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Sanitätsversorgung: Medizinischer Transport nach Österreich

25. September 2015 - 

Am Freitag wurden zwei Soldaten des österreichischen KFOR-Kontingentes aus medizinischen Gründen mit einer C-130 "Hercules"-Transportmaschine zur weiteren Behandlung nach Österreich geflogen.

Behandlung im Feldlazarett

Die Behandlung der Soldaten im Einsatzgebiet fand im Einsatzlazarett der Bundeswehr im "Field Camp" Prizren, das für die intensivmedizinische Versorgung aller KFOR-Soldaten zuständig ist, statt. Aufgrund der prognostizierten Heildauer wurde das "Medical Evacuation Module" (MEDEVAC) des Bundesheeres eingesetzt.

Fliegende Intensivstation 

Das MEDEVAC-Modul ist so gebaut, das es eine "Hercules"-Transportmaschine aufnehmen kann. Dadurch können verletzte und erkrankte österreichische Soldaten rasch aus den Einsatzräumen zur medizinischen Versorgung nach Österreich geflogen werden. Die Ausstattung des Moduls gleicht einer Intensivstation nach österreichischem Standard.

   

Die Patienten werden Oberstleutnantarzt Dr. Harald Schiffer übergeben. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Patienten werden Oberstleutnantarzt Dr. Harald Schiffer übergeben.

Oberstarzt Dr. Schaffenrath-Resi, 2.v.l., mit ihrem Team. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Oberstarzt Dr. Schaffenrath-Resi, 2.v.l., mit ihrem Team.

Das MEDEVAC-Modul in der "Hercules". (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Das MEDEVAC-Modul in der "Hercules".

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