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Generalleutnant Höfler besucht Soldaten im Tschad

18. September 2008 - 

Der Kommandant der Streitkräfte, Generalleutnant Günter Höfler, besuchte zum zweiten Mal die österreichischen Soldaten im Tschad. Dabei inspizierte er das neu errichtete Camp Neptun in Abéché.

Österreichisches Camp als Musterobjekt

Das Camp Neptun wurde von den Melker Pionieren regenzeitsicher auf einer erhöhten Bodenplattform errichtet und mit einer Tarnetz-Beschattungsanlage versehen. Mittlerweile ist das österreichische Camp zu einem Musterobjekt für alle anderen an der Friedensmission beteiligten Nationen geworden.

Genaues Lagebild

Der General verschaffte sich in den Camps Europe in N´Djamena und Neptun in Abéché ein genaues Bild der derzeitigen Lage der Bundesheer-Soldaten im Tschad. Ein besonderes Anliegen war ihm der Besuch der Spezialeinsatzkräfte, die in vorgeschobener Position das Umfeld der Flüchtlingslager im Osten sichern.

Erfolgreich durch gute Ausrüstung

Nachdem sich Höfler von der Arbeit unserer Soldaten überzeugt hatte, versicherte er den Soldaten, sich dafür einzusetzen, dass Verbesserungsvorschläge für die speziell für diesen Wüsteneinsatz entwickelte Bekleidung und Ausrüstung bei künftigen Einsätzen berücksichtigt werden.

Eine Feldmesse, gehalten von Militärpfarrer Oskar Sakrausky, rundete den Besuch von Generalleutnant Höfler ab. Der Streitkräfte-Kommandant ließ es sich dabei nicht nehmen, sich bei jedem der anwesenden Soldaten per Handschlag zu verabschieden.

General Höfler im Einsatzgebiet. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

General Höfler im Einsatzgebiet.

In der Innenstadt von Abéché. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

In der Innenstadt von Abéché.

Militärpfarrer Sakrausky hielt eine Feldmesse. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Militärpfarrer Sakrausky hielt eine Feldmesse.

Der Streitkräfte-Kommandant verabschiedet sich bei den Soldaten. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Der Streitkräfte-Kommandant verabschiedet sich bei den Soldaten.

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