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Der asiatisch-pazifische Raum steht im Zentrum aller strategischen Überlegungen

erschienen in der Publikation "Die strategische Situation in Eurasien (2/03)" (ISBN: 3-902275-07-3) - Februar 2003

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Schlagworte zu diesem Beitrag:  Politik, Geopolitik, Asien, USA, Grossmacht

Abstract:

Erich Reiter (Beauftragter für Strategische Studien des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Wien) konstatiert ebenfalls, dass die Bedeutung der asiatisch-pazifischen Region in letzter Zeit sowohl in wirtschaftlicher als auch in militärischer Hinsicht gestiegen ist. Allerdings ist die Erhaltung der Stabilität dort ungleich schwieriger zu bewerkstelligen als in Europa, weil es keine regionalen Sicherheitsstrukturen gibt. Der Autor prophezeit, dass die ostasiatisch-pazifische Region im 21. Jahrhundert von drei großen Akteuren dominiert sein wird: China, USA und Japan. Er untersucht die jeweiligen bilateralen Beziehungen innerhalb dieses Dreiecks und kommt zu dem Schluss, dass eigentlich alle drei Mächte - insbesondere auch aus wirtschaftlichen Überlegungen - Interesse an der Stabilität der Region haben müssten. Was den militärischen Bereich betrifft, so ist abzusehen, dass die USA aufgrund ihres größer werdenden technologischen Vorsprungs ihre Überlegenheit gegenüber den anderen Ländern weiter ausbauen werden.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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