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KommandoŁbergabe im Kosovo

02. April 2020 - 

Oberst Markus Höfler übergab unter internationaler Beteiligung das Kommando des österreichischen KFOR-Kontingentes und das Kommando über die "Joint Logistic Support Group" an Oberst Thomas Fronek. Dabei bedankte sich Höfler sowohl bei den österreichischen Soldatinnen und Soldaten als auch bei den anderen Nationen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Er wünschte seinem Nachfolger viel Soldatenglück, um die Herausforderungen der nächsten Monate zu meistern.

Freundschaftliches und professionelles Zusammenwirken

Der Kommandant aller im Kosovo eingesetzten Truppen, Generalmajor Michele Risi, würdigte die fachliche Qualifikation und das hohe Engagement der österreichischen Soldaten. In seiner Rede betonte er das freundschaftliche und professionelle Zusammenwirken, sowohl unter den Kommandanten als auch in allen anderen Bereichen. Risi bedankte sich für die gezeigten Leistungen und wünschte dem neuen Kontingent sowie deren Familien viel Kraft und Gesundheit.

Besondere Situation für alle

Trotz der herausfordernden Lage, bedingt durch das Coronavirus und den damit einhergehenden Auswirkungen im Einsatzgebiet, vertraut Oberst Thomas Fronek auf die Einsatzbereitschaft und den Leistungswillen der ihm anvertrauten Soldaten. Der neue Kommandant der "Joint Logistic Support Group" bedankte sich bei seinem Vorgänger und versprach, den eingeschlagenen Weg umsichtig und respektvoll fortzuführen.

Oberst Thomas Fronek, r., übernahm das österreichische KFOR-Kontingent. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Oberst Thomas Fronek, r., übernahm das österreichische KFOR-Kontingent.

Oberst Markus Höfler hatte die Truppe bisher geführt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Oberst Markus Höfler hatte die Truppe bisher geführt.

Die Zeremonie fand unter internationaler Beteiligung statt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Zeremonie fand unter internationaler Beteiligung statt.

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