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Ethica 2015

Lessons not learned? Erfahrungsverarbeitung nach dem Ersten Weltkrieg

Dokumenttyp:

Ethica

Erscheinungsdatum:

25. August 2016

Beiträge in dieser Publikation:

Name Seiten/Dateigröße
Botschaft von Papst Franziskus zur Feier des Weltfriedenstages 1. Januar 2015 "Nicht mehr Knechte, sondern Brüder"  
1914 - Eine Welt am Abgrund? Versuch eines historischen Essays 15 Seiten / 243 KB PDF ansehen
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Erinnerungskultur im Österreichischen Bundesheer 9 Seiten / 199 KB PDF ansehen
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Zur politischen Bedeutung von Erinnerung Kulturgeschichte, Monotheismus und die Zukunft der Gesellschaft 39 Seiten / 571 KB PDF ansehen
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Veranstaltungsbericht 4 Seiten / 125 KB PDF ansehen
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Vorwort

Editorial In diesem Jahr versammelt die Ethica 2015 Beiträge einer Veranstaltung der Jahresreihe 1914-Frieden-2014, die das Institut gemeinsam mit dem Friede-Institut für Dialog, der Journalists and Writers Foundation und dem Forum für Weltreligionen ins Leben gerufen hat:

Diese Veranstaltung mit dem Titel "Lessons not learned? Erfah-rungsverarbeitung nach dem Ersten Weltkrieg" ging von Perspektiven, Bewältigungsstrategien und Erfahrungsverarbeitung des Ersten Weltkriegs aus (Felix Schneider, Landesverteidigungsakademie) und fragte dann nach direkten und indirekten Konsequenzen: Halil Göksan von der Journalists and Writers Foundation schilderte die Entstehung von Völkerbund und Vereinten Nationen als gleichsam institutionalisierten Lessons-learned-Organisationen. Der frühere Kärntner Militärkommandant, Brigadier Gunther Spath skizzierte die Bedeutung von Erstem und Zweitem Weltkrieg für die Erinnerungskultur im Österreichischen Bundesheer. In einem sehr grundlegenden Referat fragte Peter Zeilinger (Universität Wien und Theologische Kurse) nach der politischen Bedeutung von Erinnerung und der Rolle der monotheistischen Religionen.

Die Beiträge zur Enquete 2014 "Kirche und Religionsgemeinschaften im Ersten Weltkrieg" werden in einer Sonderpublikation im Rahmen der Schriftenreihe des Heeresgeschichtlichen Museums erscheinen.

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