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K.(u.)k. Kriegsschiffe auf der Donau

Lange bevor Österreich Seemacht wurde, war der Donauweg für seine Verteidigung gegen die Türken und danach für seine notgedrungene Expansion in den Balkanraum richtungweisend wie auch noch im Ersten Weltkrieg. Tatsächlich waren die Schiffe von damals selbst von solcher Qualität, dass sie, wenn auch in fremder Hand, zum Großteil sogar den Zweiten Weltkrieg überstanden. Dieser Beitrag ist der Österreichisch-Ungarischen k.(u.)k. Kriegsmarine auf der Donau und ihren Schiffen gewidmet.

Erst 2006 wurde das letzte Patrouillenboot des Österreichischen Bundesheeres außer Dienst gestellt, womit die militärische Flussschifffahrt für Österreich und die Marine ihr Ende erreicht haben. Man vergisst daher schnell, dass auf der Donau immer Kriegsschiffe fuhren und Linz, Wien sowie Budapest einmal Kriegshäfen waren. Die Österreichisch-Ungarische Donauflottille bestand vor dem Ersten Weltkrieg aus zehn Donaumonitoren (kleine gepanzerte Schiffe) von 300 bis 600 t, mit 120-mm-Turmgeschützen bzw. -haubitzen und 70-mm-Kanonen bestückt sowie aus zwölf bewaffneten schnellen Patrouillenbooten und vielen anderen Einheiten. Zu diesen zählten armierte Dampfer, Minenschiffe, Pontonschiffe (mit mindestens zwei Schwimmkörperreihen ausgestattet), Schlepper, Barken (mastlose Boote) und Sanitätsschiffe. Sie schützten die Südgrenze der Monarchie. Im Verbund mit der Landmacht hatten sie folgende Aufgaben zu erfüllen:

  • Säuberung und Sicherung der Stromläufe;
  • Patrouillen- und Meldedienst;
  • Aufklärung des Stromgebietes;
  • Angriff und Abwehr feindlicher Flussstreitkräfte;
  • Beschießung feindlicher Anlagen und Truppen;
  • Unterstützung eigener Kräfte, Landungssicherung;
  • Truppen- und Gütertransporte;
  • Legen von Sperren.

Diese Aufgaben erfüllten schon zu Zeiten der Holzschiffe Nassern (kleines ungarisches Holzschiff mit Rudern und Lateinersegel, Vorläufer der Tschaiken), Tschaiken (relativ lange, schmale Ruderschiffe, die gut an die Strömung der Donau angepasst waren) und die Canonierbarquen gegen die Türken zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Denn die Donau war nicht nur der schnellste bzw. kürzeste Anmarsch- und Transportweg zum Kriegsschauplatz, sondern sie und ihre Ufer bildeten einen Teil davon.

Der Flusskrieg stellte eine ganz besondere Form des Seekrieges dar, denn er war eindimensional, wenn man die relativ geringe Strombreite berücksichtigt. Zwei gegnerische Flottillen auf Kurs bzw. Gegenkurs konnten einander nicht ausweichen. Im Seekrieg bedeutet Schiffbruch meist den "Nassen Tod" wie auch auf der Donau. Die Alternative dazu war die Strandung an den türkisch besetzten Gestaden.

Die Kontrolle des Flusslaufes war ohne jene des Ufers nicht zu verwirklichen und umgekehrt. Neben den Wasserstandsverhältnissen war zur Zeit der Holzschiffe die schwierige Bergfahrt (Fahrt gegen den Strom, die erst durch die Dampfmaschine leicht bewältigt werden konnte) eine zusätzliche Einschränkung.

Der Zeitrahmen dieses Beitrages umfasst mehrere Jahrhunderte, in denen die Geschichte des Flusskrieges und damit die Entwicklung von Kriegsschiffen auf der Donau weitschweifig Geschichte schrieb.

Die historische Bedeutung der Donau

Die Donau ist mit über 2 850 km der zweitlängste Fluss Europas. Sie führt ihren Namen nach der Vereinigung der beiden Quellflüsse Brigach und Breg bei Donaueschingen im Schwarzwald und durchfließt bzw. berührt auf ihrem Weg von Westen nach Osten ins Schwarze Meer zehn Länder - Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine. Dabei verbindet sie unterschiedlichste Völker, Kulturen und Religionen. Zahlreiche Zeugnisse der langen, oft gemeinsamen Geschichte finden sich entlang ihres Flusslaufes. Die Donau äußert sich politisch u. a. als Grenzfluss und wirtschaftlich als alter Handelsweg, wurde aber viele Jahrhunderte militärisch genutzt und hinterließ kulturelle Spuren, von denen heute noch bedeutsame Siedlungsräume, Klöster, Paläste, Burgen und Befestigungen an ihren Ufern zeugen. Bedeutende Städte Mitteleuropas sind wie eine Perlenkette entlang der Donau aufgereiht: Regensburg und Passau (Deutschland), Linz, Krems und Wien (Österreich), Preßburg (Slowakei), Budapest (Ungarn), Belgrad (Serbien) sowie Brãila und Galaþi (Rumänien).

Chronologie

  • Bereits in frühgeschichtlicher Zeit spielte die Donau als Handelsweg für Metalle, Salz und Bernstein eine große Rolle.
  • 700 v. Chr. erschlossen zunächst die Griechen die untere Donau als Handelsweg.
  • Im Jahr 6 n. Chr. unterstützte die römische Donauflottille mit ihrem Stützpunkt in Noricum Kaiser Tiberius bei seinen Operationen gegen die Markomannen. Die Römer nutzten den Fluss zum Transport von Truppen und Baumaterial zur Versorgung ihrer Stützpunkte. Einer der wichtigsten davon im oberen Flussbereich war Carnuntum.
  • Die Schiffe der Antike waren Galeeren mit einem Lateinersegel, da sie auch die Küsten der Meere befuhren. Als Bewaffnung dienten der zentrale Rammsporn und die Handfeuer- bzw. Wurfwaffen der Mannschaft.
  • Seit Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. befestigten die Römer den Weg auf der Donau durch Legionslager, Kastelle und Straßen als Reichsgrenze, die für sie fast ein halbes Jahrtausend die Nordgrenze bildete. Als nach dem Untergang Westroms (476 n. Chr.) die Römerstraßen langsam verfielen, blieb die Donau die einzige leistungsfähige West-Ost-Verbindung.
  • 791 bis 796 führte der Kriegszug Karls des Großen entlang der Donau gegen die Awaren. Der Strom wurde mittels zerlegbarer Pontonbrücken oftmals überquert, und der Nachschub folgte entlang der Donau.
  • 1128 unternahmen die Magyaren einen Einfall auf byzantinisches Gebiet, der von Kaiser Johannes II. Komnenos im Gegenzug mit seiner Donauflotte beantwortet wurde.
  • Im Mittelalter wurde die Donau eine Hauptachse des Fernhandels nach Griechenland und Indien. Im Donauraum trafen Kaufleute der gesamten damals bekannten Welt zur Abwicklung ihrer Geschäfte zusammen.
  • Die Donau blieb auch ein Aufmarschweg für kriegerische Unternehmen von Ost nach West und entgegengesetzt. Von Ost nach West zogen die Nomadenvölker entlang dem Strome, nicht nur der schnellen Verbindung wegen, sondern auch wegen der lebenswichtigen Versorgung mit Wasser für Soldaten und Tiere auf dem Heereszug. Insbesondere war zur Zeit der Türkenkriege die Donau der vorgezeichnete Weg, an dessen Ende Wien das vielversprechende Ziel markierte.
  • 1456 verloren die Türken vor Belgrad 200 Schiffe gegen die Ungarn.
  • 1482 bis 1484 verwendete König Matthias Corvinus im Kampf gegen Kaiser Friedrich III. seine Donauflotte bei der Eroberung von Hainburg, Klosterneuburg und Korneuburg.
  • Der Tod des ungarischen Königs Ludwig II. in der Schlacht bei Mohacs 1526 (ca. 150 km südlich von Budapest) im Kampf gegen die Osmanen ermöglichte den Habsburgern aufgrund der 1491 erworbenen und 1506 bestätigten Erbfolgerechte auf die Stephanskrone den Zugriff auf Ungarn. Jedoch musste das Land erst von den Osmanen zurückerobert werden. Die Türkenkriege verliefen für Österreich wegen des gleichzeitigen Zweifrontenkrieges gegen Frankreich lange Zeit sehr wechselhaft und fanden erst mit der Neuordnung der Machtverhältnisse auf dem Berliner Kongress 1878 ein Ende.
  • Russen und Türken kämpften an und auf der unteren Donau bis 1916 gegeneinander.

Holzschiffe

Historische Ereignisse

1382 wurde Österreich durch die Einbeziehung von Triest zu einer seefahrenden Nation und spätestens 1864 bis 1866 zur Seemacht. Aber wichtiger als die See erwies sich die Donau als Lebensader für das Habsburger-Reich. Es war die Zeit der Holzschiffe mit Riemen (Rudern).

1440 entstand bereits in Wien eine Werft zum Bau von Schiffen. Im 16. Jahrhundert wurde die Bedeutung der Donau als Kriegs- und Nachschubweg für die Donauflottille, die um 1550 ca. 150 Flusseinheiten aufwies, gegen die damals übermächtigen Türken erkannt. 1529 belagerten die Türken mit Unterstützung einer Donauflotte Wien zum ersten Mal. 1571 fand die Seeschlacht von Lepanto (heute: Naupaktos, am Eingang zum Golf von Korinth) statt, wobei bloß der Name des Oberbefehlshabers der vereinten christlichen Flotten, Don Juan d’Austria, eine Verbindung zu Österreich aufwies. Diese Seeschlacht bedeutete einen Wendepunkt im Seekrieg gegen die Osmanen, die von ihrer weiteren Expansion im Mittelmeerraum abgehalten und so auf den Landweg verdrängt wurden. Der Balkan entlang der Donau in Richtung Wien bot sich für sie als lohnende Alternative.

1683 fand die zweite Türkenbelagerung Wiens statt. 1697 schlug Prinz Eugen das türkische vernichtend. Während Sultan Mustafa II. seine Reiterei und den Großteil der Artillerie mittels einer Schiffsbrücke die Donau übersetzte, zerstörte Prinz Eugen letztere mit Brandern (ein mit brennbaren Materialien oder Explosivstoffen beladenes Kriegsschiff, das auf feindliche Schiffe hintrieb oder segelte und dann angezündet wurde, um diese ebenfalls in Brand zu setzen) und vernichtete Artillerie und Fußvolk der Türken unter den Augen ihres Herrschers, der vom linken Ufer hilflos zuschauen musste. Dabei ist anzumerken, dass der Donau­strom damals noch nicht reguliert sowie wesentlich breiter war und die Ufer sumpfiger waren. Prinz Eugen nutzte die Route der Donau stromabwärts für seinen Vormarsch und verstand diese, seinem Gegner zu verwehren.

1717 wurde die Festung Belgrad in einer gemeinsamen Operation (Joint Operations) von See- und Landmacht erobert. Während des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740 bis 1748) setzte man bei der Eroberung von Passau (1741) Tschaiken ein. 1791 löste jedoch Leopold I. (1790 bis 1792) die Donau­flottille wegen deren offensichtlicher Erfolglosigkeit auf.

Charakteristik der Holzschiffe

Die Schiffe auf der Donau waren zunächst den Seeschiffen nachempfunden. Sie waren anfangs größer und höher gebaut und für die Donau viel zu schwerfällig. Sie konnten zwar mehr Artillerie tragen, andererseits aber nicht so wendig agieren wie die kleineren türkischen Schiffe. Erst der Bau/Nachbau kleinerer Schiffe wie die ungarischen Nassern (auch Nasseden), Tschaiken und Canonierbarquen, die auch die Türken im Mittellauf verwendeten, ermöglichte einen erfolgreichen Flusskrieg, der wesentlich zur Zurückdrängung der Türken aus Ungarn beitrug.

Die nun kleinen niederen Holzschiffe hatten einen flachen Kiel sowie einen geringen Tiefgang und waren deswegen nur auf der Donau fahrtüchtig - also nicht in Küstengewässern. Sie hatten Riemenantrieb (z. B. Ruderantrieb) und oftmals eine einfache Segeltakelung, die auf der Bergfahrt (Fahrt stromaufwärts) unterstützen sollte. Ansonsten mussten die Matrosen oder Treidelmannschaften (treideln: ein Schiff vom Ufer aus entlangziehen) mühsam das Boot stromaufwärts ziehen. Ein Nachteil der kaiserlichen Flotte war, dass sich ihr Fluchtweg immer stromaufwärts führte. Ihre Schiffe unterschieden sich von den türkischen Galeeren dadurch, dass diese für den Unterlauf der Donau konzipiert und daher größer waren und viele Matrosen - meist Sklaven - pro Ruder zogen, während bei den kaiserlichen Truppen nur ein freier Mann pro Ruder zog.

1764 wurde in Klosterneuburg unter Schiffsbaumeister Erik Åhsberg eine Typisierung einer neu entwickelten Tschaike vorgenommen, die sowohl auf der oberen als auch auf der unteren Donau verwendet werden konnte. Mit seitlichen Oberdeck-Ausbauten versehen, waren sie größer und bekamen anstelle des Kehrruders (wie bei Walfangbooten) ein Hecksteuer, obwohl jenes eine größere Beweglichkeit erlaubt hätte. Die Befehlshaber der Schiffe und Flottille waren von ihrer Herkunft her meist Engländer oder Holländer, während die Mannschaften aus den österreichischen Küstenländern oder von der Militärgrenze kamen.

Da die Unternehmen auf der Donau oft lange andauerten, gab es später für die Mannschaft auch Koch- und Schlafmöglichkeit an Bord, für die Offiziere war eine eigene Kajüte bei Fernfahrten nichts Ungewöhnliches. Faktisch beherrschte der Schiffstyp der Tschaiken mehrere Jahrhunderte bis zum Auftreten des dampfgetriebenen Schiffes am Beginn des 19. Jahrhunderts den Donaulauf. Am unteren Donaulauf verkehrten die letzten Tschaiken bis ca. 1856.

Bewaffnung

Bei den Tschaiken gab es am Vorschiff und achtern (hinten) je eine kleine Kanone, die in einer Gabelhalterung rundum drehbar war. Bei den großen Tschaiken gab es zusätzlich mehrere an Back- und Steuerbord mit beschränktem Dwars-Schussfeld (alles, was quer zur Kiellinie verläuft). Auf den Tschaiken war die Kanone also bereits die Hauptbewaffnung, während auf der Galeere noch immer der Rammsporn vorherrschte. Die Flussmatrosen (Tschaikisten) hatten zusätzlich als Waffen Steinschloss- und Seitengewehre sowie Lanzen an Bord. Die Bordwände der Boote selbst waren nieder und hatten aufklappbare oder aufsetzbare Holzwände, die mit Schießscharten für die Musketen der Mannschaft versehen waren und als Kugelfang dienten.

Zweck der Tschaiken war

  • die Aufklärung am Strom,
  • die Unterstützung bei Landung und Brückenschlag,
  • die Durchführung von Geleitaufgaben,
  • der Transport von Truppen und die Versorgung sowie
  • die Unterbindung gegnerischen Flussverkehrs.

Tschaiken und Canonierbarquen

Allgemein unterschied man zwischen Nassern, Tschaiken und Canonierbarquen. Die Nassern waren kleine, den Zillen ähnliche Fahrzeuge mit geringer Besatzung und ohne Gefechtswert. Es waren ursprünglich Fischereifahrzeuge ungarischer Herkunft, die bei den Türken in Verwendung kamen und durch Überläufer zur Donauflottille stießen.

Eine Tschaike war ein kleines Kriegsfahrzeug ähnlich der Schaluppe (einem Kutter ähnliches Segelboot mit einem Mast - meist als größeres Beiboot verwendet). Außen bestand diese aus Fichtenholz oder Tanne, und innen waren Verschleißteile aus Eiche gefertigt. Sie entstanden erstmals etwa um 1530 in Gmunden, waren von Kraweel-Beplankung - es gab aber auch Klinker-Beplankung - mit flachem Boden und breitem Steuerteil. (Kraweel-Beplankung: seitlich aneinander stoßende Außenbeplankung mit glatter Außenhaut; Klinker-Beplankung: dachziegelartige Überlappung der Längsplanken, z. B. bei Wikinger Schiffen.) Die Fortbewegung erfolgte durch vier bis acht Ruder-Paare, seitlich zueinander versetzt, wobei jedes einzelne Ruder von einem Mann bedient wurde. Eisenbeschläge verstärkten die Schiffsenden, die Mannschaft selbst war durch aufsetzbare Blenden und oft durch eine Zeltüberdachung geschützt. Als Bewaffnung trugen sie vorne eine 3-lb-Kanone (das Kaliber einer Kanone wurde in Pfund - lb - angegeben; je größer das Kaliber, umso weiter fliegt auch die Kanonenkugel), d. h. für eine 55-mm-Kugel, und am hinteren Ende eine 2-lb-Kanone in einem Gabelstück, das schwenkbar für Rundum-Feuer montiert war.

Zwischen 1526 und 1764 wurden hunderte von Tschaiken in Gmunden im Serienbau gebaut. Insbesondere liefen 1813 von der Werft in Klo­ster­neuburg viele des größeren Typs nach den Entwürfen von Erik Åhsberg vom Stapel. Je nach Anzahl der Ruder bzw. nach der Schiffslänge unterscheidet man

  • Viertel-,
  • Halb- und
  • Ganztschaiken.

Es gab sogar Doppeltschaiken - alle waren verschieden! Vierteltschaiken wurden auch als Patrouillentschaiken bezeichnet; sie trugen im Bug eine 3-lb-Kanone und hatten meist ein Lateinersegel.

Halbtschaiken waren fast doppelt so groß wie die gewöhnlichen Tschaiken und hatten ein großes Lateinersegel. Ihre Bewaffnung lag bei je vier 3-lb-Kanonen, die in den Ecken des Mannschaftsbereiches in einem Gabelstück montiert waren.

Ganztschaiken hatten doppelte Lateinertakelung oder Sprietsegel bzw. Luggertakelung (Weiterentwicklung des Lateinersegels).

Die Canonierbarquen entstanden nach 1787, waren als Artillerieträger konzipiert und wurden vorwiegend in Peterwardein (Ortsteil von Novi Sad in Serbien) auf Stapel gelegt. Sie waren wesentlich größer als die Tschaiken, führten beidseitig 15 oder mehr Ruder und ein Lugger-Großsegel mit Klappmast. Als Bewaffnung trugen sie im Vorschiff eine mit der Lafette drehbare 24-lb-Kanone und achtern einen auf drehbarer Lafette montierten 10-lb-Mörser sowie je drei bis vier weitere 3-lb-Kanonen an den Seiten. Ihre Besatzung betrug entsprechend der Größe 60 bis 80 Mann.

Die Schiffssteuerung bei der Vierteltschaike erfolgte durch ein kleines Stevenruder (Steven ist ein Bauteil, der ein Schiff vorne oder hinten begrenzt), bei den größeren Tschaiken mittels Brech- (vorne) und Richtruder (achtern).

Eine Klasse für sich waren die wenigen Donaufregatten. Sie waren 1765 bis 1769 während der Regierungszeit Maria Theresias, speziell in Voraussicht auf den für Österreich letzten Türkenkrieg 1788/89 gebaut worden. Die letzten ihrer Generation waren einfach zu groß, zu hoch und zu unbeweglich, so dass sie sich nicht bewährten. S.M.S. "Maria Theresia" (siehe Abbildungen) war schwer bewaffnet, hatte eine beachtliche Takelage und trug 24 Kanonen. Sie wurde nur von 15 Ruderern auf jeder Seite bewegt, was viel zu wenig war. Auffallend war ihr starkes Heckruder unter der Kapitänskajüte im Gegensatz zu den Brechrudern (zusätzliche Steuervorrichtung) am Vorschiff, die größere Beweglichkeit erlaubten. Doch die Zeit des Holz-Kriegsschiffes war abgelaufen.

Bis zum Auftreten von dampfbetriebenen Schiffen hatten die Tschaiken, wenn auch bei wechselndem Kriegsglück, die Donau vom Feind freigehalten und eigene Operationen erfolgreich unterstützt.

Der Monitor

Der ursprüngliche Monitor war ein flaches Schiff mit zwei Kanonen in einem zylindrischen Drehturm, das für Küsten-Bombardements konzipiert war. Das Schiff war 1862 von John Ericsson für die Nordstaaten Amerikas im Sezessionskrieg konstruiert worden. Es war das erste eiserne Kriegsschiff. Es sank auf dem Rückmarsch nach einem unentschiedenen Kampf mit dem Kasemattenschiff "Merrimack" der Südstaaten, da es wegen des niedrigen Freibords nicht seetüchtig war. Danach bezeichnete man unter "Monitor" alle Küsten- und Flusspanzerschiffe bzw. Kanonenboote.

Es waren in erster Linie Artillerieträger von ca. 100 bis 750 t mit geringem Panzerschutz und mehreren Schnellfeuerkanonen von 70 bis 180 mm. Sie dienten für

  • den Kontroll- und Patrouillendienst,
  • die Feuerunterstützung,
  • die Deckung von Landung und Flussüberquerung,
  • den Objektschutz sowie
  • die Abwehr feindlicher Kräfte.

Heute werden diese Aufgaben von seetüchtigen Schnellbooten, litoralen Kombattanten (Kriegsschiffe für Küstengewässer) oder Lufteffektfahrzeugen (Luftkissen-Fahrzeuge) mit Schnellfeuer- und Raketenwaffen wahrgenommen.

Eisenschiffe

Die Zwischenzeit

Die Canonierbarque hatte nach den Napoleonischen Kriegen ihren Höhepunkt erreicht. Die Bedrohung durch die Türken war im Schwinden. Der Einsatz der Dampfmaschine in der Flussfahrt versprach eine Zukunft, in einer von der Flussströmung unabhängigen Flussschifffahrt. So entstanden die ersten bewaffneten Donau-Raddampfer, die man später gegen Infanteriegeschosse schützte. 1859 gab es auf der Donau sogar ein Schrauben-"Kanonenboot Nr. I", bevor der technische Durchbruch mit den Flussmonitoren.

Allgemeines

Unter Eisenschiffen versteht man Patrouillenboote und Flussmonitore (siehe Abbildungen) mit Stahlkonstruktion. Sie waren flach und breit, hatten einen geringen Tiefgang und einen Flachkiel. Die Schiffe wiesen zum passiven Schutz mit wenigen Deckaufbauten eine niedere Silhouette auf. Die Stahlkonstruktion der Monitore trug eine Gürtel-, Deck- und Aufbauten-Panzerung, die gegen leichte Infanteriegeschützgranaten Schutz bot. Es gab auch einige Ballonabwehrkanonen, die vor Feindfeuer vollkommen ungeschützt waren, so dass bei Beschuss unter der Mannschaft oft Opfer zu beklagen waren. Die Monitore waren mit modernen Skoda-Schnellfeuergeschützen bestückt, mit Entfernungsmessern für die Hauptbewaffnung und mit Gefechtsscheinwerfern ausgerüstet.

Nach ihrer Wasserverdrängung (Deplacement) lassen sich bei den Monitoren fünf Klassen erkennen (siehe Tabelle S. 118), wobei sich die "Szamos"- und "Temes"-Klasse aufgrund von Tonnage und Bewaffnung sehr ähnlich waren.

Die Monitore gaben Feuerunterstützung für die Landmacht, setzten Landungen und Brückenschlag durch und unterbanden Unternehmungen gegnerischer Flussstreitkräfte.

Panzerschutz

Alle Flussmonitore hatten zwei Längsschotten und viele Querschotten, die einen weiteren Faktor in der Sinksicherheit darstellen sollten. Doch wurden die Längsschotten vorwiegend als Kohlebunker genutzt. Generell betrug die Panzerung des Gürtels 44 bis 50 mm und die Deckpanzerung 19 bis 25 mm. Allerdings ließ bei der "Leitha"-Klasse die Stahlqualität und die Stärke zu wünschen übrig, was aber letztlich auch eine Konstruktionsfrage war. Die Stahldicke von 44 mm galt für "Leitha" und "Maros" als ausreichend, als bei deren Umbau 1894. Die ursprünglich aus Schmiedestahl gefertigten Teile des Gürtels und des Decks durch SM-Stahl (Siemens-Martin-Stahl war härter und zäher als gewöhnlicher Stahl, da er frei von Fremdelementen war) ersetzt wurden. Alle Geschütztürme wiesen vorne eine 75-mm-, seitlich eine 50-mm- und hinten eine 40-mm-Panzerungen aus SM-Stahl auf. Granaten aus einem modernen Geschütz mittleren Kalibers konnten auf kurze Distanz einen lokalen Durchschlag erzielen. Ältere Kanonen, wie sie anfangs noch auf dem Kriegsschauplatz Balkan aufschienen, hatten weniger Durchschlagsvermögen und konnten die Panzerung nicht durchdringen. So konnten Aufbauten der "Leitha" bis zu einer Distanz von 1 000 m und von S.M.S. "Szamos" bis zu einer Distanz von 300 m durchschossen werden. Minen waren am gefährlichsten, da sie zur Deformation des gesamten Schiffsrahmens oder zur Versenkung führten.

Bewaffnung

Die Donaumonitore waren insbesondere als Artillerieträger ausgelegt, d. h. sie stellten für das Kaliber der Geschütze eine stabile Plattform dar. Die "Leitha"-Klasse trug ursprünglich zwei 150-mm-Kanonen, die nach dem Umbau 1894 auf die generelle Hauptbewaffnung mit zwei 120-mm-Schnellfeuergeschützen von ©koda im Doppelturm umgerüstet wurden. Die Schussfolge betrug acht bis zehn Granaten pro Minute. Sie erzielten bei einer Rohrlänge von 3,5 m (L35) eine Reichweite von 10 000 m bzw. bei einer Rohrlänge von 4,5 m (L45) bei den neuesten Monitoren 12 000 m.

Eine Ausnahme bei der Bewaffnung bildeten die älteren Schiffsklassen "Leitha" und "Maros", die nur ein 120-mm-Schnellfeuergeschütz im Vorderturm trugen und von achtern schutzlos waren. Die "Temes"-Klasse hatte auf dem Vorschiff steuer- und backbord je einen 120-mm-Geschützturm (L35). Diese Türme waren aus gebogenem, vernietetem Panzerstahl und haben sich in Gefechten bewährt. Die drei anderen Klassen trugen außerdem ein bis drei 120-mm-Haubitzen (L10) für Steilfeuer in versenkten, modernen, drehbaren Panzerkuppeln. Die Nebenbewaffnung bestand je nach Klasse aus ein bis zwei 70-mm-Schnellfeuergeschützen (L42; tatsächlich hatten sie ein Kaliber von 66 mm) von ©koda, die teils ungedeckt oder in Panzerbarbetten (Form des Geschützunterbaus) auf dem Achterschiff montiert waren. Die Kadenz betrug bei den 70-mm-Schnellfeuergeschützen von Skoda 12 bis 15 Schuss pro Minute bei einer Reichweite von 6 000 m. Außerdem waren mehrere 8-mm-Maschinengewehre unter Panzerschutz zur Selbstverteidigung montiert. So waren die Monitore für ihre Größe und Aufgaben bestens ausgerüstet.

Antrieb

Mit Ausnahme der beiden Monitor-Klassen "Enns" und "Sava", die Öl verwendeten, hatten die älteren Klassen eine Kohlefeuerung für die (Yarrow-)Dampfkessel/Dampfmaschinen, die eine Leistung von 1 200 bis 1 500 PS erbrachten. Diese trieben zwei Schiffsschrauben an, die den Monitoren eine Geschwindigkeit von 9 bis 14 Knoten (kn) verliehen. Der Kohlevorrat von 46 t reichte für einen viertägigen Einsatz. Die Monitore waren aus Tarnungsgründen grasgrün gestrichen und hatten einen relativ niedrigen Schornstein aufgesetzt. Die Schrauben hatten genügend Bodenfreiheit und Schutz durch den Rudersteven. Das Ruder war lang gezogen und ragte über den Hecksteven hinaus.

Patrouillenboote

Die Patrouillenboote waren in ihrem Gefechtswert wegen ihrer leichten Bewaffnung mit ein bis vier 66-mm-Schnellfeuerkanonen von ©koda sowie mit ein bis zwei 8-mm-Maschinengewehren (MG) wesentlich geringer. Sie hatten eine Verdrängung von 15 t bei der "g"- und Stöhr"-Klasse, über 60 t bei der "Fogos"-Klasse (zwei Schiffe) und bis zu 133 t bei der "Wels"-Klasse (vier Schiffe). Der Panzerschutz war nur gegen Handfeuerwaffen ausreichend. Die Stärke der Patrouillenboote lag in der geringen Größe und in der Schnelligkeit. Sie dienten in erster Linie zur Aufklärung, zur Kontrolle, zum Geleit und zur leichten Unterstützung.

Alle Schiffe überlebten den Ersten Weltkrieg unter ihrem letzten Kommandeur Vizeadmiral Olaf Wulff - einem der wenigen Träger des Maria-Theresien-Ritter-Ordens. Nach 1918 fielen sie an die Nachfolgestaaten der k.u.k. Monarchie bzw. an die Siegermächte und dienten mit einigen Verbesserungen und neuen Waffen - in erster Linie Maschinenwaffen gegen Flugzeuge - zum Großteil weit über den Zweiten Weltkrieg hinaus.

Historische Ereignisse

1878 waren die beiden Donaumonitore "Leitha" und "Maros" während der Besetzung Bosniens und der Herzegowina auf der Save im Einsatz. Diese Klasse wurde 1904 modernisiert, dann 1918 gestrichen und sollte durch die "Ersatzleitha" ersetzt werden, wozu es aber nicht mehr kam.

Im Ersten Weltkrieg feuerten am 29. Juli 1914 die Donaumonitore "Temes", "Bodrog" und "Szamos" die ersten Schüsse auf die Festung Belgrad ab. Von da an nahm die Donauflottille an jeder größeren Aktion auf der Save und der Donau teil. Ohne ihre Unterstützung wären viele Unternehmungen der Landarmee kaum geglückt, denn sie sorgte für Minenräumung, Artillerieunterstützung und Materialnachschub entlang der Donau. Die Donau war der wichtigste, schnellste und effektivste Versorgungsweg der Armee nach Südosten.

Serbiens Donauflottille war dem Ausrüstungsstand der k.u.k. Donauflottille nicht gewachsen. Trotzdem war sie nicht ungefährlich. Nach Kriegsbeginn organisierte Serbien alle Motorboote und rüstete sie als Waffenträger aus. Dampfer wurden armiert und bewaffnet. Am gefährlichsten waren aber die Treibminen, die aufgrund der Geröllschiebetätigkeit der Donau in Stromrichtung und zur Strommitte bewegt wurden, so dass weder Feind noch Freund ihre genauen Standorte eruieren konnten. Gefährdet wurden dadurch in erster Linie die Österreicher, da sie mit ihren Schiffen die Donau beherrschten. Die Donauflottille deckte auch den Rückzug im Dezember 1914 aus Serbien und den erneuten, diesmal erfolgreichen Angriff auf Belgrad im Herbst 1915.

Die S.M.S. "Temes I" sank unter schweren Verlusten am 23. Oktober 1914 vor Belgrad nach einem Minentreffer. Am 8. Oktober 1915 wurde die "Temes II" (nach Reaktivierung der "Temes I" in S.M.S. "Bosna" umgetauft, um eine Verdoppelung des Namens zu vermeiden) nach einem Treffer im Vorschiff auf Land gesetzt und konnte später geborgen und reaktiviert werden.

Nach der Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn Ende Oktober 1916 beschossen die österreichischen Monitore Giurgiu (rumänische Grenzstadt an der Donau zu Bulgarien), versenkten zwei rumänische Patrouillenboote und zerstörten die rumänische Schiffsbrücke bei Rajhovo zum Vorteil der Landarmee unter Generalfeldmarschall von Mackensen.

Rumäniens Donauflottille, bestehend aus vier großen Monitoren, die etwas stärker als die "Temes"-Klasse waren, und ebenso jene Russlands, das mit Schiffen der Schwarzmeerflotte den unteren Donaulauf beherrschte, waren ernst zu nehmende Gegner. Am 22. September 1917 wurde bei Stromkilometer 170, nach der rumänischen Stadt Brãila, die "Inn" unerwartet durch eine Mine versenkt. Sie konnte geborgen und im Mai 1918 in Budapest wieder kriegstüchtig gemacht werden, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

1917 räumten die Monitore den Unterlauf der Donau von Minen und Hindernissen und ermöglichten die Inbesitznahme rumänischer Hafenanlagen durch österreichische Truppen für den Transport lebenswichtiger Güter.

Im Frühjahr 1918 überquerten die Monitore und Aufklärungseinheiten das Schwarze Meer, obwohl sie dazu wegen ihres geringen Freibordes (Höhe der Bordwand über dem Wasserspiegel) völlig ungeeignet waren, und gaben den vorrückenden Truppen Artillerieschutz. Den Fluss Dnjepr fuhren sie bis Alexandrowsk (heute: Saporischja) hinauf. Am 31. Oktober 1918 während des Rückzuges aus dem Balkan lief die S.M.S. "Bodrog" bei Visnica auf eine Sandbank auf und musste aufgegeben werden. Hingegen konnten 85 Prozent des Trosses der Donauflottille gerettet werden.

Zur Donauflottille und ihrem Tross zählten auch viele Flusseinheiten wie armierte Dampfer, Minenschiffe, Pontonschiffe, Schlepper, Barken, Sanitätsschiffe und zahlreiche andere Schiffe, die man vom Gegner erbeutet und in Dienst gestellt hatte.

Erwähnenswert waren auch die Ponton-Einheiten der k.u.k. Armee. Ein spezielles System für die Überwindung von Gewässern stellte der"Herbert-Ponton" dar, der patentiert sich sogar im Zweiten Weltkrieg bewährte.

Brückenschiff von "Herbert" (1913)

Beim Brückenschiff (Ponton) von "Herbert" handelt es sich um einen Katamaran, bestehend aus zwei Holzschiffrümpfen, die durch eine Plattform aus starken Holzbalken miteinander verbunden waren. Mehrere Fahrzeuge konnten in Dwars-Richtung (quer zur Längsrichtung eines Bootes) zum Strom zu einer Pontonbrücke verbunden werden. Das Gewicht betrug 45 t mit 30 t Tragkraft bei 16 m Länge, 3,9 m Breite und 1,8 m Höhe.

Die Deutsche Wehrmacht ließ im Zweiten Weltkrieg für die Operation "Seelöwe" (Landung in England) 22 Katamarane als "Herbert"-Fähren mit Luftpropeller- und Schraubantrieb für 17 kn Geschwindigkeit und mit Bewaffnung als Landefahrzeuge bauen. Erst später ersetzte die "Siebel"-Fähre dieses System.

Auf einen Blick

Das Besondere an den Kriegsschiffen, den Holz- und den Panzerschiffen, auf der Donau war ihre gleiche Bauweise: flach, geringer Tiefgang, mit niederem Freibord. Drehtürme, Panzerung, vielfache Unterteilung des Rumpfes etc. waren Stand der Technik bei den Flussmonitoren. Sie waren so gut gebaut und hatten weitreichende Schnellfeuergeschütze von ©koda, so dass sie vielfach, wenn auch in fremder Hand, noch im Zweiten Weltkrieg ihren Dienst versahen. Das Wesentliche war, dass man die Notwendigkeit der Donauflottille erkannt hatte, so dass diese Schiffe bereits im Anlassfall vorhanden waren, dass sie richtig eingesetzt wurden und somit alle ihre Aufgaben erfüllten. Es waren keine Wunderwaffen, aber die seemännische Führung und die Matrosen, die mit ihrer Kampfbereitschaft die Schiffe beseelten, machten sie zu einer wirksamen Angriffswaffe.

Die Donau stellte nicht nur eine schnelle Verbindung als Marsch- und Transportweg dar, sondern sie war selbst ein lebenswichtiger Kriegsschauplatz im Herzen der Monarchie. Kaum ein anderer Wasserweg der Welt durchfließt so viele Staaten und verbindet so viele Völker wie der Donaustrom. Was auf der einen Seite Verbindungs- und Handelsweg darstellt, ist auf der anderen Seite aber auch Grenze und Militärweg. Dementsprechend gab es schon von alters her Kriegsflotten, die den Strom für Angriff/Verteidigung, für Landung, Transport und Rückzug von Menschen und Gütern nutzten.

Die hydrologischen Gegebenheiten der Donau führten zu speziellen Schiffsentwicklungen, die sich bei Freund und Feind kaum unterschieden. So entstanden zur Zeit des Holzschiffes die Tschaiken und Canonenbarquen, im Zeitalter des Eisenschiffes die Patrouillenboote und die gepanzerten Donaumonitore mit Maschinenantrieb und moderner Bewaffnung.


Autor: DI Helmut W. Malnig, Jahrgang 1933, Matura und Ausbildung in Wien und im Ausland, tätig als Analyst, System­ingenieur und Projektmanager auf dem E­­nergiesektor, der Wehrtechnik und in Luft- und Raumfahrt im In- und Ausland (Deutschland, Kanada), seit 1997 im Ruhestand. Zahlreiche Veröffentlichungen (Wärmeübertragung) und Patente (Wehrtechnik) sowie Artikel über technisch-kulturhistorische Themen.

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