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Ein optischer Bogen vom Mittelalter zur Neuzeit

26. August 2006 - 

Am Wochenende fand ein Teil der Dreharbeiten zu LEVIATHAN in der Altstadt von Stein, einem Stadtteil von Krems, statt. Panzer des Österreichischen Bundesheeres fuhren durch die mittelalterliche Kulisse von Stein, Reitertruppen erreichten die Stadt Krems. Diese Bilder werden während der Aufführung auch optisch einen Bogen vom Mittelalter in die Neuzeit ziehen - ein Schlüsselthema des Stückes.

Historie und Modernität

Während der Aufführung von LEVIATHAN werden gleichzeitig ferne Orte und historische Gegebenheiten, beispielsweise das Stift Göttweig und die Sagen rund um die Kuenringer, in das Realbild der Flusslandschaft per Videowall eingefügt. Der Jetztzeit entstammen lediglich Menschen, Pferde und das militärische Gerät.

Zeitsprünge

Jede andere Modernität wird aus der Location durch präzise Videodramaturgie entfernt. "LEVIATHAN setzt damit bewusst auf Zeitsprünge und Bildkonflikte, denn diese sind der Motor der Geschichte", erklärt dazu Hubert Lepka, Regisseur des Projektes LEVIATHAN.

Action in der Wachau: Reitertruppen erreichen Krems... (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Action in der Wachau: Reitertruppen erreichen Krems...

...und Panzer rollen durch Stein. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

...und Panzer rollen durch Stein.

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