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Die Luftstreitkräfte Serbiens

Hüter des serbischen Luftraums

Nach dem Ende der NATO-Luftangriffe 1999 ist Jugoslawien hierzulande aus den Schlagzeilen verschwunden. Die ehemaligen jugoslawischen Luftstreitkräfte wurden nach dem Bürgerkrieg in die serbischen Streitkräfte übergeführt. Die umfangreiche Luftflotte wurde rapide verkleinert und bis dato kein neues Gerät angeschafft. Ein Beitritt Serbiens zur NATO wird angestrebt.

In Serbien, das nach der Abspaltung Montenegros im Jahre 2006 alleiniger Rechtsnachfolger der jugoslawischen Bundesrepublik ist, sind die Folgen von zehn Jahren Krieg und Bürgerkrieg noch längst nicht überall getilgt. Besonders bei den serbischen Luftstreitkräften (Vazduhoplovstvo i Protivvazduhoplovna Odbrana Vojske Srbije - Luftstreitkräfte und Luftverteidigung Serbiens - V i PVO) sind die Kriegsfolgen immer noch spürbar.

Die einstmals umfangreiche Luftfahrzeugflotte ist in den Konflikten der vergangenen Jahre massiv geschrumpft. Seit dem Auseinanderbrechen der Bundesrepublik Jugoslawien 1991 haben die serbischen Luftstreitkräfte keine neuen Flugzeuge mehr erhalten. Fast 85 Prozent der Flugzeuge und Hubschrauber der jugoslawischen Bundesarmee verblieben nach dem Zerfall des Landes unter der Kontrolle der Belgrader Regierung. Die in den "abtrünnigen Republiken" (Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina) stationierten Einheiten wurden nach Serbien und Montenegro verlegt. Teile des Inventars erhielten die bosnischen Serben.

Im Kampfeinsatz

Während der Jugoslawienkriege (1991-1999) flogen die Luftstreitkräfte ausschließlich Unterstützungsmissionen für die Bodentruppen. Zu Luftkämpfen ist es nicht gekommen. Die Verluste durch Kampfhandlungen und durch Desertion waren vergleichsweise gering. Große Auswirkungen hatte hingegen das Dayton-Friedensabkommen von 1996 auf die Flottenstärke. Laut den Vertragsbedingungen war (Rest-) Jugoslawien der Besitz von 155 Kampfflugzeugen und 53 bewaffneten Hubschraubern erlaubt. Alle übrigen Maschinen, unter anderem J-1 "Jastreb" (einsitziger Jagdbomber), G-2 "Galeb" (zweisitziger Kampftrainer) sowie ältere MiG-21, wurden außer Dienst gestellt, zahlreiche verschrottet, andere für einen möglichen Verkauf auf dem Luftfahrtmuseum in Belgrad abgestellt.

Mit dem verbliebenen Flugzeugbestand stellten sich die jugoslawischen Luftstreitkräfte den Angriffen der weit überlegenen NATO-Streitmacht im Jahre 1999 entgegen. Die Verluste waren dementsprechend: vier der 16 MiG-29 wurden vom Gegner, zwei vermutlich von der eigenen Luftabwehr abgeschossen, fünf weitere auf dem Boden zerstört. Die MiG-21-Flotte flog keine Einsätze, wurde aber durch Luftangriffe der NATO um 24 Maschinen dezimiert. Erfolgreicher waren die jugoslawischen Fliegerabwehrraketen-Einheiten. Mit ihren S-125 "Newa" (sowjetisches Luftabwehrraketensystem, das bis 1989 produziert wurde) gelang es, ein U.S.-Tarnkappenflugzeug F-117A und eine F-16C abzuschießen sowie eine weitere F-117A stark zu beschädigen.

Strukturreformen

Seitdem hat sich die politische Situation in Serbien vollkommen verändert. Ende 2004 nahm das Parlament eine neue Verteidigungsstrategie an. Nicht die Verteidigung gegen einen ausländischen Aggressor, sondern Maßnahmen gegen den Terrorismus und die Beteiligung an multinationalen Missionen sind die neuen Schwerpunkte. Dies hat für die V i PVO eine Verschiebung der Prioritäten von Fliegerabwehrraketen, Radaranlagen und Jagdflugzeugen hin zur Technik zur Unterstützung von Spezialeinheiten zur Folge. Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen Kampf- und Transporthubschrauber mit Nachtsichtgeräten und moderner Kommunikationsausrüstung.

Nachdem die Fliegereinheiten Serbiens jahrelang in zwei funktionale Korps - Luftstreitkräfte und Luftverteidigung - aufgeteilt waren, wurde 2005 wieder ein zentrales Kommando der Luftstreitkräfte mit Sitz in Zemun (Stadtbezirk von Belgrad) aufgestellt, dem alle Einheiten direkt unterstellt sind. Parallel dazu werden neue Strukturen - ähnlich wie in der NATO - mit integrierten fliegerischen und logistischen Elementen aufgebaut.

Die Struktur der V i PVO umfasste vor der Abspaltung Montenegros 13 Staffeln (bestehend aus unterschiedlichen Luftfahrzeugen), deren Zahl auf sechs, verteilt auf zwei Basen (204. Avijacijska Baza Batajnica und 98. Avijacijska Baza Ladevci) reduziert wurde. In Batajnica, der größten Fliegerbasis, sind eine Jagdflieger-, eine gemischte und eine Transportstaffel sowie eine Aufklärungsfliegerabteilung stationiert. Ladevci (kleiner Flugplatz 100 km südlich von Belgrad) verfügt über eine Jagdbomber-, eine Panzerabwehrhubschrauber- und eine gemischte Hubschrauberstaffel sowie über eine Aufklärungsfliegerabteilung. Die Luftverteidigung selbst besteht aus einer Brigade (250. Raketna Brigada PVO in Banjica) mit zwei Bataillonen mit Fliegerabwehrraketen S-125 "Newa" (SA-3) und drei Bataillonen Selbstfahrlafetten 2K12 "Kub" (SA-6, mobile sowjetische Flugabwehrrakete; "Kub" steht für Würfel). Nach der Unabhängigkeit Montenegros vor mehr als drei Jahren wurde die dort stationierte 172. Fliegerbrigade aus dem Bestand der V i PVO herausgelöst und dem neuen Staat übergeben.

Die Luftstreitkräfte heute

Nach den Angriffen der NATO 1999 hielten die damaligen V i PVO ihre Einsatzfähigkeit durch Aufbrauchen aller vorhandenen Ressourcen aufrecht. Instandsetzungskapazitäten und Mittel, um Ersatzteile zu erwerben, fehlten. Die im Krieg zerstörten Wartungshallen auf den Fliegerbasen wurden - mit wenigen Ausnahmen - bis dato nicht wiederhergestellt. Mehrere Jahre lang bestand ein chronischer Mangel an Flugtreibstoff, was sich in einer extrem niedrigen durchschnittlichen Flugstundenzahl der Piloten niederschlug.

Bis 1999 standen die MiG-29 "FULCRUM" im Diensthabenden System (DHS) der Luftraumüberwachung von Serbien und Montenegro im Einsatz. Aufgrund des Verlustes von elf der 16 MiG-29 während der NATO-Bombardements wurde diese Aufgabe wieder von der MiG-21 übernommen. Die restlichen fünf MiG-29 verblieben bis zum Ende ihrer Nutzungsdauer 2004 im Einsatz. Nachdem die Maschinen jahrelang abgestellt waren, kündigte der Generalstabschef der serbischen Streitkräfte im Februar 2006 die Überholung der MiG-29 an. Tragischerweise stürzte eine bereits modernisierte MiG-29 Anfang Juli dieses Jahres in der Nähe des Militärflugplatzes Batajnica während eines Übungsfluges ab. Mittlerweile wurden nicht nur Zelle und Triebwerk aller Maschinen überholt, sondern in zwei Exemplare auch NATO- und ICAO- (International Civil Aviation Organization) kompatible Navigations- und Kommunikationsausrüstung eingebaut, die den Maschinen die Teilnahme an Manövern im Rahmen der Partnership for Peace (PfP) des westlichen Bündnisses erlaubt. Serbien ist seit Dezember 2006 Mitglied in diesem Programm.

Rückgrat der Luftverteidigung sind die in Batajnica stationierten MiG-21bis (letzte und ausgereifteste Version der MiG-21). Seit 2002 erfuhren zehn der 32 verbleibenden Flugzeuge eine Überholung. Drei der sieben vorhandenen Doppelsitzer MiG-21UM sind noch aktiv. Die gegenwärtigen Planungen sehen einen Einsatz bis 2014 vor. Für die Zeit danach planen die Luftstreitkräfte die Indienststellung eines Mehrzweckkampfflugzeugs, bewaffnet mit weitreichenden Luft-Luft-Raketen sowie intelligenter Luft-Boden-Bewaffnung und einsetzbar für Abfang-, Unterstützungs- sowie Aufklärungsaufgaben. Dieses Muster soll neben der MiG-21 und der MiG-29 auch die J-22 "Orao" (von Rumänien und dem ehemaligen Jugoslawien entwickeltes zweistrahliges Kampfflugzeug) ersetzen, die gegenwärtig die Luftnahunterstützungs- und Aufklärungsrolle innehat. Insgesamt verfügen die V i PVO über rund 30 Einsitzer dieses Typs in verschiedenen Versionen, von denen in den letzten Jahren jedoch nur ein Drittel überholt wurde und auch einsatzfähig ist. Zwei MiG-21bis wurden so modifiziert, dass sie neue Aufklärungsbehälter mit Vinten-Kameras tragen können, die zur Zeit an der Aufklärerversion der J-22 genutzt werden. In den Orao-Staffeln werden G-4 "Super Galeb" (bewaffnetes Trainingsflugzeug) verwendet, um die Einsatzbereitschaft der Piloten aufrecht zu erhalten.

Von den acht Transportflugzeugen An-26 (taktisches Transportflugzeug der Firma Antonov aus den 60er Jahren) der Luftstreitkräfte, die vor allem in den 90er Jahren extrem beansprucht wurden, sind gegenwärtig sechs abgestellt. Die beiden aktiven An-26, eine davon wurde erst kürzlich in der Ukraine überholt, starten fast täglich zu Absetzflügen für Fallschirmjäger oder zu Platzrunden. Zwei Maschinen sind für eine baldige industrielle Instandsetzung vorgesehen. Von den mindestens vier Jak-40 (sowjetisches Kurzstreckenverkehrsflugzeug), die für VIP-Flüge beschafft wurden, fliegen aktuell zwei. Die eine Maschine - in den serbischen Landesfarben lackiert - ist im Sommer 2008 von der Überholung in Weißrußland zurückgekehrt und dient vornehmlich als VIP-Flugzeug. Die zweite ist als Kalibriermaschine für Flugsicherungsanlagen ausgerüstet und dient nebenbei als Trainigsflugzeug.

Von den einst 93 gekauften Mi-8 (sowjetischer Mehrzwecktransporthubschrauber) sind nur noch drei Maschinen einsatzbereit. Daneben verfügen die serbischen Luftstreitkräfte über je zwei Mi-17 (verbessertes Mi-8-Modell) und Mi-24 "HIND" (sowjetischer Kampfhubschrauber), die aus den Beständen der Fliegerkräfte des Innenministeriums übernommen wurden. Die beiden Mi-17 sind nun zur Überholung in Russland, die Mi-24 werden folgen. Für die nahe Zukunft ist die Beschaffung von zwei Mi-171Sh (weiter verbessertes Mi-17-Modell) geplant. Weiter betrieben werden sollen die beiden Basisversionen des Panzerabwehrhubschraubers "Gazelle" (französisch-britischer Mehrzweckkampfhubschrauber; wird in 23 Ländern verwendet) von der noch rund 60 Exemplare im Bestand und die Hälfte davon einsatzfähig sind.

Während der Operation Allied Force 1999 wurden die meisten Trainer G-2 "Galeb" zerstört. Junge Piloten wechseln heute direkt vom Kolbenmotormuster UTVA-75 (propellergetriebenes Schulungsflugzeug) auf den Fortgeschrittenentrainer G-4 "Super Galeb".

Mittlerweile bemühen sich die V i PVO engagiert um eine Annäherung an die NATO. Die Teilnahme an Kursen im Ausland sowie zusätzliche Sprachausbildungen machten den Anfang. Im Rahmen von "Partnership for Peace" fanden erste gemeinsame Manöver mit NATO-Streitkräften, u. a. aus Rumänien, statt. Von einigen NATO-Ländern (Italien, Rumänien, Griechenland) gibt es Einladungen zu bilateralen Vorhaben. Einzelne Piloten hatten somit bereits die Gelegenheit, in modernen Kampfflugzeugen mitzufliegen.

Fliegerbasis Batajnica

Der Militärflughafen Batajnica nahe Belgrad war seit seiner Gründung im Jahre 1951 die bedeutendste Basis der jugoslawischen Luftstreitkräfte - bis heute hat sich das nicht geändert. Mehrere Einheiten mit nahezu allen Typen der serbischen Luftflotte sind dort stationiert.

Die 138. gemischte Transportfliegerstaffel (Me¹ovita Transportna Avijacijska Eskadrila) ist mit Flugzeugen der Typen An-26, Do-28 und Jak-40 ausgerüstet. Die 252. gemischte Fliegerstaffel (Mesovita Avijacijska Eskadrila) fliegt J-22 "Orao" und Doppelsitzer NJ-22 "Orao", aber auch Trainer G-4 "Super Galeb" und Hubschrauber der Typen Mi-8 und "Gazelle". Das Flugtechnische Erprobungszentrum (Vazduhoplovni Opitni Centar) verfügt über das breiteste Typenspektrum mit J-1 "Jastreb", G-2 "Galeb", G-4 "Super Galeb", J/NJ-22 "Orao" und UTVA-75 sowie einigen Hubschraubern verschiedener Typen. Aktuell wird die Flugerprobung des neuen Trainingsflugzeugs "Lasta" 95 (übersetzt Schwalbe; propellergetriebenes Übungsflugzeug aus Serbien), von denen der Irak 20 Stück erhalten soll, durchgeführt. Die Piloten des Flugtechnischen Erprobungszentrums vertreten die V i PVO auch bei Airshows im Ausland.

In dem - während der NATO-Luftangriffe schwer beschädigten - Instandsetzungswerk Moma Stanojlovie finden heute sämtliche Generalüberholungen aller Flugzeuge und Hubschrauber der serbischen Luftstreitkräfte statt.

Das 204. Jagdfliegerregiment

Prominenteste Einheit auf dem Standort Batajnica war das 204. Jagdfliegerregiment (Lovacki Avijacijski Puk - LAP), das den Grundstock der heutigen 204. Fliegerbasis (Avijacijska Baza) bildete. Das Regiment wurde 1949 aufgestellt und ist seit 1951 in Batajnica stationiert. Ursprünglich mit sowjetischen Flugzeugen des Zweiten Weltkrieges ausgerüstet, wechselte die Einheit Anfang der 50er Jahre auf die jugoslawische Eigenkonstruktion S-49A (propellergetriebenes einsitziges Jagdflugzeug). Nach verschiedenen westlichen Flugzeugtypen trafen 1962 die ersten fünf MiG-21F-13 in Batajnica ein, sodass in weiterer Folge das 204. Jagdfliegerregiment komplett mit diesem Typ ausgestattet wurde. Danach erhielt das Regiment alle bei der jugoslawischen Volksarmee eingesetzten MiG-21-Versionen.

Im Jahre 1986 begann die Umschulung der Piloten des Regiments auf die MiG-29 "FULCRUM". Bereits 1987 flog erstmals eine Maschine dieses Typs mit jugoslawischem Hoheitsabzeichen. Ursprünglich sollten beide Staffeln des Regimentes umgerüstet werden; aus finanziellen Gründen wurde aber nur eine Staffel mit 14 MiG-29A und zwei MiG-29UB (zweisitziger Trainer) ausgestattet.

Die bewaffneten Konflikte nach dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens bestimmten den weiteren Weg des Regiments. Luftraumüberwachungsmissionen und Angriffe auf Erdziele waren die Hauptaufgaben dieser Tage. Die Reste von anderen Fliegerverbänden, deren Basen in den jetzt unabhängigen Teilrepubliken liegen, wurden nach Batajnica verlegt und dort dem Regiment angegliedert.

Bei der Abwehr der NATO-Angriffe von 1999 stand das 204. LAP an vorderster Front. Im Vorfeld des Konflikts war die Technik des Regiments auf die umliegenden Flugplätze, in unterirdische Schutzbauten, aber auch auf die Basis Batajnica selbst verteilt worden. Umfangreiche Tarnmaßnahmen und die Verwendung von Scheinzielen sollten eine gegnerische Aufklärung erschweren. Doch bereits am ersten Tag der Auseinandersetzungen mit der NATO fielen drei MiG-29 der Übermacht des Gegners - möglicherweise aber auch der fehlgeleiteten Luftabwehr - zum Opfer. Am 4. Mai 1999 starb der Kommandant des 204. LAP, Oberst Pavlovic, in den Trümmern seines Flugzeuges. Danach blieben alle Luftfahrzeuge des Regiments bis zum Ende des Krieges auf dem Boden. Batajnica wurde während der Operation Allied Force von insgesamt 620 Bomben getroffen. Nach Beendigung des Konflikts dauerte es mehr als drei Monate, bis das reguläre Flugtraining wieder aufgenommen werden konnte.

Heute sind bei der 101. Jagdfliegerstaffel (Lovacka Avijacijska Eskadrila) rund ein Dutzend MiG-21 einsatzbereit. Zudem verfügt die Staffel noch über vier einsatzfähige MiG-29 "FULCRUM". Die 1. Aufklärungsfliegerabteilung (Izvidacko Avijacijsko Odeljenje) hat zwei MiG-21bis und eine MiG-21M (ehemalige Exportversion für prosowjetische Staaten mit einem älteren Radar und weniger Treibstoffkapazität) im Bestand. Während die Piloten der Einheit früher etwa 80 Flugstunden pro Jahr erreichten, fiel diese Zahl zeitweise auf unter zehn, hat aber heute wieder annähernd das frühere Niveau erreicht. Vier Tage in der Woche wird geflogen, damit die serbischen Piloten bei einem eventuellen NATO-Beitritt in nicht allzu ferner Zukunft ihren Kollegen auf Augenhöhe gegenübertreten können. Das Rüstzeug dafür haben sie bereits.


Autor: Dipl.-Ing. Holger Müller, Jahrgang 1968. 1988 bis 1990 Wehrdienst als Flugzeugtechniker in den DDR-Luftstreitkräften. 1990 bis 1995 Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden; heute als selbstständiger Ingenieur in der Mess- und Automatisierungstechnik tätig; daneben freiberufliche journalistische Tätigkeit mit mehr als 50 Veröffentlichungen zur Militärluftfahrt in Osteuropa, Asien und Afrika.

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