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Rekrut Werner Matieschek: "Jeder Österreicher sollte diese Dinge erleben"

16. September 2010 - 

Werner Matieschek ist Anfang April beim Fernmeldebataillon 2 in St. Johann im Pongau eingerückt. Der Lastwagenmechaniker ist begeisterter Skifahrer und bezeichnet sich weiters selbst als "Vereinsmenschen".

Matieschek im Interview

Herr Rekrut Matieschek, wann sind Sie eingerückt?

Ich bin heuer am 6. April beim Fernmeldebataillon 2 in St. Johann im Pongau eingerückt. Dort habe ich die Ausbildung zum Lastkraftwagenfahrer gemacht und bin jetzt immer mit der Knotenvermittlung unterwegs. Zurzeit bin ich auf der EURAD 2010 und bewache unsere Knotenvermittlung.

Wie war für Sie der Umstieg vom Lastwagenmechaniker zum Soldaten?

Da ich mit fünf Geschwistern aufgewachsen bin und in der landwirtschaftlichen Fachschule im Internat gewohnt habe, war ich es gewohnt, mein Zimmer mit mehreren Mitbewohnern zu teilen.

Welche Ausbildungen sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Highlights für mich waren sicherlich die Alpinausbildung, eine Hubschrauberlandeübung und die Führerscheinausbildung. Ich bin der Meinung, jeder Österreicher sollte die Möglichkeit haben, diese Dinge zu erleben, die ich beim Bundesheer erlebt habe.

Welchen Nutzen ziehen Sie aus der Ausbildung beim Bundesheer?

Meine körperliche Leistungsfähigkeit ist sicher besser als vor dem Bundesheer. Beruflich ist der Führerschein C vom Bundesheer sicher ein Vorteil für mich.

Rekrut Werner Matieschek. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Rekrut Werner Matieschek.

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