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Kampfpanzer in europäischen Kleinstaaten

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Vorwort

In der Diskussion über die Ausrichtung des Bundesheeres auf die neuen Aufgabenstellungen beziehungsweise die Reduzierung der Aufgabe konventioneller Territorialverteidigung wurde vielfach darüber "reflektiert", wie viel schweres Gerät moderne Streitkräfte für die Bewältigung der aktuellen und künftigen Aufgaben benötigen. Dabei geht es auch - und insbesondere - um die Zahl der Kampfpanzer, die gewissermaßen als Synonym für traditionelles schweres Gerät der Bodentruppen stehen.

Zur besseren Einschätzung wird eine statistische Darstellung der Anzahl der Kampfpanzer kleinerer europäischer Länder, bezogen auf die Bevölkerungsgröße, gegeben.

Aus dieser Darstellung geht hervor, dass Österreich mit 14,1 Kampfpanzern pro Million Einwohner eine sehr geringe Anzahl von (allerdings sehr leistungsfähigen) Kampfpanzern aufweist; eine ähnlich niedrige "Panzerquote" haben nur jene kleineren Länder, die am Atlantik liegen und eine große Entfernung zu Osteuropa aufweisen (Belgien 13,9, Niederlande 17,8 und Portugal 18,7 Kampfpanzer je Million Einwohner). Die anderen europäischen Kleinstaaten haben eine größere "Panzerquote" von 31,5 bis 179,8 Kampfpanzern je Million Einwohner. Der Durchschnittswert der "Panzerquote" ist mit 64,1 viereinhalbmal so hoch wie die österreichische.

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