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170.000 Watt für die AIRPOWER

29. Juni 2013 - 

Es ist sein erster "Auftritt" bei der AIRPOWER, und entsprechend nervös war Platzsprecher Florian Rudig vor der Veranstaltung. "Ich hab' großen Respekt vor der Fachkenntnis der Leute und mich wochenlang auf die Veranstaltung vorbereitet", verrät der 33-jährige Tiroler, der sonst eher im Sport zu Hause ist. Rudig hat unter anderem das Finale der Fußballeuropameisterschaft 2008 in Wien moderiert, ist Platzsprecher beim Beachvolleyball-Event in Klagenfurt und Hallensprecher beim Eishockeyclub EC Red Bull Salzburg.

Studium vor der AIRPOWER

Vor der AIRPOWER13 habe er die technischen Daten der Maschinen studiert, mit Piloten gesprochen und sei in einer kleinen Maschine mitgeflogen. "Die AIRPOWER13 ist schon brutal groß", sagt Rudig, der auf einem Container der Eventregie vor dem Tower sitzt. Dort hat er zusammen mit seinem Fachkommentator Eurofighterstaffelkommandant Oberstleutnant Roland Miedler den besten Überblick.

Air-Race-Chef sorgt für den guten Ton

Für den besten Ton sorgt Jakob Gailhofer, der Technikchef des Red Bull Air Race, das nach drei Jahren Pause im Februar 2014 erstmals als offizielle Weltmeisterschaft in eine neue Saison starten wird. "Die Anlage bei der AIRPOWER13 hat 170.000 Watt, über das Gelände verteilt stehen 70 Lautsprecher. Wir haben 3,5 Kilometer Glasfaserkabel verlegt", schildert Gailhofer. Dazu kommen noch drei 20 Quadratmeter große LED-Wände, insgesamt 40 Plasmascreens sowie zwei Übertragungswägen.

Absolut sicher

Eine Herausforderung sei vor allem, dass der Moderator auf dem gesamten Gelände gut verstanden werden könne. "Die Technik ist zwei Mal redundant ausgelegt. Wir haben Kupfer- und Glaskabel sowie ein Funknetzwerk. Das erfüllt alle Vorschriften der Betriebssicherheit", sagt Gailhofer. Wichtig ist das vor allem in einem Krisenfall, um die Zuschauer verlässlich informieren und das Gelände im Fall des Falles räumen zu können.

Die Veranstaltungstechnik wurde von 18 Mitarbeitern in vier Tagen aufgebaut, der Abbau dauert einen Tag. "Die AIRPOWER", sagt Gailhofer, "ist etwas ganz Großes und gehört sicher zu den wichtigsten Veranstaltungen in diesem Jahr."

Pilot Roland Miedler und Moderator Florian Rudig informieren die Zuschauer. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Pilot Roland Miedler und Moderator Florian Rudig informieren die Zuschauer.

Kein leichter Job, den die Eventregie bei der AIRPOWER13 leistet. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kein leichter Job, den die Eventregie bei der AIRPOWER13 leistet.

J. Gailhofer, Technikchef des Red Bull Air Race, sorgt für den guten Ton. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

J. Gailhofer, Technikchef des Red Bull Air Race, sorgt für den guten Ton.

Durch die Eventregie über das laufende Programm der AIRPOWER13 informiert. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Durch die Eventregie über das laufende Programm der AIRPOWER13 informiert.

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