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Aktuelles

Europäisches Projekt zur effektiveren Erfassung und Abwehr von Giftstoffen

Atomare, radiologische, chemische oder biologische Giftstoffe sind eine reale Bedrohung, nicht nur für Streitkräfte, sondern auch für die Bevölkerung.  Das Bundesheer startet daher gemeinsam mit Partnerstaaten und der Industrie ein Projekt um diese Giftstoffe frühzeitig zu erkennen. Damit können die Auswirkungen für die eingesetzten Soldaten und auch die Zivilbevölkerung minimiert werden.
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Bilaterale Stabs- und Expertengespräche mit Jordanien

Von 3. bis 6. April 2018 fanden in Wien und Eisenstadt bilaterale Stabs- und Expertengespräche zwischen Vertretern des österreichischen und des jordanischen Verteidigungsministeriums statt. Seit einigen Jahren bestehen intensive bilaterale Kontakte zwischen dem Bundesheer und den Streitkräften des Haschemitischen Königreichs.
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EU: Österreich unterstützt die ukrainische Verteidigungsuniversität

Seit 2014 führt das Verteidigungsministerium eine "Europäische Woche" an der ukrainischen Verteidigungsuniversität in Kiew durch. Im Rahmen dieser Woche werden rund 500 Studenten aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft und aus den EU-Mitgliedstaaten zum Thema "Sicherheit und Verteidigung" ausgebildet.
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Georgien: EU-Trainingsprogramm erfolgreich abgeschlossen

Das EU-Trainingsprogramm für die Länder der östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine und Weißrussland) ist eine maßgeschneiderte Ausbildung für den Bereich 'Sicherheit und Verteidigung'. Das österreichische Verteidigungsministerium hat das Trainingsprogramm entworfen und bietet es nun bereits seit fünf Jahren erfolgreich an.
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Sicherheitspolitischer Jahresauftakt 2018

Die Direktion für Sicherheits- und Verteidigungspolitik durfte heute im Rahmen des sicherheitspolitischen Jahresauftakts zahlreiche Vertreter und Vertreterinnen der Politik, des Österreichischen Bundesheeres, der Wissenschaft und der Medien im Raiffeisen-Forum begrüßen. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Präsentation der diesjährigen Ausgabe der Sicherheitspolitischen Jahresvorschau "Sicher. Und Morgen?". Diskutiert wurden die Bedrohungen und Herausforderungen der Verteidigungspolitik für Österreich und Europa.
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Sicher. Und Morgen? - Die Sicherheitspolitische Jahresvorschau 2018

Bereits zum vierten Mal in Folge veröffentlicht die Direktion für Sicherheitspolitik des Verteidigungsministeriums eine "Sicherheitspolitische Jahresvorschau". Die Jahresvorschau 2018 gibt einen Überblick über die für Österreich und Europa sicherheitsrelevanten Entwicklungen, Risiken und Konflikte im Jahr 2018 sowie mögliche Antworten darauf.
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EU-Ratspräsidentschaft: Verstärkungen erhalten EU-Ausbildung

Die Vorbereitungen zur österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte laufen auf Hochtouren. Um dieser Aufgabe optimal gerecht zu werden, müssen Verstärkungen und anderes Schlüsselpersonal geeignet auf die neuen Aufgaben vorbereitet werden. Deshalb bietet das Verteidigungsressort gemeinsam mit dem Europäischen Sicherheits- und Verteidigungskolleg zwei Orientierungskurse in Wien an. Dieses Ausbildungsangebot steht allen Ministerien offen und bietet mit Schwergewicht im Bereich der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus.
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OSZE-Ministerrat 2017 in Wien

Von 7. bis 8. Dezember fand in der Wiener Hofburg der jährliche Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa statt. Österreich fiel aufgrund des diesjährigen OSZE-Vorsitzes die Rolle des Gastgebers zu. Das Treffen der 57 Außenminister ist der informelle Abschluss der österreichischen Vorsitzführung im Jahr 2017.
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"Östliche Partnerschaft": Österreich trainiert 600 Beamte

600 Beamte aus den Ländern der "Östlichen Partnerschaft" (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine, Weißrussland) nahmen Ende Oktober an einer österreichischen Ausbildungsinitiative im Rahmen des Europäischen Sicherheits- und Verteidigungskollegs teil. Die 'Studenten' kamen aus dem diplomatischen, militärischen, polizeilichen oder administrativen Bereich der verschiedenen Länder. Alle teilten ihr Interesse an der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union.
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Österreich bleibt Nummer Eins bei EU-Ausbildung

Der Jahresbericht des Europäischen Sicherheits- und Verteidigungskolleg hat den Beweis geliefert: Österreich bleibt die Nummer Eins bei EU-Ausbildung für den Bereich der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Für diese Erfolgsmeldung mit fast einem Drittel aller angebotenen Kurse, Konferenzen  und Seminaren zeichnet das angesehene österreichische Ausbildungsnetzwerk verantwortlich.
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