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Asymmetrie als politik- und kriegsbildbestimmendes Phänomen

erschienen in der Publikation "Vielfalt in Uniform Band 1" (ISBN: 3-902456-11-6) - 2004

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Schlagworte zu diesem Beitrag:  A Doktrin, Analyse, Asymmetrische Kriegsführung, Außenpolitik, Bedrohungsanalyse, Bewaffneter Konflikt, Bürgerkrieg, Fundamentalismus, Geopolitik, Gewalt, Globalisierung, Guerilla, Internationale Beziehungen, Internationale Organisationen, Konfliktbild, Konfliktforschung, Kriegsbild, Kriegsform, Massenvernichtungsmittel

Abstract:

Immer häufiger findet in der Konflikt- und Kriegsbildforschung der Terminus "Asymmetrie" Verwendung. Dieser Begriff bildet dabei die Anti-These zum "symmetrischen" Kriegs- und Konfliktbild traditioneller Prägung. Durch "Asymmetrie" sollen dabei gleich mehrere Ungleichheiten, so z.B. zwischen den Akteuren (Konfliktstruktur), in ihren Strategien, Methoden und Verfahren (Konfliktaustragung), aber auch bei ihren Potenzialen und Ressourcen zum Ausdruck kommen.

Herfried Münkler bezeichnet etwa in diesem Zusammenhang den transnationalen Terrorismus, wie er in Gestalt von Usama bin Ladens al-Qaida und in Form der "historischen" Terroranschläge vom 11. September 2001 mit entführten Passagierflugzeugen in New York und Washington in Erscheinung trat, als "die offensive Form der strategischen Asymmetrisierung von Gewaltanwendung".

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