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Karrieresprungbrett Militärmusik - Oberösterreichs Blasmusiker geben den Ton auch beim Bundesheer an

Hörsching, 24. Februar 2005  - Wer glaubt, dass sich die musikalische Unterhaltung während des Präsenzdienstes beim Bundesheer nur auf das obligatorische "links zwo, drei, vier" begrenzt, der irrt.

Um die siebzig Jungmusiker bewerben sich jedes Jahr bei Oberstleutnant Franz Bauer um eine Stelle bei der oberösterreichischen Militärmusik. Für die dreißig Mann, die dem Kapellmeister in punkto Technik, Musikalität, Ton und Rhythmik schließlich zusagen, erweist sich der Präsenzdienst bei der "Mil-Musik“ oft als Karrieresprungbrett.

"So viel wie bei uns, kommen die Musiker selten zum Üben", erzählt Bauer. Bis zu 180 Einsätze spielt die Militärmusik jährlich. Zusätzlich gibt’s theoretische Belehrung, das Studium neuer Literatur und Stilrichtungen oder den Exerzierdienst für Rasen-Shows. Dazwischen können die jungen Musiker üben, so viel sie wollen. "Solange sie nur die Nachtruhe nicht stören“, schmunzelt Bauer.

Wer sich für 14 Monate Dienst in der Militärmusik verpflichtet, hat auch die Chance, noch während dieser Zeit ein Musikstudium zu starten bzw. weiterzuführen. Bei einer Bezahlung von über 800 Euro ab dem neunten Monat.

Junge, fähige Interessenten haben noch die Möglichkeit, sich bis 25. März bei Musikmeister Vizeleutnant Josef Strasser unter der Nummer 07221 / 700-3621 zu bewerben.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

Vollste Konzentration: Florian Piereder versucht Vizeleutnant Wimmer von seinem Können auf der Trompete zu überzeugen.

Vollste Konzentration: Florian Piereder versucht Vizeleutnant Wimmer von seinem Können auf der Trompete zu überzeugen.

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