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Wiener Linien: Freifahrt für Soldaten im Einsatz

25. März 2020 - 

Ohne Fahrschein die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien benutzen - egal ob U-Bahn, Bus oder Straßenbahn. Seit Mittwoch gilt dieses Privileg für alle Soldatinnen und Soldaten, die sich im Assistenzeinsatz befinden.

Bewegungsfreiheit für Einsatzkräfte

Um die Coronakrise besser zu bewältigen, wurde zwischen den Wiener Linien und dem Bundesheer die Vereinbarung getroffen, Soldaten für den Zweck ihrer Dienstausübung kostenlos zu befördern. Dadurch ist eine möglichst große Bewegungsfreiheit für die in Wien eingesetzten Soldaten gewährleistet.

Transportkapazitäten sparen

"Wir nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel, um zu den Schutzobjekten zu gelangen, die wir bewachen. Dadurch sparen wir Transportkapazitäten für andere Einsatzaufgaben", so ein im Assistenzeinsatz befindlicher Soldat.

Das Bundesheer unterstützt zurzeit die Landespolizeidirektion Wien beim Objektschutz von Botschaften und internationalen Institutionen. Sollten Sie daher in den kommenden Tagen einen Soldaten mit rot-weiß-roter Armbinde in der U-Bahn oder Straßenbahn antreffen: Nicht wundern, er oder sie ist für die Sicherheit Österreichs unterwegs.

Soldaten im Einsatz dürfen ab jetzt kostenlos mit den Wiener Öffis fahren. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Soldaten im Einsatz dürfen ab jetzt kostenlos mit den Wiener Öffis fahren.

Ministerin Klaudia Tanner mit einem Soldaten vor einer bewachten Botschaft. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ministerin Klaudia Tanner mit einem Soldaten vor einer bewachten Botschaft.

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