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Der K-Kreis. Mit Sicherheit für Sie da!

"Die Helfer Wiens" sind die Nachfolgeorganisation des ehemaligen Wiener Zivilschutzverbandes. Als Mitglied des K-Kreises verstehen sie sich u. a. auch als Kommunikationsplattform. Ihrem Leitspruch und dem gemeinsamen Ziel gemäß sind sie: "Mit Sicherheit für Sie da".

Wenn es um Sicherheit geht, dann bedeutet Prävention vor allem mit Information vorab dafür zu sorgen, dass möglichst erst gar nichts passiert. Genau das ist die Mission der "Helfer Wiens". Der Beitrag beschreibt den K-Kreis (das "K" steht für Katastrophenschutz, Katastrophenhilfe, Kommunikation und Kompetenz) und zeigt die Stationen seiner über 20-jährigen Geschichte. Das Militärkommando Wien ist darin ein wichtiger Bestandteil und seit dem Jahr 1995 Mitglied dieser weltweit einzigartigen Verbindung.

Den "Helfern Wiens" geht es dabei keineswegs nur um große Katastrophen wie Hochwasser, Erdbeben oder Atomunfälle, sondern vor allem um Selbstschutz und Selbsthilfe im Alltag. Es ist zwar äußerst empfehlenswert, eine Hausapotheke zu haben - aber womit sollte sie unbedingt bestückt sein und was wende ich wie an? Es ist ebenfalls sinnvoll, einen Feuerlöscher zu besitzen. Aber wie bediene ich ihn richtig? Diese und hunderte andere Fragen zu beantworten, vor allem aber durch kompetente und ständige Aufklärungsarbeit dafür zu sorgen, dass der Ernstfall, ob Sturz von der Leiter oder Christbaumbrand, gar nicht erst eintritt, ist die Kernaufgabe der "Helfer Wiens".

So vielseitig wie die Anzahl der Sicherheitsthemen, sind die Informationskanäle. Ganz gleich ob die Aufklärungsarbeit, mit Broschüren, in Seminaren oder durch Informationsveranstaltungen und große Leistungsschauen der Einsatzorganisationen erfolgt - "Die Helfer Wiens" kennen nicht nur viele Antworten zu allen Sicherheitsfragen, sie bringen sie auch der Öffentlichkeit näher.

Im Idealfall sorgen Information und Prävention dafür, dass kleinere oder größere Katastrophen gar nicht erst eintreten. Im Ernstfall gibt der K-Kreis den Einwohnern der Großstadt Wien Sicherheit - die Sicherheit, dass sie jederzeit auf rasche, professionelle und gut organisierte Hilfe zählen dürfen. Das garantieren die klassischen "Blaulicht-Organisationen", also Wiener Berufsfeuerwehr, Polizei, Wiener Berufsrettung und die gemeinnützigen Rettungsorganisationen im Rettungsverbund. Mit insgesamt mehr als 12 000 Mitarbeitern und knapp 1 400 Fahrzeugen leisten sie rund 900 000 Einsätze im Jahr. Wertvolle Unterstützung erhalten sie im Bedarfsfall von den spezialisierten Magistratsabteilungen der Stadt Wien und von den städtischen Dienstleistungsunternehmen. Ob Hochwasserschutz, Trinkwassernetz, Kanalsystem, Strom- und Gasversorgung, Abfallbewirtschaftung, Straßenräumung, Verkehrsorganisation, Forstamt oder Wiener Linien - um nur einige Beispiele zu nennen: Im ­K-Kreis finden sich für jede Herausforderung die jeweils richtigen Experten.

Der Wiener K-Kreis ist ein Zusammenschluss aus über 30 beruflichen und freiwilligen Einsatzorganisationen, aus Magistratsabteilungen und aus kommunalen Dienstleistungsunternehmen. Da im Ernstfall neben der internen Kommunikation, die gut organisiert ist und ständig geübt wird, auch die Information der Bevölkerung von entscheidender Bedeutung sein kann, gehören diesem K-Kreis-Netzwerk auch sämtliche Informationskanäle der Stadt Wien sowie Rundfunk- und TV-Stationen an. Das Modell des Wiener K-Kreises mit seinen eingespielten und rund um die Uhr auf Knopfdruck aktivierbaren Leitstellen und Krisenstäben garantiert im Ernstfall, dass Verzögerungen durch Kommunikationsfehler ausgeschlossen sind und jede einzelne Hilfskraft punktgenau und effizient eingesetzt wird.

Schließlich gibt es Situationen, in denen jede Minute, manchmal sogar Sekunden, über Leben oder Tod entscheiden. Eines der Erfolgsgeheimnisse der Mitarbeiter des K-Kreises, die sich schon oft bewähren mussten, liegt darin, dass die handelnden Personen der einzelnen Mitgliedsorganisationen einander kennen. Nicht zuletzt ist das auf regelmäßige Großübungen, in denen Unglücksszenarien nachgestellt werden, von denen alle hoffen, dass sie niemals Realität werden mögen, zurückzuführen. Wenn es um Menschen und um Schicksale geht, darf die Frage niemals lauten, was größtmögliche Sicherheit kostet. Vielmehr muss sie lauten: Was ist den Bewohnern diese Sicherheit wert? Und die Verwaltung der Stadt Wien investiert viel in diese Sicherheit der Bevölkerung.

Die Entstehung des K-Kreises

Anlässlich des 6. Donauinselfestes 1989 präsentierten die Wiener Zivilschutzorganisationen ihre Arbeit unter dem damaligen Landesgeschäftsführer des Wiener Zivilschutzverbandes DI Franz Tschöp. Die Idee dazu hatte der "Inselvater" Professor Harry Kopietz. Der ehrenamtliche Mitarbeiter des Wiener Zivilschutzverbandes, Peter Erdle, erstellte dafür das Konzept.

Die Zivilschutzinsel beim Donauinselfest 1989 war eine der ersten gemeinsamen Präventionsveranstaltungen, an denen sich der Wiener Zivilschutzverband, der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (Landesverband Wien), das Wiener Rote Kreuz, die Wiener Polizei und die Österreichische Rettungshundebrigade (Landesverband Wien) beteiligten. Durch die in weiterer Folge gemeinsam abgewickelten Veranstaltungen entstand 1992 die Idee, auch im Einsatzbereich verstärkt zusammenzuarbeiten. Bis dahin wurden Einsatzausbildungen und -übungen in Eigenregie abgehalten. Das große Ziel war es, im Bereich des Katastrophenhilfsdienstes der Stadt Wien der Bevölkerung zum einen den Präventionsgedanken, zum anderen den Einsatzgedanken sowie dessen Leistungsfähigkeit näher zu bringen.

Selbstschutzinformationszentrum

Im Oktober 1993 eröffnete der damalige für Katastrophenschutz zuständige Stadtrat und Präsident des Wiener Zivilschutzverbandes, Dr. Michael Häupl, das Selbstschutzinformationszentrum Nord. Das Sicherheitsinformationszentrum (SIZ) übernahm fortan die Organisation aller gemeinsamen Aktivitäten und die interne Abstimmung. Im Sinne des Zivilschutzgedankens bietet das SIZ heute noch aktuelle Informationen über Selbstschutz und Sicherheit in der Stadt, im Bezirk und im privaten Haushalt an. Zurzeit verfügen die "Helfer Wiens" über acht Sicherheitsinformationszentren, ein mobiles SIZ und zwei Kompetenzzentren, in denen Seminare und Trainings für die Wiener Bevölkerung kostenlos angeboten und die in Kooperation mit dem Bürgerdienst der Stadt Wien betrieben werden.

Die enge und gute Zusammenarbeit, die zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern entstand, besteht bis heute.

Für Aufsehen sorgten die spektakulären Vorführungen. Tausende Wiener interessieren sich beim Wiener Zivilschutztag im Kurpark Oberlaa am Nationalfeiertag 1993 für die Crash-Simulation der Wiener Berufsfeuerwehr. Auch die Vorführung der Seilbergung mit einem Hubschrauber des Innenministeriums stieß beim Publikum auf reges Interesse. Diese Vorführungen veranschaulichten bei zahlreichen Großveranstaltungen, welche Ausmaße Zivilschutz im Ernstfall annehmen kann und wie das Zusammenwirken der verschiedenen Organisationen funktioniert.

Weichenstellungen

1994 nahmen zum fünfjährigen Jubiläum des K-Kreises an der Zivilschutzinsel beim Donauinselfest bereits 17 Organisationen teil. Die ersten K-Kreis-Sitzungen fanden statt, und der Wunsch nach einem eigenen gemeinsamen Logo entstand. In den ersten Entwürfen bildeten die Logos der Katastrophenschutzorganisationen einen Kreis.

Ab Jänner 1994 ernannten viele Mitgliedsorganisationen Koordinatoren als Kontaktpersonen zum Wiener Zivilschutzverband. Dadurch wurde es möglich, sämtliche organisatorischen Maßnahmen für gemeinsame Aktivitäten gebündelt durchzuführen - immer im Sinne des Zivilschutzgedankens, aber ohne ein eigenständiger Verein zu sein. Bis dahin sind alle Organisationen des K-Kreises eigenständig aufgetreten. Die ersten Logos wurden bis dahin noch händisch gemalt, da die EDV für grafische Zwecke noch zu wenig ausgereift war.

Neues Programm am Donauinselfest

Seit dieser Zeit wurde die Zivilschutzinsel von Radio Wien und "Auto­fahrer unterwegs"-Chef Kurt Wolff-Votava, der auch seit 1990 Landesrettungskommandant des Wiener Roten Kreuzes war, unterstützt. Auf der Show-Bühne boten zahlreiche Künstler ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Auch Sponsoren unterstützen bereits aktiv die Zivilschutzinsel.

Katastrophenübung "Retter 94"

Beim Donauinselfest wurde mit Unterstützung der ABC-Abwehrschule des Bundesheeres mit Schulkommandant Oberst Fürstenhofer beschlossen, die gemeinsame Katastrophenübung "Retter 94" abzuhalten. Das Szenario war eine Explosion in einer Chemiefabrik mit vielen Verletzten. Das Übungsgelände war bezeichnenderweise eine ehemalige TNT-Sprengstofffabrik in Wiener Neustadt. Aus den Vorbereitungen, der Durchführung und der Nachbetrachtung dieser Katastrophensimulation entstanden wertvolle Erkenntnisse für eine bessere und damit effizientere Zusammenarbeit mit folgenden Auswirkungen:

  • weitere gemeinsame Übungen;
  • gemeinsame Ausbildungsrichtlinien;
  • gemeinsame Schulungen;
  • einheitliche Kennzeichnung der Mitarbeiter;
  • einheitliche Einsatzleiterkennzeichnung;
  • Alarmierungslisten;
  • Bildung einer Großunfallstruktur.

Darüber hinaus wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit für 1995 beschlossen, was auch eine örtliche Verlegung des Zivilschutztages am Nationalfeiertag auf den Heldenplatz zur Folge hatte.

Insgesamt 18 Organisationen demonstrierten dem Publikum auch bei einer Leistungsschau am Zivilschutznachmittag im Donaupark, wie sie "Katastrophen" rasch beurteilen und dementsprechend handeln können.

Kelly-Family-Einsatz

Beim Donauinselfest 1995 wurde aus der präventiven Sicherheitsinsel des Zivilschutzverbandes erstmals eine "Einsatzinsel". 250 000 Fans der Kelly-Family mussten bei strömendem Regen betreut und versorgt werden. Aufgrund vieler großteils sehr junger Fans, die wegen ihrer irischstämmigen Idole schon die Nacht davor bei schlechtem Wetter vor der Bühne "campierten", mussten auf Wunsch des Veranstalters auch die K-Kreis-Organisationen beim Donauinselfest zur Hauptbühne ausrücken, um erstmals praktisch zu helfen. Regen und Kälte sorgten für leichte Unterkühlungen und Schwächeanfälle beim Publikum. Mit wärmenden Decken und heißem Tee unterstützten "Die Helfer Wiens".

Sicherheitspädagogische Tage

Im Frühjahr 1996 entstanden die schulbezogenen Veranstaltungen - zunächst als Pilotprojekt an vier Schulen. Wegen des Erfolges bei Kindern, Lehrern und Eltern fanden seit dem Schuljahr 1996/97 regelmäßig die Sicherheitspädagogischen Tage statt. Volksschulkindern wurde u. a. das richtige Verhalten in Notsituationen beigebracht und sie erhielten wichtige Informationen für das tägliche Leben. Die Kinder lernten die Einsatzfahrzeuge und Geräte der Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie der Magistratsabteilungen kennen. Bis dato wurden so jährlich bis zu 4 000 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren erreicht.

Die Idee bewährt sich

Aufgrund des Konfliktes im Kosovo, in anderen Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawien und in Albanien im Jahr 1999 entschloss sich die Bundesregierung, den betroffenen Menschen zu helfen. Wien nahm rund 1 000 Flüchtlinge auf. Während dieser Krise stellten die K-Kreis-Organisationen ihre "Hilfe mit System" unter Beweis.

Die ersten Vertriebenen, die in ihrer Heimat unvorstellbares Leid erfahren haben, wurden am 15. April 1999 mit Sondermaschinen ausgeflogen und trafen in Schwechat ein. Eine Auffangstation war in Wien bereits eingerichtet, und Unterkünfte bereitgestellt. Davor hatte die Magistratsdirektion für Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen verschiedene Magistratsabteilungen sowie den Arbeiter-Samariter-Bund mit der Errichtung einer Gesundheitsstraße im Arsenal und das Wiener Rote Kreuz mit der Errichtung und dem Betrieb eines Flüchtlingsheimes im ehemaligen Mautner-Markhof‘schen Kinderspital beauftragt. Die Flüchtlinge wurden medizinisch versorgt, verpflegt und mit dem Nötigsten an Kleidung, Hygieneartikeln und die Kinder auch mit Spielzeug versorgt. Allein von den Einsatzorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Wiener Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hospitaldienst waren insgesamt 136 freiwillige Mitarbeiter im Einsatz, von den Ärzten bis zu den Sanitätern.

Durch die so genannte "integrierte Einsatzführung" gelang es, einen optimalen Einsatzverlauf sicherzustellen. Die gemeinsamen Katastrophenübungen, Einsatzleiterschulungen und Ausbildungsrichtlinien, die in den vergangenen Jahren eingerichtet und festgelegt worden waren, machten Sinn und hatten Wirkung. Dieser Einsatz zeigte, dass die K-Kreis-Organisationen für die Zukunft mit Personal und Material gut aufgestellt sind.

"Die Helfer Wiens" entstehen

1998 wurde der Wiener Zivilschutzverband in "Die Helfer Wiens" umbenannt. Das Sicherheitszentrum des Wiener Zivilschutzverbandes wurde zur "Zentrale der Helfer Wiens".

Zivilschutz als Publikumsmagnet

Vor allem bei den Katastrophenhilfsdiensten ist bei Großveranstaltungen der Publikumsandrang groß. Speziell die Einsatzorganisationen, die sich präsentieren, werden von den Wienerinnen und Wienern regelrecht "belagert". Der Zivilschutztag auf dem Wiener Heldenplatz verzeichnet von Jahr zu Jahr neue Besucherrekorde. "Auf zum Heldenplatz zur Leistungsschau der Wiener Katastrophenschutzorganisationen und des Bundesheeres" scheint alljährlich das Motto vieler Wienerinnen und Wiener zu sein. Egal, ob die Polizeisondereinheit WEGA einen Überfall von Terroristen, die überwältigt werden können, simuliert oder die Wiener Berufsfeuerwehr Wissenswertes über die Bekämpfung von biologischen und chemischen Schadstoffen vermittelt: Die Wiener Bevölkerung interessiert sich für Zivilschutz - gerade am Nationalfeiertag.

Schüler als Botschafter des Sicherheitsgedankens

Zum 5. Wiener Kindersicherheitstag, der im Rahmen des 15. Wiener Feuerwehrfestes im September 2002 stattfand, meldeten sich im Vorfeld der Veranstaltung 5 500 Kinder an. Unter dem Motto "Wenn einmal etwas passiert, ist es zu spät" wollten "Die Helfer Wiens" die Kinder animieren, ihre Eltern und Verwandten zum Vorsorge- und Präventionsdenken zu motivieren. Diese neue Aktivität bewog zur Vorsorge, indem man nicht vor der großen Katastrophe Angst, sondern Sicherheit und Gesundheit an sich zu Schwerpunktthemen machte. Den Kindern wurde spielerisch vermittelt, dass der Selbstschutzge­danke ein Akt der Vernunft und nicht der Ängstlichkeit ist. Dafür hat die Stadt Wien ein Sicherheitsnetz für die Bevölkerung aufgebaut, das im Krisenfall blitzartig zu arbeiten beginnt. Der Einzelne ist in einer besseren Position, wenn er vorausblickend für sich und seine Familie vorsorgt. Dann hat er auch die Chance, Krisen gut zu überstehen. Die Devise lautete: "Sorg‘ vor, die Stadt ist in Bereitschaft".

Wiener Sicherheitsfest vor dem Rathaus

2006 fand das große Sicherheitsfest zum Nationalfeiertag erstmals auf dem Platz zwischen Rathaus und Burgtheater statt. Diese Leistungsschau vermittelte der Wiener Bevölkerung den hohen Ausbildungs- und Ausrüstungsstand der freiwilligen und beruflichen Hilfs- und Einsatzorganisationen der einzelnen K-Kreis-Organisationen.

Das Wiener Sicherheitsfest hat sich zu einer beliebten Veranstaltung bei der Wiener Bevölkerung entwickelt, da es gelang, das Thema Sicherheit mit Spaß und Unterhaltung für Jung und Alt zu verbinden. Die Sicherheit stand jedoch im Vordergrund. Beispielsweise stand eine Einsatzsimulation der Blaulichtorganisationen auf dem Programm. Anhand eines Verkehrsunfalls wurde deutlich gemacht, wie reibungslos die Wiener Einsatzorganisationen im Notfall zusammenwirken. Vom Notruf bis zum Abtransport der verletzten Menschen präsentierte man den Zuseherinnen und Zusehern die Rettungskette. Das Wiener Sicherheitsfest war jedoch nur eine von insgesamt zehn Großveranstaltungen der Helfer Wiens in diesem Jahr.

"EURO 2008"

Die bisher größte Sportveranstaltung, die in Wien stattgefunden hat, war die UEFA EURO 2008. Hunderttausende Besucher dieses Sportfestes erlebten Wien als eine der sichersten Städte der Welt. Die Organisationen des K-Kreises waren gut vorbereitet.

Die Erfolgsgeschichte des K-Kreises setzt sich bis heute fort. Durch die auch international anerkannte Zusammenarbeit, wird das Vertrauen der Bevölkerung in seine Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen gestärkt und gleichzeitig dem gemeinsamen Ziel immer und überall Rechnung getragen - ­ "Mit Sicherheit für Sie da".


Autor: Wolfgang Kastel, Jahrgang 1961. Kaufmännische Ausbildung; 1979 Grundwehrdienst. 1980 UN-Einsatz Zypern; danach Privatwirtschaft; 1983 Eintritt zur Wiener Sicherheitswache, Dienstverwendung in Ottakring, in weiterer Folge als Polizeidiensthundeführer; 1995 Wechsel in das damalige Generalinspektorat/Öffentlichkeitsarbeit; Planung, Organisation und Durchführung von Präventionsveranstaltungen für Kinder, Senioren und Behinderte; 2002 Wechsel zu "Die Helfer Wiens"; Seit 2004 Geschäftsführer von "Die Helfer Wiens".

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