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Unsere Ausrüstung bewährt sich bestens

25. März 2008 - 

Nach nun fast zwei Monaten im Tschad haben wir bereits viel erlebt und viel gesehen. Mehr als drei Wochen davon lebten wir unter freiem Himmel - in Feldbetten mit Moskitonetzen. Dreimal bezogen wir mittlerweile ein neues Lager: In N’Djamena waren das Hotel Kempinski, das Camp Kossei und das Camp Europe unsere Stationen. Nun haben wir im Camp in Abéché unsere Zelte aufgeschlagen.

In unseren Fahrzeugen haben wir 800 Kilometer quer durch den Tschad hinter uns gebracht. Mit an Bord waren alle Geräte und unsere gesamte Ausrüstung. Vor allem durch diese mehrtägige Fahrt waren Mannschaft und Gerät bisher einer enormen Belastung ausgesetzt. Dass dabei kaum Probleme aufgetreten sind, ist Beweis dafür, dass unsere Ausrüstung bestens für diesen Einsatz geeignet ist.

Optimale Mannesausrüstung

Die Basis für einen erfolgreichen Einsatz ist eine entsprechende Mannesausrüstung. Diese muss den Erfordernissen im Einsatzgebiet angepasst sein. Unser sogenanntes "Hot Weather Clothing" - also unsere Kleidung für heisses Wetter - ist eine Eigenentwicklung des Bundesheeres und bewährt sich hervorragend. Zusätzliche Ausrüstung wurde speziell für diesen Einsatz beschafft, wie zum Beispiel Wüstenschals, Trinkbeutel und Moskitonetze.

Das Hauptaugenmerk in einem militärischen Einsatz liegt aber natürlich auf der persönlichen Einsatzausrüstung inklusive der Bewaffnung, da diese den Schutz für jeden Einzelnen bedeutet. Auch hier steht uns nur bestes Gerät zur Verfügung.

Teamausrüstung ergänzt sich perfekt

Die kleinste Einheit bei den Spezialeinsatzkräfte ist das Team. Dessen Mitglieder müssen untereinander perfekt eingespielt sein und sich optimal ergänzen. Das gilt natürlich auch für die Ausrüstung und die Bewaffnung der Teams.

Das beste Beispiel für ein gelungenes Gesamtsystem sind hier die "Sandviper"-Geländefahrzeuge der Spezialeinsatzkräfte. Bewaffnung und Funkausstattung vereinen sich hier zu einem gelungenen Ganzen. Innerhalb kürzester Zeit wurde hier schon vor dem Einsatz durch rasches, unbürokratisches Handeln ein Gefechtsfahrzeug entwickelt, das keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht.

Zusätzlich stehen uns mit den Allschutztransportfahrzeugen "Dingo 2" Fahrzeuge zur Verfügung, die uns ebenfalls entsprechenden Schutz bieten.

Versorgung rund um die Uhr sichergestellt

Auslandseinsätze sind nur aus einer geeigneten Basis heraus durchführbar. Dazu zählen Infrastruktur, Sanitätsversorgung, Instandsetzung und Verpflegung. Auch hier wurde alles getan, um die besten Voraussetzungen für uns zu schaffen.

Teamtraining und Ausbildung

Trotz allem ist auch die beste Ausrüstung sinnlos, wenn der entscheidende Faktor - der Mensch - nicht berücksichtigt wird. Daher müssen die Soldaten mit dem vorhandenen Gerät auch bestens ausgebildet und geschult sein. Nur so kann das volle Leistungsvermögen genutzt werden. Ständiges Training und permanente Ausbildung sind daher auch während des Einsatzes erforderlich. Dies wird neben unserer Hauptaufgabe - dem Schutz der Flüchtlinge - einen wichtigen Bereich während der gesamten Mission darstellen.

Für den Einsatz im Tschad steht uns beste Beste Ausrüstung zur Verfügung. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Für den Einsatz im Tschad steht uns beste Beste Ausrüstung zur Verfügung.

Die "Sandviper"-Geländefahrzeuge stellen ein gelungenes Gesamtsystem dar. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die "Sandviper"-Geländefahrzeuge stellen ein gelungenes Gesamtsystem dar.

Ein Versorgungsfahrzeug unseres Kontingents. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ein Versorgungsfahrzeug unseres Kontingents.

Ein Team der Spezialeinsatzkräfte beim Training. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ein Team der Spezialeinsatzkräfte beim Training.

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