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Im Herzen des Tschad

11. März 2008 - 

Nach einer Nacht bei erträglichen Temperaturen und unter sternenklarem Himmel setzten wir heute früh morgens unseren Marsch fort. Die asphaltierte Straße ist mittlerweile einer Sandpiste gewichen, die Staubentwicklung ist enorm. Gegen den Staub und die Sonne schützen wir uns mit speziellen Schals und Tüchern.

Der Bodenbewuchs hat sich ebenfalls verändert: Bäume und höheres Buschwerk prägen jetzt das Landschaftsbild. Auch Berge sind in der Ebene zu sehen - riesigen Steinblöcke mit einer Höhe bis zu 1.500 Metern. In den Dörfern sind Rundbauten mit einem Strohdach typisch. Strohmatten werden als Sicht und Windschutz verwendet.

Ständige Koordination untereinander

Aufgrund der Straßenverhältnisse, und um den Kontakt untereinander zu halten, passen wir unsere Geschwindigkeit während der Fahrt an die langsamsten Fahrzeuge unseres Konvois an. Nur durch die ständige Verbindung untereinander ist es dem Kommandanten möglich, steuernd einzugreifen und bei eventuellen Problemen die erforderlichen Maßnahmen zu treffen.

Nächste Etappe geschafft

Nach acht Stunden Marschzeit haben wir heute den zweiten Teil unserer Fahrt gut hinter uns gebracht. Im Nachtlager überprüften wir alle unsere Fahrzeuge und das gesamte Gerät. Im Anschluss bereiteten wir alle erforderlichen Maßnahmen für die Sicherung während der Nacht vor. Sobald die Dunkelheit einbrach, kehrte Ruhe im Lager ein.

Unterwegs auf den staubigen Pisten des Landesinneren. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Unterwegs auf den staubigen Pisten des Landesinneren.

Am Abend bereiten wir uns auf die Nachtruhe vor. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Am Abend bereiten wir uns auf die Nachtruhe vor.

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