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Covid-Massentests: Bundesheer setzt auf digitale Abwicklung

24. November 2020 - 

Der Stabschef im Verteidigungsministerium, Generalmajor Rudolf Striedinger, hat heute über jene Erfahrungen informiert, die das Österreichische Bundesheer bei Covid-Massentests bislang gemacht hat. In der Slowakei hatte das Heer die Tests unterstützt, in Südtirol wurden die Maßnahmen von Bundesheer-Experten beobachtet.

Digitale Abwicklung

Abgeleitet aus den Erfahrungen in der Slowakei und in Südtirol setzt das Bundesheer bei den kommenden Massentests in Österreich auf digitale Abstützung: Von der Anmeldung, über die Terminbuchung bis zum Ergebnis soll alles über ein einziges Programm laufen.

Keine Menschenansammlungen

Ziel dabei wird es sein, größere Menschenansammlungen rund um die Tests zu verhindern, so Generalmajor Striedinger. Eine erste Testreihe ist für Lehrer vorgesehen.

Slowakei

In der Slowakei wurden in der ersten Runde von insgesamt 5,5 Millionen Einwohnern mehr als 3,6 Millionen getestet. Zum Einsatz kamen dabei 40.000 Personen, darunter auch Soldaten des Österreichischen Bundesheeres.

Mit den Tests in der Slowakei hat das Heer Erfahrungen gesammelt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Mit den Tests in der Slowakei hat das Heer Erfahrungen gesammelt.

Schon jetzt unterstützen Soldaten die Gesundheitsbehörden in Österreich. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Schon jetzt unterstützen Soldaten die Gesundheitsbehörden in Österreich.

Ein Soldat bei der Arbeit an einer Covid-Teststraße in Niederösterreich. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ein Soldat bei der Arbeit an einer Covid-Teststraße in Niederösterreich.

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