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Bundesheer evakuiert Ski-Urlauber

Aigen im Ennstal, 04. Februar 2005  - Nachdem sich das Wetter heute früh etwas gebessert hatte, konnten Hubschrauberteams des Bundesheeres die auf der obersteirischen Planneralm festsitzenden Ski-Touristen bergen und nach Aigen im Ennstal ausfliegen.

Schon in den Morgenstunden brachten erste Erkundungsflüge die Erkenntnis, dass mit der Evakuierung begonnen werden könne. Gegen 14.00 Uhr errichteten die Heeres-Flieger dann eine Luftbrücke zwischen der Alm und dem Stützpunkt in Aigen.

Im Minutentakt brachten die acht Maschinen der Typen AB-212 und "Black Hawk" die rund 280 Personen sicher ins Tal. Dort wurden die Betroffenen - unter ihnen 230 Schüler eines Skikurses - vom Roten Kreuz versorgt und konnten die Heimreise antreten.

"Die Aktion ist planmäßig und reibungslos abgelaufen", zeigte sich Oberstleutnant Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark zufrieden. "Um 14.50 Uhr waren alle in Sicherheit." Vor allem die S-70 "Black Hawk", die nach dem Lawinenunglück von Galtür speziell für solche Aufgaben angekauft wurden, hätten sich bestens bewährt.

Am frühen Nachmittag dringen die Hubschrauber zu den eingeschlossenen Schülern vor ...

Am frühen Nachmittag dringen die Hubschrauber zu den eingeschlossenen Schülern vor ...

... und setzen sie Minuten später wohlbehalten im Tal ab.

... und setzen sie Minuten später wohlbehalten im Tal ab.

LH Waltraud Klasnic verfolgt die Bergung aus nächster Nähe und freut sich über die erfolgreiche Aktion.

LH Waltraud Klasnic verfolgt die Bergung aus nächster Nähe und freut sich über die erfolgreiche Aktion.

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