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Die Militärmusik Kärnten

Die Militärmusik Kärnten ist einer der neun österreichischen militärischen Klangkörper und unterscheidet sich dennoch von den anderen! Denn Persönlichkeiten prägen ein Ensemble. In der Militärmusik sind das die Militärkapellmeister, denen die Tambourmajore (Musikmeister) ebenso formbildend zur Seite stehen.

Worin unterscheiden sich Militärkapellen? Der Unterschied liegt hauptsächlich im Klang. "Geschulte Ohren" sind in der Lage diesen Klang nach einer Skala von hervorragend bis sehr schlecht einzuordnen. Der Kapellmeister bestimmt direkt mit der Zusammensetzung der Instrumente den Klang seiner Kapelle. Prägend wirkt auch die Auswahl der musikalischen Werke, die vorwiegend gespielt werden.

Eher konzertante Auftritte oder mehr marschmäßig militärische? Die Bedürfnisse und Gegebenheiten sind in jedem Bundesland anders. Musikchefs können viel beeinflussen - die militärisch vorgegebenen Einsätze allerdings nicht.

Innerhalb eines Spielraumes, der einer Kapelle neben den militärischen Spieleinsätzen noch bleibt, konnte im Fremdenverkehrsland Kärnten immer das Schwergewicht auf das Konzertante gelegt werden. Das ist künstlerisch interessant, fordernd, probenintensiv und bietet ein Aufgabengebiet, in dem sich eine Kapelle virtuos und empfindsam entwickeln kann.

Die Betätigungsfelder, die Wirkung der aufgeführten Werke der Musikliteratur und die Klangvorstellung des Dirigenten, bilden somit den spezifischen Klang eines Orchesters.

Historisches

Die Militärmusik Kärnten ist 1956 aus Musikern der Gendarmerieschule Kärnten II in Spittal an der Drau hervorgegangen. Bald darauf wurde sie in das Feldjägerbataillon 25 eingegliedert. Einer der ersten Kapellmeister war Rudolf Kummerer - der Komponist des "Kaiserschützen-Marsches", des "Gendarmerie-Marsches" und des Marsches "Sieg oder Tod im Alpenrot".

Der Organisationsplan 01 300b vom 1. September 1956 (BMLV) regelte die Stärke mit 58 Mann pro Musikkapelle, die bereits 1957 in Musikkapelle der 7. Jägerbrigade umbenannt wurde und ihren Sitz in Klagenfurt bekam. In der Folge hieß sie Musik des Militärkommandos Kärnten und später nur noch Militärmusik Kärnten.

Die Stärke der Kärntner Kapelle hat sich oftmals geändert. Waren es am 1. Oktober 1962 noch ein Kapellmeister und 58 Musiker, so brachte das Jahr 1969 eine Personalreduzierung auf einen Kapellmeister mit nur mehr 38 Musikern.

In den achtziger und neunziger Jahren konnte mit zirka 60 Musikern wirksam musiziert werden. Die Heeresreform "ÖBH2010" sieht 47 Musiker vor - was eine tiefgreifende Einschränkung im Künstlerischen darstellt. Ein sinfonisches Blasorchester braucht 60 bis 65 Musiker und viele große Kompositionen sind für ein solches ausgelegt. Somit können viele Schlüsselwerke der sinfonischen Blasorchesterliteratur vom "Vorzeigeorchester" Militärmusik Kärnten nicht mehr gespielt werden.

Weitere Kapellmeister seit 1956

Professor Theo Haslinger (1956 bis 1960) - ehemals Kapellmeister des Stadttheaters Klagenfurt und namhafter Operettenkomponist, galt als der "feine Dirigent", der die leisen Klänge bevorzugte.

Karl Mantsch (1960 bis 1967) wurde überdurchschnittliche Musikalität nachgesagt. Er wurde von den Militärmusikern aufgrund seines virtuosen Orgel- und Klavierspieles besonders geschätzt.

Anton Othmar Sollfelner (1968 bis 1980) brachte konsequentes, militärisches Auftreten und die Erweiterung des konzertanten Repertoires ein.

Erste Schallplatteneinspielungen und zahlreiche Rundfunkaufnahmen schärften die Spielqualität und machten die Kapelle im Bundesland Kärnten sehr populär.

Sigismund Seidl übernahm 1980 die Kapelle und formt seither auf seine Weise diesen Klangkörper.

Militärische Einsätze

Das militärische Zeremoniell umfasst Haupt- und Standardaufgaben wie Traditionsfeiern, Angelobungen, militärische Sportveranstaltungen, Einweihungen, Paraden, Rasenshows und Kondukte - soldatische Begräbnisse. Diese sind österreichweit gleich und haben erste Priorität und nehmen einen großen Prozentsatz des Aufgabenspektrums ein.

Aufgrund des klaren Auftrages, dass eine Militärmusik als Bindeglied und Kontaktinstrument zur Bevölkerung einzusetzen ist, ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, im Lande musikalisch zu wirken. Dabei gibt es je nach Bundesland Unterschiede durch die Größe des Landes, die Anzahl der Städte, die Anzahl der militärischen Verbände und Garnisonen und durch die Zahl der Klangkörper, die ähnliche Aufgaben erfüllen können.

Außermilitärische Betätigungsfelder in Kärnten

Drei bis vier Kurkonzerte wöchentlich an den schönsten Seen waren die musikalische Herausforderung der achtziger Jahre.

Bis zu 3 000 Urlaubsgäste konnte man bei manchem Kurkonzert in Velden oder Pörtschach zählen. Leider entwickelte sich der Tourismus im letzten Jahrzehnt an Kärnten vorbei. Billigflugreisen nach Mallorca, Griechenland oder Tunesien treten in Konkurrenz zum Kärntenurlaub. Somit geht auch die Zeit des militärischen Kurkonzertes langsam zu Ende.

Kärnten besitzt nur ein kleineres Theaterorchester, das nicht für Veranstaltungen des Landes außerhalb des Theaters oder Konzerthauses herangezogen wird.

Somit fallen der Militärmusik Kärnten - wie kaum in einem anderen Bundesland - die repräsentativen Feiern des Landes und der Städte zu.

Für alle Anlässe, bei denen das Land Kärnten oder eine Stadt einen verlässlichen und qualitativ hochwertigen Klangkörper braucht wie z. B. für Jungbürgerfeiern, Ordensverleihungen, Sportveranstaltungen, Messeeröffnungen - sowie Traditionsfeiern des Landes und verschiedener Verbände - ergeht der Ruf an die Militärmusik.

Das Frühjahrskonzert - ein künstlerischer Höhepunkt

Das Frühjahrskonzert ist ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit eines sinfonischen Blasorchesters und hat Vorbildwirkung für alle Musikkapellen.

Jährlich wurde in diesen Konzerten die spezifische sinfonische Blasorchesterliteratur zur Aufführung gebracht.

Schwierigste Kompositionen - hauptsächlich Meisterwerke in ihrer Originalfassung von Georg Friedrich Händel bis Arnold Schönberg erklingen in der Regel erstmals in Kärnten vor weiteren österreichweiten Aufführungen.

Der Andrang zu diesen blasmusikalischen Konzertereignissen ist so groß, dass Frühjahrskonzerte - in Klagenfurt, Villach und Wolfsberg stattfinden und dabei interessiertes Fachpublikum auch aus anderen Bundesländern angezogen werden kann. Über 60, der als Benefizkonzerte aufgeführten Frühjahrskonzerte, haben bisher ein Einspielergebnis von mehr als 300 000 Euro erzielt.

Experimentelles und Avantgarde - die Speerspitze für neue Musik Die Kärntner Musiker entwickeln sich zu Pionieren der neuen Blasmusik und hin zum Experimentellen. Man beginnt, sich sinfonisch an Kärnten zu orientieren. Auch Werke der Avantgarde (militärisch "Vorhut") finden in den Programmen ihren Niederschlag.

Viele Komponisten fragen um Uraufführungen an - im Wissen, dass hier ein Ensemble musiziert, welches keiner Fremdheit oder Komplikation aus dem Weg geht.

Diese Hinwendung zur experimentellen Musik war nicht ganz unproblematisch. Die Mehrheit des Publikums interessiert sich eher für unterhaltende, pouläre Musik, dadurch kommt es zur Polarisierung. Viele Konzertbesucher verstehen die experimentelle Musik nicht und bleiben weg - in der Fachpresse wird dieser avantgardistische Weg aber von international führenden Fachleuten gelobt.

Fest- und Galakonzerte

Die exaltierten Programme machen neugierig, Konzerteinladungen kommen immer öfters aus anderen Bundesländern und dem Ausland.

Die Auftritte bei der internationalen Blasorchesterkonferenz der WASBE (World Association for Symphonic Bands and Ensembles) und periodisch bei MID EUROPE - ein jährlich in Schladming stattfindendes Blasorchesterfestival, begründeten und festigten den internationalen Ruf der Militärmusik Kärnten.

Die pragmatische Programmphilosophie hat sich durchgesetzt. Man erwartet sich von den Kärntnern nicht mehr den "Kärntner Liedermarsch", sondern das Neue, das Fremde, das Ungehörte.

Das Festkonzert bei den Gustav- Mahler-Festwochen in Toblach mit Werken von Paul Hindemith und Gustav Mahler, das Konzert im Theater von Bozen mit einem Richard- Strauss-Programm oder die Aufführung von "Der Tribun" von Maurizius Kagel beim Carinthischen Sommer in Villach sind stolze Zeugnisse dieser für eine Militärmusik außergewöhnlichen Auftritte.

Haupt- und Nebenschauplätze

Von solchen Programmen allein könnte aber keine Militärmusik ausschließlich existieren.

Sie muss auch beispielhafte Militärkonzerte, exakte Rasenshows, historisch und soldatisch mustergültige Programme für die Bevölkerung bereit haben.

Man muss wissen, für wen man was spielt - das ist das Erfolgsrezept der Militärmusik Kärnten.

Mit exemplarisch zelebrierten, großen Österreichischen Zapfenstreichen und kraftvollen Militärmärschen - aber auch mit leidenschaftlich musizierter ganz normaler "Dienstmusik" - haben wir uns den Rücken für den "sinfonischen Weg" freigehalten.

Meisterkurse mit internationalen Dirigenten und großen Solisten Die außermilitärischen Funktionen von Sigismund Seidl als österreichischer Bundeskapellmeister und Präsident von WASBE Deutschland/Österreich, haben eine gedeihliche Zusammenarbeit mit internationalen Dirigenten ermöglicht.

So konnten Dirigenten der Spitzenklasse für Meisterkurse nach Kärnten verpflichtet werden: 1993 bis 1999 Robert H. Reynolds (USA), 2001 Jan Cober (NL), 2002 Maurice Hamers (NL), 2003 Felix Hauswirth (CH) und Laszlo Marosi (H), 2005 und 2006 Karolos Trikolidis, Generalmusikdirektor in Thessaloniki (GR) und 2008 Kevin Sedatole (USA) und Andreas Spörri (CH), Opernchef in Kairo.

Das Militärorchester Kärnten wird aufgrund seiner Spielfreude und Orchesterdisziplin als Demonstrationsorchester und Übungsorchester für Meisterdirigenten und Meisterschüler besonders geschätzt.

Erwähnenswert ist auch die Zusammenarbeit mit bedeutenden Solisten: Konzerte mit Startrompetern wie Carole Dawn Reinhard (USA), dem Solotrompeter von Ennio Morricone Mauro Maur (I), dem Schlagerstar Sandra Pires, oder der Operndiva Bernada Fink stehen für viele andere Solisten mit weniger klingenden Namen, mit denen glanzvoll zusammen musiziert wurde.

Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI., Domkonzerte und Lourdes

Jährlich werden zwei bis vier Kirchenkonzerte mit geistlichem Inhalt in Kirchen dargeboten. Zweimal - 1985 und 2007 - wurde die Militärmusik Kärnten als Zentralorchester beim Papstbesuch in Gurk und in Mariazell eingesetzt und erlangte dabei weltweite Medienpräsenz.

Orgelkonzerte und Orgelsinfonie von Saint-Saens im Dom zu Salzburg und Klagenfurt oder die Auslandsdienstreise 2006 zur Soldatenwallfahrt nach Lourdes waren unvergessliche Ereignisse mit sakraler Musik.

Auslandsreisen

Jedes Orchester ist auf seine Auslandseinsätze stolz. Beinahe jährlich wurde die Militärmusik Kärnten vom Bundesministerium für Landesverteidigung ins Ausland entsandt: Die Schweiz, Holland, Italien, Slowenien, Ungarn, Israel, Deutschland, Frankreich und Großbritannien waren Auftrittsländer, in denen die Leistungen der Militärmusik Kärnten meistens als Rasenshow, als Militärkonzert oder auch als Finalkonzert - zusammen mit anderen ausländischen Militärkapellen - erfolgreich präsentiert wurden.

Ein Spielplan ohne festes Repertoire

Das Einzigartige an der Militärmusik Kärnten war und ist der unabdingbare Wille, alle exemplarischen Meisterwerke der sinfonischen Weltliteratur aufgeführt zu haben. Beispielsweise stehen

  • die Sinfonie in B von Paul Hindemith,
  • die Ouvertüre Pittsbourg von Krzysztof Penderecky,
  • die Variationen op 43a von Arnold Schönberg,
  • die Dionysaiques, von Florent Schmitt,
  • die Lincolnshire Posy von Percy Grainger oder
  • die Transkription der Ballettsuite Der Feuervogel von Igor Strawinsky
für eine große Zahl komplizierter, anspruchsvoller Werke des 20. Jahrhunderts.

Generell verfügt die Militärmusik Kärnten außer der Dienstmusik über kein ständiges Repertoire.

Eine weitere Besonderheit dieses Ensembles ist auch, dass Konzertprogramme meistens nur ein einziges Mal gespielt werden. Jährlich kommen über 200 konzertante Werke zur Aufführung. Bis zu 15 verschiedene Programme werden gelernt, gespielt und wieder ins Archiv gelegt.

Die Vielseitigkeit der Aufgaben fordert Flexibilität, Farbigkeit und Niveau des Repertoires. So werden beinahe alle Stilrichtungen gespielt. Altösterreichische, historische Marschmusik, Transkriptionen aus Oper, Operette, Musical und Film, aber auch das simfonische Blasorchester-Repertoire von seinen Anfängen zur Zeit der Französischen Revolution bis in die heutigen Tage.

Auch die Tanz- und Unterhaltungsmusik im zeitnahen Bigband-, Rock- und Beatstil, wie sich das der junge Zuhörer berechtigt erwartet, kommt anteilsmäßig vor.

Land der Chöre

Die Kärntner Bevölkerung zeichnet sich durch ihre Sangesfreude aus. Über 500 größere und kleinere Chöre singen im Bundesland Kärnten. So tritt die Militärmusik auch immer wieder gemeinsam mit Kärntner Chören auf. Der Grenzlandchor Arnoldstein, die Singgemeinschaft Oisternigg, der Madrigalchor Klagenfurt, der A capella Chor Villach, das Vokalensemble Völkermarkt, der Kammerchor "Wörthersee", der Singkreis Seltenheim, der Domchor Klagenfurt oder der Singkreis Porcia zählen zu den Besten im Lande und waren immer wieder kongeniale Partner der Militärmusik.

Bekanntheitsgrad des Orchesters

Der relativ hohe Bekanntheitsgrad der Militärmusik Kärnten begründet sich vor allem durch die über 25 CD- Einspielungen, die Präsenz im WDR Köln und Bayerischen Rundfunk München, im DRS Zürich und in den Südtirol-Sendern sowie im ORF; dort auch vereinzelt in Ö1, mit dem Anspruch, auch in der musikalischen Hochkultur präsent zu sein.

Zusätzlich bringen Auslandsdienstreisen und vor allem sinfonische Konzerte, die wertvolle Kritiken auf den Kulturseiten hervorrufen Aufmerksamkeit. Fachzeitschriften transportieren Sonderleistungen ins englischsprachige Ausland und in die Benelux-Staaten.

Zusammensetzung, Personal, Ausbildung und Bildung

Die Militärmusik Kärnten hat den höchsten Kaderanteil aller österreichischen Militärmusiken. Hochmotivierte Musikunteroffiziere, gut ausgebildete Zeitsoldaten und erstklassig betreute Grundwehrdiener bilden dieses leistungsstarke Orchester.

Der Grundwehrdiener erfüllt gemeinsam mit dem Kadersoldaten seinen Dienst als Intensivzeit eines Berufsmusikers.

Ein begleitendes Bildungsprogramm mit Opern- und Konzertbesuchen, Filmvorführungen und Sport bis zum Berg- und Klettersteigprogramm, sollen dem Rekruten der Militärmusik Kärnten eine auch mit solchen Erfahrungen ausgefüllte Dienstzeit im Bundesheer bringen und seinen Lebensweg bereichern. Nach einem Jahr wird er als vielseitig ausgebildeter Musiker seiner Heimatkapelle zurückübergeben.

Ausblick

Die Militärmusik Kärnten ist ein militärischer Verband, der nach den Grundsätzen eines Sinfonieorchesters geführt wird.

Nach dem Leitsatz: "Jeder Tag muss ein sinnerfüllter sein" verbringt man "spielerisch" die Zeit mit den erbaulichen Meisterwerken der Musik. Diszipliniertes, konzentriertes Arbeiten und Musizieren in entspannter Atmosphäre, sind die Grundlagen unseres Erfolges.

47 Mann und ihr Chef machen ihr Hobby zum Beruf - dem schönstmöglichen, den dieses Leben musikbegeisterten Menschen bieten kann.

Durch permanente Präsenz im ganzen Land, durch einen ungebrochenen Leistungswillen und durch sympathisches Auftreten, hat sich die Militärmusik in die Herzen der Kärntner gespielt. Sie ist ein ernstzunehmender musikalischer Volks- und Hochkulturfaktor geworden.

Ad multos annos!


Autor: Kommandant und Militärkapellmeister Oberst Professor Mag. Sigismund Seidl, Jahrgang 1950. Studierte in Graz, Salzburg und Wien Dirigieren und bei Sergiu Celibidache in München Phänomenologie der Musik. Von 1978 bis 1980 Leiter der Militärmusik Niederösterreich und seit 15. April 1980 Kapellmeister der Militärmusik Kärnten.1980 bis 1992 Landeskapellmeister, 1992 bis 2000 Präsident von WASBE (World Association for Symphonic Bands and Ensembles) Sektion Deutschland/Österreich, 2001 bis 2004 Bundeskapellmeister des Österreichischen Blasmusikverbandes und ist seit 1992 Vorsitzender des Kärntner Musikschulausschusses. 2002 Verleihung des Titels Professor.

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