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Zukunft für Afghanistan?

erschienen in der Publikation "IFK Aktuell 2005_02" - Oktober 2005

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Schlagworte zu diesem Beitrag:  Afghanistan, Anschlag, Asymmetrische Kriegsführung, Aufbau, Bedrohungsbild, Bevölkerung, Bundesheer, Drogenhandel, Fundamentalismus, ISAF, Islamismus, Jihad, Kampf gegen Terror, Konfliktmanagement, Terrorismus

Abstract:

Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen 1989 verschwand Afghanistan weitgehend aus den internationalen Medien. Über den Bürgerkrieg und die Herrschaft der Taliban wurde nur sporadisch berichtet.

In Zusammenhang mit den Terroranschlägen auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania 1998 wurde Afghanistan als Operationsbasis Osama bin Ladens und al Kaidas genannt. Die meisten Menschen nahmen jedoch davon fast keine Notiz - Afghanistan war ein weit entferntes Land.

Erst 2001 kehrte das Land in das Blickfeld der Weltöffentlichkeit zurück. Die Zerstörung der Buddha- Statuen von Bamjan durch die Taliban im März erregte international Aufsehen. Bilder von den terroristischen Angriffen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September gingen um die Welt. Schnell war klar, dass Osama bin Laden und die von ihm geführte al Kaida für den Anschlag verantwortlich waren. Ihre enge Zusammenarbeit mit den Taliban wurde in fast allen Medien der Welt diskutiert. Radikaler Islamismus und Terrorismus veränderten unser Leben - von den Maßnahmen zur Verhinderung von Terroranschlägen sind wir alle betroffen.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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