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Studie zeigt: Bundesheer hat sich in der Covid-Krise bewährt

Wien, 14. April 2021  - Das Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik hat die Rolle des Österreichischen Bundesheeres während der Covid-Krise untersucht. Schon zu Beginn der Pandemie halfen Soldaten den zivilen Behörden dabei, das Virus einzudämmen, und gleichzeitig wichtigen Funktionen des öffentlichen Lebens aufrechtzuerhalten.

Hilfe in ganz Österreich

Die Leistungen des Bundesheeres reichten dabei von der Wiederaufbereitung von Schutzmasken und Kontrollen an der Staatsgrenze bis hin zu Desinfektionseinsätzen, der vollständigen Übernahme des Betriebes in einem Pflegeheim und der Ausbildung von Covid-Suchhunden.

Heer als strategische Handlungsreserve

Die Studie: "In dieser Hinsicht stützte sich die Bundesregierung bereits ab dieser frühen Phase der Pandemie auf das Österreichische Bundesheer als strategische Handlungsreserve mit einzigartigen Fähigkeiten." Die Experten in ihrer Analyse: "Insgesamt hat sich das Bundesheer im Rahmen der Covid-19-Krise als Trendsetter bzw. First-Mover in unterschiedlichen  Bereichen  erwiesen."

Viertgrößter Truppensteller für Auslandsmissionen

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sieht sich bestätigt: "Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark unser Heer im Covid-Einsatz war und ist. Ein so breites Einsatzspektrum hatte unser Heer noch nie. Beeindruckend ist insbesondere auch, dass wir – trotz der personalintensiven Covid-Einsätze – der viertgrößte Truppensteller für Auslandsmissionen sind." Damit sei Österreich, so die Studie, international als verlässlicher Partner wahrgenommen worden.

Soldaten des Bundesheeres im Assistenzeinsatz an der Staatsgrenze.

Soldaten des Bundesheeres im Assistenzeinsatz an der Staatsgrenze.

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