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Eine Woche im Einsatzgebiet

07. Februar 2008 - 

Am 30. Jänner verlegte unser Vorkommando in den Tschad. Mit großen Erwartungen flogen wir nach N’Djamena. Über die Ereignisse seither berichtete ich ja hier im Tagebuch. Seither ist aus den Soldaten des Vorkommandos ein eingespieltes Team geworden, in dem sich jeder auf den anderen verlassen kann.

Aufbau von Camp Europe

Zurzeit ist die Lage in N’Djamena ruhig, und unsere Vorbereitungen für die Ankunft des Hauptkontingents gehen auf Hochtouren weiter. Laufend erkunden wir die Fortschritte im Aufbau von Camp Europe. Auch der Kommandant des EUFOR-Kommandos im Tschad, Brigadier Brigadier Jean-Philippe Ganascia, machte sich heute ein Bild vom Baufortschritt. Im Gespräch mit Oberst Assmann versicherte er, dass alles daran gesetzt werde, eine entsprechende Infrastruktur bis zum Einfließen unserer Kräfte bereitzustellen.

Erkundungen in N’Djamena

In der Zwischenzeit versuchen wir außerdem, uns möglichst detaillierte Kenntnisse über die Hauptstadt anzueignen. Zu diesem Zweck führen wir immer wieder Erkundungsfahrten durch, um vor dem Eintreffen unserer Soldaten über entsprechende Ortskenntnisse zu verfügen und ihnen ein möglichst aktuelles Lagebild präsentieren zu können.

Ich unterhalte mich mit einer Journalistin. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ich unterhalte mich mit einer Journalistin.

Oberst Heinz Assmann, r., im Gespräch mit Brigadier Jean-Philippe Ganascia. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Oberst Heinz Assmann, r., im Gespräch mit Brigadier Jean-Philippe Ganascia.

Ein Blick über die Grenze nach Kamerun. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ein Blick über die Grenze nach Kamerun.

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