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Dr. Ursula Werther-Pietsch  Mail an Dr. Ursula Werther-Pietsch


Geburtsdatum: 1964

Beiträge als Autor:

  1. Sicherheit und Entwicklung (aus der Publikation Sicherheit und Entwicklung)

Lebenslauf

Mag. Dr. Ursula Werther-Pietsch, 1964 Graz, ist stellvertretende Leiterin der Abteilung VII.4 im österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Sie trat 1992 in das Bundeskanzleramt - Verfassungsdienst ein und war 1996 bis 2000 Leiterin des Referats für EU-Entwicklungspolitik. In dieser Funktion betreute Werther- Pietsch die erste EU-Präsidentschaft Österreichs auf diesem Gebiet.

Als Leiterin des Referats I.7b im Völkerrechtsbüro war Werther-Pietsch für den österreichischen Vorsitz 2002-2003 im Human Security Network verantwortlich. Gemeinsam mit dem European Training Centre for Human Rights and Democracy entwickelte sie das Handbuch des Netzwerks ‚Understanding Human Rights’ und entwarf die Strategie zur Gründung einer EU-Menschenrechtsagentur in Österreich. Werther- Pietsch war Assistentin an den Instituten für Völkerrecht und internationale Beziehungen an den Universitäten Graz und Wien. Sie gründete die österreichische Fachzeitschrift ‚Juristische Ausbildung und Praxis’ und ist Verfasserin der Monographien ‚Grundverkehrsrecht in Österreich’ (ÖSD 1992), "Strategie auf Grundlage von Menschenrechten und Demokratisierung - Europäische Union: Entwicklungs- und Außenpolitik, Cotonou-Abkommen" (Forschungsreihe der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklungspolitik 2001) sowie "Menschenrechte und Entwicklung - Konvergenz und Dilemmas" (Studienreihe des Ludwig- Boltzmann Instituts für Menschenrechte 2008).

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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