Rakete jeder Ort der Welt getroffen werden.

-nt-

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