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Ethica 2005

Ethica 2005 - „Familie und Nation - Tradition und Religion“ Was bestimmt heute die moralische Identität des Soldaten?

„Familie und Nation - Tradition und Religion“ Was bestimmt heute die moralische Identität des Soldaten?

Dokumenttyp:

Ethica

Erscheinungsdatum:

16. Dezember 2005

Beiträge in dieser Publikation:

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Botschaft Papst Benedikts XVI. zur Feier des Weltfriedenstages: Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!  
Das Ethos und die Ethik der Soldaten, US-amerikanische und europäische Traditionen im Vergleich: Einsichten aus dem jetzigen Kriege 15 Seiten / 86 KB PDF ansehen
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Quellen von Moral, Ethos und Ethik des Soldaten heute 31 Seiten / 245 KB PDF ansehen
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Zu den Autoren 2 Seiten / 39 KB PDF ansehen
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Vorwort

EDITORIAL Die Bedeutung des Guten für den Frieden stellt die diesjährige Weltfriedensbotschaft des Papstes heraus: Zum Frieden trägt bei, wer das Böse in Frei-heit durch das Gute besiegt. Das geschieht insbesondere durch die Förderung des Gemeinwohls, der Entwicklung aller Völker und der gemeinsamen Nutzung der Güter dieser Erde.

Die Enquete des Instituts für Religion und Frieden widmete sich heuer der Frage nach den Quellen des guten, des moralischen Verhaltens des Soldaten.

Donald Abenheim, Professor an der Naval Postgraduate School in Monterey/ Kalifornien, behandelt die Frage in vergleichender historischer Perspektive: Er stellt US-amerikanische und europäische Traditionen eines Soldatenethos gegenüber. Dabei ist der Autor vor allem an den Auswirkungen historischer und aktueller politischer Entwicklungen auf das US-Soldatenethos interessiert, und wie diese Entwicklungen in Europa wahrgenommen werden.

Leopold Neuhold, Universitätsprofessor für Christliche Gesellschaftslehre und Ethik in Graz, gibt einen systematischen Überblick über die Quellen von Moral, Ethos und Ethik des Soldaten heute. Nach einem ausführlichen Blick auf Wertverständnis und Wertewandel unter den aktuellen Bedingungen untersucht er, in welcher Weise die Natur des Menschen, die Familie, die Gruppe, die Nation und die Religion als Quellen der Moral gelten können und streicht die besondere Bedeutung des Gewissens hervor.

Msgr. Dr. Werner Freistetter, Wien 2005

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