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Rundschau

Österreich/Bosnien und Herzegowina: Kommandantenwechsel bei der Task Force North

Am 27. Mai übernahm Brigadier Mag. Rudolf Striedinger offiziell das Kommando über die Multinational Task Force North, die zuvor von Brigadier Karl Pronhagl geführt worden war. Die Task Force North ist Teil der EUFOR-Friedenstruppe in Bosnien und Herzegowina, an der zur Zeit 13 Nationen beteiligt sind.

Zum ersten Mal fand die Zeremonie außerhalb von Camp Eagle Base im Ortszentrum von Tuzla statt. Mit der Feier in der Stadt sollten die Normalisierung und die guten Beziehungen zwischen der Bevölkerung, den lokalen Behörden und den EUFOR-Soldaten symbolisiert werden. Brigadier Striedinger versprach in seiner Antrittsrede, mit seinen Soldaten auch in Zukunft Sicherheit und Fortschritt zu garantieren.

Zur Person Brigadier Mag. Rudolf Striedinger:

Brigadier Mag. Rudolf Striedinger, Jahrgang 1961, stammt aus Wiener Neustadt und kam 1979 zum Bundesheer. Nach der Berufsoffiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt wurde er 1983 als Jägeroffizier zum Landwehrstammregiment 32 nach Korneuburg ausgemustert. Von 1984 bis 1987 diente er als Kompaniekommandant einer Jägerkompanie, als Kommandant der Stabskompanie des Regimentes sowie als S3 verschiedener Milizbataillone. Von 1988 bis 1991 absolvierte Striedinger den 12. Generalstabskurs an der Landesverteidigungsakademie in Wien, den er als Kursbester abschloss. Von 1991 bis 1994 war er als G3 und als Stellvertretender Chef des Stabes im Militärkommando Wien tätig. Seit 1994 arbeitete Striedinger im Bundesministerium für Landesverteidigung, vorwiegend im Generalstabsbüro, als verantwortlicher Offizier für Personal-, Führungs- und Koordinierungsangelegenheiten. Seine Truppenverwendung absolvierte er in dieser Zeit als Bataillonskommandant an der Theresianischen Militärakademie. Bis 1998 war er auch Chef des Stabes der 2. Jägerbrigade (mob.). 2002 wurde er zum Leiter des Generalstabsbüros ernannt, wo er für die Koordinierung der Generalstabsangelegenheiten verantwortlich zeichnete. 2004 wurde Striedinger zum Brigadier ernannt.

Am 27. Mai 2006 übernahm Brigadier Mag. Striedinger das Kommando über die Multinational Task Force North der EU-geführten Mission "Althea" in Bosnien und Herzegowina.

-Si-

Österreich: Drohnenpräsentation am TÜPl Allentsteig

Am 20. Juni 2006 wurde auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig das "Skylark"-Drohnensystem durch die Firma ESL Advanced Information Technology GmbH Vertretern des Österreichischen Bundesheeres präsentiert. Die Firma ESL arbeitet bereits seit Jahren mit dem Österreichischen Bundesheer bei Projekten wie dem Radiowettersondensystem, dem Elektronischen Artilleriefeuerleitsystem (EAFLS), dem Computer Aided Test and Training System (CATTS) oder dem ortsfesten Richtfunkverteilernetz zusammen.

UAVs im ÖBH 2010

Das "Skylark"-Drohnensystem ist eines von mehreren taktischen UAV-Systemen (UAV - Unmanned Aerial Vehicle) unterschiedlicher Größenklassen, die im Laufe der nächsten Monate durch die Abteilung Strukturplanung des Planungsstabes des Bundesministeriums für Landesverteidigung einer Beurteilung unterzogen werden.

Ziel der künftigen Verwendung von UAVs im Bundesheer ist ein verbesserter Informationsgewinn als Ergänzung zur traditionellen landgestützten Aufklärung, wobei drei Größen- und Leistungsklassen von taktischen UAVs zur Diskussion stehen: - Minidrohnen bzw. Mini-UAVs für den Einsatz auf Kompanieebene (das sind kleine Systeme in der Größenordnung leistungsfähiger Modellflugzeuge, die in der Regel von Hand aus gestartet werden); - taktische UAVs mittlerer Größe für den Einsatz auf Bataillonsebene (sie starten entweder von einer Straße bzw. Piste oder von Fahrzeugen mittels Katapult); - taktische UAVs ähnlich kleineren bemannten Flugzeugen für den Einsatz auf Brigadeebene (diese können nur von Flugplätzen oder flugplatzähnlichen Einrichtungen aus eingesetzt werden).

Die "Skylark"-Minidrohne

Das "Skylark"-Drohnensystem ist bei den israelischen Streitkräften sowie bei den Streitkräften mehrerer NATO-Staaten eingeführt und wird auch von den Koalitionskräften in Afghanistan und im Irak eingesetzt. Ein Standardset besteht aus - drei "Skylark"-UAVs, - zwei Modulen für den Einsatz am Tag (TV-Kamera mit zehnfachem optischem Zoom), - einem Modul für den Einsatz bei Nacht (FLIR/Wärmebild-Kamera), - der Bodenkontrollstation mit Bedienkonsole für die Steuerung, - dem mobilen Datalink mit Antenne, - einem Wartungssatz und feldeinsatztauglichen Werkzeug sowie - der Verpackungs- und Transportausrüstung (zwei Rucksäcke).

Das Fluggerät hat eine Spannweite von etwa 2 Metern und wird von Hand aus, unterstützt durch ein Gummiseil, gestartet. Das Startgewicht beträgt - je nach eingesetztem Modul - 4 bis 4,5 Kilogramm. Die maximale Einsatzreichweite der durch einen Elektromotor angetriebenen "Skylark" liegt bei rund 10 Kilometern, wobei eine Verweildauer in der Luft von maximal 90 Minuten gegeben ist. Die Geschwindigkeit des bis zu 500 Meter über Grund fliegenden UAV kann je nach Missionszweck zwischen 45 und 120 Stundenkilometern gewählt werden. Das UAV kann wahlweise entweder völlig autonom mittels vorab eingegebener Flugroute operieren oder durch den Operator mittels Bedienkonsole gesteuert werden. Die Landung erfolgt durch den Ausstoß eines aufblasbaren Airbags, der ähnlich wie ein Fallschirm die Sinkgeschwindigkeit verringert und gleichzeitig den Aufprall am Boden dämpft.

Eine detaillierte Beschreibung des "Skylark"-Drohnensystems bringt TRUPPENDIENST in einer der nächsten Ausgaben.

-si-

Österreich: Heeresapotheke unterstützt Gesundheitsministerium

Aufgrund der vor Ort gegebenen optimalen Voraussetzungen unterstützte die Heeresapotheke des Heeresspitals am 28. April das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) bei der Gewinnung von Basisdaten und Erfahrungswerten für das staatliche Krisenmanagement. Dabei wurden in einem Testlauf der zeitliche und personelle Rahmen für die Herstellung einer begrenzt lagerfähigen "Tamiflu"-Lösung (Arzneimittel gegen die Ausbreitung von Grippeviren im Körper) ermittelt. (Hinweis: Bei "Tamiflu" handelt es sich um den geschützten Markennamen der Pharmafirma Roché. Für die beim Bundesheer hergestellte Lösung wird der identische Wirkstoff Oseltamivir verwendet; das Produkt wird als Oseltamivir-Lösung bezeichnet.) In Anwesenheit von Mitgliedern des BMGF, der Pharmafirma Roché, der Abteilungen militärisches Gesundheitswesen und Disposition des Kommandos Einsatzunterstützung sowie des Heeresspitals wurden unter der Leitung von HptmApoth Mag. Martina Lexa, Leiterin der Heeresapotheke, die pulverförmigen Ausgangsmaterialen aufgelöst und anschließend in die dafür vorbereiteten, etikettierten Glasflaschen abgefüllt.

Ergebnis: Die Herstellung (Produktion, Abfüllung und Etikettierung) der "Tamiflu"-Lösung für 1 000 Personen dauerte bei einem Personaleinsatz von zwei Personen 11 Stunden und 40 Minuten. Beim Einsatz von zwei Personen für die Produktion und vier weiteren Personen für die Abfüllung und die Etikettierung wurden 9 Stunden benötigt.

Das Arzneimittel "Tamiflu"

Das Arzneimittel mit dem Produktnamen "Tamiflu" wurde in den vergangenen Monaten hauptsächlich im Zusammenhang mit der so genannten "Vogelgrippe" (die korrekte Bezeichnung lautet eigentlich "Geflügelpest") bekannt. Da gegen diese Krankheit bis heute kein für den Menschen anwendbarer Impfschutz existiert, besteht im Falle einer Infektion nur die Möglichkeit, ein einmal in den Körper eingedrungenes Virus an einer Ausbreitung innerhalb des Wirtskörpers und damit den Ausbruch der Erkrankung selbst zu verhindern. Ist die Krankheit bereits ausgebrochen, gilt es, die Symptome und damit die Belastung für den Erkrankten möglichst gering zu halten. Dazu müssen dem Patienten möglichst rasch Neuraminidasehemmer verabreicht werden. Diese verhindern, dass sich das Virus an den körpereigenen Zellen festsetzen und vermehren kann. Ein solcher Neuraminidasehemmer ist das erst seit wenigen Jahren auf dem Markt befindliche Arzneimittel "Tamiflu", das grundsätzlich bei jeder Grippe angewandt werden kann (also auch bei den konventionellen alljährlich auftretenden Grippestämmen der A- und B-Familie). Voraussetzung für die Wirkung ist jedoch, dass das Arzneimittel innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Grippesymptome eingenommen wird. Danach ist die Ausbreitung der Viren im Körper zu weit fortgeschritten und das Arzneimittel wirkungslos. Außerdem wirkt "Tamiflu" nur bei der "echten" Grippe, nicht jedoch bei banalen grippalen Infekten und Erkältungen.

Eine weitere Methode zur Vermeidung von Ansteckungen besteht darin, sich möglichst nicht der Gefahr einer Virenübertragung auszusetzen (Expositions-Prophylaxe). Als wirkungsvolles Mittel dazu dienen vor allem spezielle, im medizinischen Fachhandel und in Apotheken erhältliche Atemschutzmasken, mit denen die Viren aus der einzuatmenden Luft heausgefiltert werden. Die in Baumärkten erhältlichen Feinstaubmasken sind dafür nicht geeignet, da sie keine ausreichende Filterleistung besitzen.

-lex-

Österreich: 2-cm-Fliegerabwehrkanonen eingemottet

Rund 90 LKW 1,5 t (6 x 6) Steyr-Daimler Puch 712 "Pinzgauer" mit aufgebauter 2-cm-Fliegerabwehrkanone Oerlikon wurden im vergangenen Mai an das Heereslogistikzentrum in Wels abgeliefert. Die Waffensysteme sind aufgrund der laufenden BH-Reform 2010 nicht mehr für den Einsatz vorgesehen und werden nun eingelagert.

Die Waffensysteme stammen von den Fliegerabwehrregimentern 1, 2 und 3. Sie wurden per Sondertransport mit den Österreichischen Bundesbahnen zum Heereslogistikzentrum gebracht und dort vom Personal der Fliegerabwehrregimenter auf Lafetten rückgebaut. Während die "Pinzgauer" und die Zubehörsätze in Wels abgestellt sind, gehen die Fliegerabwehrkanonen an das Munitionslager in Ebelsberg, wo sie so lange eingelagert werden, bis über ihre endgültige Verwendung bzw. Verwertung entschieden ist.

Im Zuge der laufenden Reform werden die drei Fliegerabwehrregimenter zu einem Fliegerabwehrbataillon fusioniert. Als Waffensysteme bleiben nur die 3,5-cm-Zwillings-Fliegerabwehrmaschinenkanonen sowie die leichten Fliegerabwehrlenkwaffen "Mistral" in Bestand.

-si-

Österreich: Qualitätsmanagement im Bundesheer

Für das Qualitätsmanagement im Bereich der Wehrtechnik und der Technischen Dienste des Bundesheeres wurde ein Grundsatzerlass erarbeitet, der am 12. November 2004 von Generalstabschef General Mag. Roland Ertl verfügt wurde. Dieser Erlass stellt die Basis für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) im Bereich der Wehrtechnik dar.

Allgemeines Ziel ist laut diesem Erlass die Verbesserung der Qualität der Leistungen und die sichere Beherrschung von Prozessen und Risiken im gesamten Rüstungsstab sowie in den sonstigen überwiegend mit technischen Aufgaben betrauten Dienststellen durch ein Qualitätsmanagement. Internationalen Normen entsprechend wurde dieses Ziel wie folgt konkretisiert: - In allen mit technischen Aufgaben betrauten Dienststellen ist spätestens bis Ende 2010 ein QMS gemäß ÖNORM EN ISO 9001:2000 einzuführen und durch eine Zertifizierung nachzuweisen.

- Dienststellen, welche bereits ein QMS gemäß ÖNORM EN ISO 9001:2000 eingeführt haben und aufrechterhalten, haben durch geeignete Methoden für eine kontinuierliche Verbesserung ihres QMS zu sorgen.

QMS bei der Wehrtechnik und den Technischen Diensten

Zuständig für das Qualitätsmanagement in der Wehrtechnik sowie in den Technischen Diensten - und somit auch für die Umsetzung des Grundsatzerlasses - ist die Abteilung für Zentrale Technische Angelegenheiten (ZTA) des Bundesministeriums für Landesverteidigung, die dem Rüstungsstab angehört. Daher wurde auch die ZTA als erste Abteilung im Bundesministerium mit der Einführung und Aufrechterhaltung eines QMS nach ÖNORM EN ISO 9001:2000 (einschließlich der Zertifizierung im Zeitraum 1. Juni 2005 bis 30. April 2006) beauftragt. Als konkrete Ziele wurden definiert: - Festlegen der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele für die ZTA; - Beschreibung der Prozesse und Schnittstellen; - Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgbarkeit der Leistungserstellung; - klar festgelegte Schnittstellen innerhalb und außerhalb der Organisation; - weitere Verbesserung der Kundenbeziehungen; - Steigerung des Qualitätsbewusstseins der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen; - Festlegen von Kennzahlen zur Bewertung von Zielvereinbarungen als Grundlage der ständigen Verbesserung.

Nach Durchführung des internen Audits und der Managementbewertung wurde im März 2006 die Zertifizierungsreife der ZTA festgestellt.

Im selben Zeitraum hat auch die Fliegerwerft 1 in Langenlebarn in Umsetzung des Grunderlasses durch den Materialstab Luft ein QMS gemäß ÖNORM EN ISO 9001:2000 eingeführt und die Zertifizierungsreife erlangt. Somit konnten im März 2006 die Fliegerwerft 1 als erste Fliegerwerft des Bundesheeres und im April 2006 die Abteilung Zentrale Technische Angelegenheiten im BMLV im Rahmen eines Zertifizierungsaudits durch den Technischen Überwachungsverein Bayern, Landesgesellschaft Österreich GmbH, nachweisen, dass sie ein QMS eingeführt haben und die Kriterien einer Zertifizierung gemäß ÖNORM EN ISO 9001:2000 erfüllt sind.

-grp-

Vizeleutnant Walter Schwarz ist "Professor" - TRUPPENDIENST gratuliert!

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat Vizeleutnant Walter A. Schwarz mit Entschließung vom 13. Juni 2006 den Berufstitel "Professor" verliehen. Damit fand die jahrzehntelange militärhistorische und insbesondere die auszeichnungskundliche publizistische Tätigkeit dieses höchstausgezeichneten Unteroffiziers des Bundesheeres (Vizeleutnant Schwarz ist u. a. Träger des Goldenen und des Silbernen Verdienstzeichens der Republik Österreich sowie der Goldenen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich) ihre Würdigung.

Von Beruf Schlosser, leistete Schwarz 1964 seinen Präsenzdienst und absolvierte ab 1970 die Reserveunteroffiziersausbildung. 1975 trat er ins Bundesheer ein, absolvierte die Berufsunteroffiziersausbildung und diente in der 9. Panzergrenadierbrigade, im Heeres-Nachrichtenamt sowie im Armeekommando. Seit 1991 arbeitet er im Referat für Orden und Auszeichnungswesen, militärische Überlieferungspflege und Symbolik der Museumsabteilung des Heeresgeschichtlichen Museums und ist seit 1993 mit der Führung dieses Referates betraut.

Vizeleutnant Prof. Schwarz verfasste mehrere Bücher sowie über 200 militärhistorische und ordenskundliche Beiträge. Für TRUPPENDIENST bearbeitet er seit Jahren die Beitragsreihe über Auszeichnungen.

-vy- ________________________________ _______________________________ Bundesheer-Einsatz im Kongo

Österreich beteiligt sich an der Mission EUFOR RD KONGO mit zwei Offizieren im Operational Headquarters in Potsdam/Deutschland (Entsendung Anfang Mai) und zwei Offizieren im Force Headquarters in Kinshasa/Kongo (Entsendung Mitte Juli). Auftrag ist die Unterstützung der Mission de l’Organisation des Nations Unies en République Démocratique du Congo (MONUC) bei der Abhaltung der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Kongo.

EU Battle Group ab Jänner 2007 bereit

Ab Jänner 2007 wird die EU über ein militärisches Mittel für Einsätze zur schnellen Krisenreaktion im erweiterten Petersberg-Spektrum verfügen: Erstmals wird bei einem der neuen europäischen Gefechtsverbände, nämlich bei der deutsch-niederländisch-finnischen Battle Group, Full Operational Capability gegeben sein. Basis dafür ist das am 15. Mai 2006 unterzeichnete Abkommen über deren Aufstellung.

US Army beschafft Eurocopter UH-145

Die US Army hat erstmals in ihrer Geschichte einen ausländischen Hubschrauber, nämlich den Eurocopter UH-145, für die Modernisierung der eigenen Flotte ausgewählt. Der neue Hubschrauber mit der US Army-Bezeichnung UH-72A wird als Light Utility Helicopter vor allem die älteren Typen Bell UH-1D, OH-58D und Sikorsky UH-60A Medevac ersetzen. Insgesamt ist die Beschaffung von 322 Maschinen im Wert von 3 Mrd. US-Dollar geplant.

Saab 2000 Erieye für Pakistan

Die pakistanischen Luftstreitkräfte beschaffen für Airborne Command and Control-Aufgaben sechs Flugzeuge Saab 2000 mit Erieye-Phased-Array-Radarsystemen im Wert von insgesamt 1,05 Mrd. Dollar. Mit Inkrafttreten des Vertrages am 22. Juli beginnt Saab mit den Arbeiten zur Integration des Erieye-Radarsystems an der Flugzeugzelle; der Erstflug der ersten fertigen Saab 2000 soll in etwa 18 Monaten stattfinden.

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