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Tag 2 Abend - Lageentwicklung

08. April 2003 - 

Die erste Phase der Übung nähert sich dem Ende. Die Bewegungslinie zwischen St. Ulrich am Pillersee und Waidring ist geöffnet. Die Verhandlungen mit den etwa 150 Mann starken Kräften führten zu keinem Erfolg, sodass der Kommandant der Kräfte mit UN-Mandat ein gewaltsames Vorgehen befahl.

Das Gelände begünstigte die Rebellen aus Rotland, allerdings wichen sie der Übermacht immer wieder aus und zogen sich auf eine neuerliche Widerstandslinie zurück.

Schlussendlich ergaben sie sich und ließen sich in Gewahrsam nehmen. Damit war der Auftrag erfüllt.

Auch für die Versorgungstruppen war harte Arbeit angesagt. Neben dem Rückholen von verschiedenstem Schadgerät mussten 60 Tonnen Munition umgeschlagen und 26m³ Diesel übernommen werden. Diese Manipulation konnte nach dem Aufbauen eingefrorener Anschlussventile mit Hilfe einer beheizten Garage bewältigt werden.

Für den morgigen Tag ist die Umstellung auf eine neue Phase vorgesehen, die einer anderer Zielsetzung zu Grunde liegt. Eine Botschaft im Unruhegebiet muss evakuiert werden. Parallel zu der dafür notwendigen Vorübung finden am Mittwoch bereits Aufklärung und in der Folge Vorbereitungen der Evakuierung im Raum Saalbach/Hinterglemm statt.

In Erwartung des Feindes. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

In Erwartung des Feindes.

F├╝hrung im Gefecht. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

F├╝hrung im Gefecht.

Ohne Versorgung kein Kampf. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ohne Versorgung kein Kampf.

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