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Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2002

Band 2

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Sicherheit in Europa? Sicherheit für Europa?  
Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik - Realität oder Chimäre?  
Das Atlantische Bündnis in der Krise  
Die Amerikanische Raketenabwehr und Europas möglicher Beitrag  
Die neue Rolle Deutschlands  
Europazentrismus am Beispiel der neuen „Aufgaben der deutschen Außenpolitik“ zu Asien, mit besonderer Berücksichtigung Südasiens  
Brennpunkt Süd- und Zentralasien: strategische Aspekte einer historischen Nachbarschaft  
Zentralasien - ein Jahr nach dem 11. September 2001  
Zukünftige Auswirkungen der energiepolitischen Abhängigkeiten Chinas und Asiens vom Mittleren Osten und von Zentralasien  
China und die Großmächte: Gegenseitige Wahrnehmungen am Beginn des 21. Jahrhunderts  
Das japanische Dilemma - Nippons strategische Ziele und deren schwierige Erreichung  
Indien als regionale Macht: Perzeption, Doktrin und Paradigmenwechsel  
Ein strategischer Wettbewerb: China und Indien in Fernost  
Die indisch-chinesischen Beziehungen  
Die indisch-russischen Beziehungen  
Russland und die Raketenabwehr  
Die postsowjetische Tangente des „Krieges gegen den Terror“  
Die Sicherheitspolitik der Ukraine zwischen Russland und dem Westen  
Die Vermittlungsfähigkeiten der OSZE im Nagorno-Karabach-Konflikt  
Am geltenden Völkerrecht scheitert der Frieden nicht!  
Die Auswirkungen des Terrorismus auf die internationale Sicherheit  
Saudi-Arabien und der Westen im Kampf gegen den Terror  
Kolumbien - Hoffnung im Land der Hoffnungslosigkeit?  

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Vorwort

Pressetext Auf bewährte Weise analysieren international renommierte Experten Fragen zur Sicherheits- und Außenpolitik der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. Nachdem im ersten Band des Jahrbuchs die Konsequenzen des 11. Septembers 2001 und die EU-Erweiterung behandelt wurden, vermittelt der zweite Band ein sicherheitspolitisches Lagebild Eurasiens.

Hierbei wird die Machtverschiebung auf dem Doppelkontinent deutlich, auf dem außer der Weltmacht USA alle Groß- und Mittelmächte (im sicherheitspolitischen beziehungsweise strategischen Sinn) zu finden sind. Neben Ostasien und Zentralasien wird die neue Rolle Indiens betrachtet, das sich anschickt, eine globale Großmachtrolle einzunehmen.

Die Beschäftigung mit Russland, der Ukraine und der Kaukasusregion zeigt, dass in Europa und an seinen Rändern noch ein beachtliches Krisen- und Konfliktpotenzial existiert, das nicht unterschätzt werden sollte. Europas direkte sicherheitspolitische Probleme selbst liegen wiederum in der Entwicklung eines modernen Kriseninterventionsinstrumentes, in der Wahrnehmung der neuen Bedrohungen und in der Ordnung seiner Rolle im Rahmen der NATO.

Im letzten Kapitel werden aktuelle Probleme im Kampf gegen den Terrorismus mit Beiträgen über die Lösungskompetenz des Völkerrechtes, die Lage in Saudi-Arabien und Kolumbien sowie die Auswirkungen des Terrorismus auf die internationale Sicherheit behandelt. Die Lektüre dieses im deutschsprachigen Raum einmaligen Werkes ist unerlässlich für alle, die sich mit Sicherheitspolitik gründlich beschäftigen.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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